Vogelkot - Aktuelle Meldungen

29.11.2021 - Auch wenn Wintercamping immer beliebter wird, viele Besitzer eines Reisemobils schicken das Rolling Home während der kalten Jahreszeit in den Winterschlaf. Damit es im nächsten Frühjahr kein böses Erwachen gibt, gilt es eine ganze Reihe von Vorkehrungen zu treffen, damit die Technik keinen Schaden nimmt und der Wohnraum nichts von seiner Gemütlichkeit verliert. Denn Kälte und Feuchtigkeit können beiden erheblich zusetzen.
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20.02.2021 - Waschen, legen, föhnen – das kann auch dem Auto nicht schaden. Nur durch die Waschstraße zu fahren ist oft nicht genug. Die Lackoberfläche eines Fahrzeugs ist immer aggressiver werdenden Umwelteinflüssen wie beispielsweise saurem Regen, Chemikalien, Hitze und UV-Strahlen ausgesetzt. Auch Vogelkot kann irreparable Schäden im Lack hervorrufen, da eine chemische Reaktion ausgelöst wird. Doch wie bringt man sein Fahrzeug wieder auf Hochglanz und schützt es besser vor den Lackfeinden?
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12.05.2020 - Ahorn, Ulme, Eibe und Tanne – gerade verteilt der Wind die Pollen unseres Baumbestandes großflächig. Das nervt nicht nur die ständig wachsende Zahl von Allergikern, auch die Besitzer eines Autos, besonders die eines Reisemobils haben Handlungsbedarf. Denn Lacken, Dekoren und Dachhauben setzt das Erwachen von Flora und Fauna zu. Während die Fahrer von Personenwagen eben mal schnell in die Waschstraße fahren können, heißt es für Wohnmobilisten, Hand anzulegen. Worauf ist beim Reinigen zu achten?
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07.05.2020 - Der Kölner Automobilhersteller bildet mit Säuren von synthetischem Vogelkot die unterschiedlichen Rückstände der meisten europäischen Vogelarten ab. Auf speziell vorbereiteten Prüfplatten wird der künstliche Vogelkot bei 40, 50 und 60 Grad Celsius in einem Ofen erhitzt, um die Lackoberflächen an ihre Grenzen zu bringen. Darüber hinaus werden unter anderem Phosphorsäure, Seifenlauge und synthetische Pollen auf Prüfplatten aufgetragen, bevor diese eine halbe Stunde lang hohen Temperaturen von bis zu 80 Grad Celsius ausgesetzt werden.
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04.11.2019 - Die Anordnung erinnert an eine MRT-Untersuchung, nur dass es sich bei dem „Patienten“ um ein Automobil handelt und die Untersuchung wesentlich schneller abgeschlossen ist als in der „Röhre“ eines Magnetresonanztomographen. Mit der neuen Anlage, Miko (Mobiles Identifikationssystem für Kraftfahrzeugoberflächenfehler) genannt, die der TÜV Rheinland jetzt in Köln vorgestellt hat, lassen sich Defizite in der Karosserie in weniger als einer Minute darstellen. Bisher dauerte eine derartige Untersuchung je nach Schwere der Schäden bis zu 30 Minuten
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09.04.2019 - Wer sein Auto schön haben will, muss leiden – oder Geld ausgeben. Professionelle Aufbereitungen für Fahrzeuge sind im Preisrahmen von 250 bis 1000 Euro beim Aufbereiter möglich. Wer selbst Hand anlegen will, erhält Tipps für den richtigen Glanz und Duft in unserem Ratgeber und spart langfristig Geld.
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