Warndreieck - Aktuelle Meldungen

Ratgeber: Was tun nach einem Unfall?
14.07.2023 - Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei rund 2,4 Millionen Verkehrsunfälle. Das ist ist umgerechnet etwa alle zwölf Sekunden einer. Bei den meisten bleibt es zum Glück bei Sachschäden. Dennoch hat grundsätzlich für die Betroffenen die eigene Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer oberstes Priorität. Deshalb ist die Unfallstelle mit Warnblinker und Warndreieck abzusichern. Und alle Fahrzeuginsassen sollten möglichst immer eine Warnweste griffbereit haben und sich zum Beispiel an Autobahnen am besten hinter die Leitplanke begeben, rät die Gesellschaft für technische Überwachung.
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„Held der Straße“ hilft gestürztem Motorradfahrer
06.06.2023 - Das riskante Wendemanöver eines 68-jährigen Pkw-Fahrers verursacht den Sturz eines Motorradfahrers. Steffen Lausch, der gerade mit seinem Motorrad unterwegs ist, sieht das, hält an, sichert die Unfallstelle ab und leistet Erste Hilfe. Für seinen vorbildlichen Einsatz wird der Rheinland-Pfälzer vom Automobilclub von Deutschland (AvD) zum „Held der Straße des Monats Mai 2023“ ernannt.
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Ratgeber: Mehr als 280.000 Wildunfälle pro Jahr
22.03.2023 - Im April und Mai ist die Gefahr eines Wildunfalls höher als in jeder anderen Jahreszeit. Im Jahr 2021 zählten die deutschen Kfz-Versicherer rund 284.000 Wildunfälle mit kaskoversicherten Pkw. Dabei entstanden Schäden in Höhe von 940 Millionen Euro, mehr als 3300 Euro pro Unfall. Es gibt also viele Gründe, Vorsicht walten zu lassen. Vorausschauendes Fahren hilft, sich und andere bei Wildwechsel nicht zu gefährden.
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„Held der Straße“ besucht regelmäßig Erste Hilfe-Kurse
15.02.2023 - Torsten Hanspach ist „Held der Straße“ des Monats Januar. Mit der Auszeichnung würdigt der Automobilclub von Deutschland (AvD) den Ersthelfereinsatz des 54-Jährigen bei einem schweren Verkehrsunfall im Dezember, bei dem zwei Autos frontal zusammengeprallt sind.
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Fahrbericht Piaggio MP3 530 hpe Exclusive: Die Macht auf drei Rädern
11.12.2022 - Temperaturen um den Gefrierpunkt, fieser Regen, erste Glätte – aktuell spricht nicht viel dafür, sich freiwillig auf ein Motorrad oder einen Motorroller zu setzen. Es sei denn, das Gefährt hat drei Räder und lässt sich selbst bei widrigen Witterungsverhältnissen schwungvoll ums Eck zirkeln. Dieses physikalische Kunststück gelingt auf dem Piaggio MP3 530 Exclusive. Als erster Großroller verfügt das neue MP3-Topmodell über umfassende Assistenzsysteme wie Spurwechselassistent, Toter-Winkel-Warner und Rückfahrkamera. Hinzu kommen das vorgeschriebene ABS und eine aufmerksame Traktionskontrolle. In Summe macht das die neue Generation des Dreiradrollers fast so sicher wie einen modernen Kleinwagen.
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Ratgeber: Alle zwei Jahre ein Tag der Entscheidung
20.10.2022 - Alle zwei Jahre droht das große Durchchecken für Kraftfahrzeuge. Nur Neuwagen müssen erst nach drei Jahren zum ersten Mal zeigen, ob sie kerngesund sind. Die Hauptuntersuchung (HU) „auf Herz und Nieren“ kann Routine sein oder Existenzängste auslösen. Jeder Autofahrer nähert sich seinem Termin mit Respekt und Sorge, dabei soll die Untersuchung die „Verkehrssicherheit, Vorschriftsmäßigkeit und Umweltverträglichkeit“ seines Fahrzeugs gewährleisten – ganz im eigenen Interesse.
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800 Wildunfälle pro Tag
12.10.2022 - Im vergangenen Jahr haben die Autoversicherer in Deutschland rund 284.000 Wildunfälle gemeldet bekommen. Das sind etwa 12.000 mehr als 2020. Die Schadenssumme belief sich auf über 940 Millionen Euro (2020: ca. 850 Mio. Euro). „Rein rechnerisch stoßen damit täglich fast 800 Wildtiere mit kaskoversicherten Pkw zusammen. Diese Unfälle kosten jeden Tag rund 2,6 Millionen Euro.“, so Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer beim Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) vor.
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Ratgeber: Die Frontscheibe versagt selbst beim zierlichsten Bock
30.09.2022 - Die Gefahr für Autofahrer, auf deutschen Straßen einen Wildunfall zu erleiden, ist hoch: 2020 wurden rund 237.760 Verkehrsunfälle mit Wildtieren registriert. Dabei zeigen die Erhebungen, dass nicht nur in den Herbstmonaten ein hohes Risiko besteht, sondern auch in April und Mai. Die Zahlen haben sich in den Jahren nicht verringert. So ergeben sich in der Bundesrepublik rechnerisch 651 Verkehrsunfälle mit Wildtierbeteiligung pro Tag. Auffällig ist die starke Zunahme von Unfällen mit Wildschweinen.
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Zwei 19-Jährige sind „Heldinnen der Straße“
30.08.2022 - Auf dem Weg nach Hause werden die beiden Abiturientinnen Lätitia Watzlaw und Giulia Jurasek Zeuginnen eines Motorradunfalls – und halfen sofort. Für ihren vorbildlichen Einsatz hat der Automobilclub von Deutschland (AvD) im Rahmen seiner Verkehrssicherheitsaktion die beiden jungen Frauen als „Heldinnen der Straße“ des Monats August ausgezeichnet.
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Ratgeber: Richtiges Verhalten bei Unfall oder Panne
25.06.2022 - Mit dem Urlaubsreiseverkehr während der Sommerferien nehmen auch Pannen und Unfälle wieder zu. Für beide Fälle gilt zu allererst: Zündung aus und Warnblinker an. Zudem rät der Automobilclub von Deutschland vor allem außerhalb von Ortschaften dringend zum Anlegen einer Warnweste für den Fahrer und alle Mitfahrer, wenn sie das Fahrzeug verlassen. Anschließend ist die Pannen oder Unfallstelle mit dem Warndreieck zu sichern, indem dieses mindestens 100 Meter entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung positioniert wird. Dabei ist natürlich auf den übrigen Verkehr zu achten.
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Auf den richtigen Abstand kommt es an
19.06.2022 - Knapp die Hälfte Autofahrer würden ihr Warndreieck innerorts nicht weit genug vor der Unfall- oder Pannenstelle aufstellen, fand eine Umfrage des Autozubehör-Anbieters Heyner unter 1029 Besitzern von Personenwagen heraus. 49 Prozent gaben an, dass innerorts eine Distanz von 25 Meter ausreiche. Verkehrsexperten empfehlen allerdings innerstädtisch 50 Metern, auf Landstraßen 100 Meter und auf Autobahnen mindestens 150 Meter.
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Ratgeber: Was gehört im Urlaubsland ins Auto?
02.06.2022 - Wer die Urlaubsreise ins Ausland mit dem Auto antritt, der sollte sich nicht nur mit den jeweiligen Tempolimits auskennen, sondern sich auch vorher schlau machen, welche Mitführpflichten im jeweiligen Land bestehen. So können die nötigen Utensilien noch in Ruhe zu Hause besorgt werden statt im Reiseland ein Bußgeld zu riskieren.
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