Wasser - Aktuelle Meldungen

Batteriemodule reisen bei Audi mit der Bahn
07.06.2022 - Batteriemodule und -zellen von Audi aus Ungarn werden künftig auf der Schiene statt per Lkw nach Brüssel transportiert. Dieser Umstieg spart etwa 2600 Tonnen CO2 pro Jahr und ist Vorbild für die Umstellung möglichst aller Transporte von Batteriebauteilen des Autoherstellers. Die Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks ist zentrales Ziel des standortübergreifenden Umweltprogramms des Unternehmens.
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Schaeffler baut ein großes Zentrallabor
06.06.2022 - Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat am Campus Herzogenaurach den Grundstein für ein rund 80 Millionen Euro kostendes Zentrallabor gelegt. In dem Neubau sollen auf der mehr als 17.000 Quadratmeter großen Grundfläche 15 Labore mit mehr als 360 Mitarbeitern spartenübergreifend in den Feldern E-Mobilität, Wasserstoff oder erneuerbaren Energien tätig sein.
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Bayern soll ein Modell für Deutschland werden
03.06.2022 - Das Next Mobility Accelerator Consortium aus der Paul Group, dem Unternehmen „MaierKorduletsch“ und der Shell will ein ganzheitliches Konzept für mittelschwere, mit Wasserstoff-Brennstoffzellen angetriebene Lkw anbieten. Auf der IAA Transportation 2022 vom 20. bis 25. September in Hannover plant das Konsortium, die Vorstellung seines Projekts in Bayern als skalierbares Modell für Deutschland und Mitteleuropa. Dazu gehören die komplette Infrastruktur für Wasserstoff, von der Herstellung bis zur Produktion der H2-LKW sowie Logistik und Betankung.
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Köln größter Abnehmer von Solaris-Wasserstoffbussen
03.06.2022 - Die Regionalverkehr Köln GmbH hat beim polnischen Hersteller Solaris 20 Urbino 12 Hydrogen mit Brennstoffzelle bestellt. Sie sollen noch in diesem Jahr geliefert werden. Danach werden in der Stadt insgesamt 35 Wasserstoffbusse der Marke im Linienverkehr unterwegs. Die Verkehrsbetriebe RK haben sich die Option auf 20 weitere Fahrzeuge des gleichen Typs offen gehalten.
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Wer falsch rechnet, den bestraft das Klima
03.06.2022 - Einseitige Elektrifizierung bringt nichts fürs Klima, dafür aber gigantische Rohstoffprobleme und Umweltschäden, gefährliche Abhängigkeiten, ein wachsendes Sicherheitsrisiko und sie destabilisiere die Stromnetze, behindere die Energiewende und sei in höchstem Maße unsozial. Das ist eine der Kernaussagen des Offenen Brief von 185 Wissenschaftlern an das EU-Parlament. Die Wissenschaftler aus den unterschiedlichsten Fachgebieten fordern die EU-Parlamentarier auf, am kommenden Dienstag gegen das faktische Verbrennerverbot zu stimmen.
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Ineos plant auch einen Elektro-Geländewagen
02.06.2022 - Ineos startet in Kürze mit dem Verkauf seines Geländewagens Grenadier. Nun wurde bekannt, dass das Unternehmen auch ein vollelektrisches Fahrzeug plant. Dies verriet Firmenchef Sir Jim Ratcliffe in einem Interview der Reihe „Building the Grenadier“ über die Entwicklung des Offroaders.
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Toyota macht Wasserstoff tragbar
02.06.2022 - Toyota und seine Tochtergesellschaft Woven Planet haben den ersten Prototyp einer tragbaren Wasserstoffkartusche entwickelt, die für eine Vielzahl von Anwendungen im Alltag nützlich sein könnte. Sie ist tragbar und günstig und kann auch an Orte gebracht werden, die über keine Wasserstoffinfrastruktur verfügen. Der Prototyp ist 40 Zentimeter hoch und hat einen Durchmesser von 18 Zentimetern. Als Zielgewicht strebt Toyota fünf Kilogramm an, das entspricht einer kleinen handelsüblichen Gasflasche.
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Mercedes-Benz legt Grundstein für e-Campus
01.06.2022 - Mercedes-Benz hat gestern auf dem Gelände des Stuttgarter Stammwerks den Grundstein für ein neues Kompetenzzentrum zur Forschung und Entwicklung von zukünftigen Generationen von Batterien und Batteriezellen gelegt. Der „Mercedes-Benz eCampus“ soll ab kommendem Jahr schrittweise in Betrieb genommen. Zunächst wird es unter anderem eine Fabrik zur Kleinserienfertigung von Batteriezellen geben. Bis Mitte des Jahrzehnts sollen ein Battery Safety Lab sowie verschiedene Prüfstände für die Erprobung neuer Batteriegenerationen folgen.
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Skoda legt Grundstein für neue Firmenzentrale
30.05.2022 - Skoda hat heute den Grundstein für seine neue Firmenzentrale in Mladá Boleslav gelegt. Der Campus Laurin & Klement entsteht gegenüber dem bisherigen Firmensitz und wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2023 bezogen. Der künftige und nach den beiden Gründervätern benannte Hauptsitz des tschechischen Automobilherstellers wird sich über eine Fläche von insgesamt 44.000 Quadratmetern erstrecken. In vier Gebäudeteilen finden auf fünf Stockwerken bis zu 1700 Mitarbeiter Platz. Die bisherigen Büroarbeitsplätze werden aus elf firmeneigenen und weiteren in Mladá Boleslav angemieteten Flächen im Neubau zusammengelegt.
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Alles neu bei Moto-Detail
30.05.2022 - Louis hat seine Gepäckserie von Moto-Detail erneuert. Das 2022er-Sortiment der wasserdichten grau-schwarzen Taschen umfasst sechs Produkte. Angeboten werden ein Sieben-Liter-Tankrucksack mit abnehmbaren Kartenfachdeckel, eine Trekkingrolle mit wahlweise 30 oder 50 Litern Volumen und abnehmbaren Schultergurt sowie ein Paar Satteltaschen mit je 20 Litern Stauraum und hitzebeständigem Boden. Eine 26-Liter-Rucksack mit abnehmbaren Bauchgurt sowie ein Speedbag mit 30 Litern und separatem Rucksackträger ergänzen die neue Kollektion.
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Renault bringt die Kreislaufwirtschaft in Fahrt
27.05.2022 - In Flins, ohne Stau, was selten der Fall ist, eine gute Stunde von Paris entfernt, werden seit 1952 Automobile der Marke Renault produziert. Seit Jahren stand der älteste Standort des Konzerns, wo aktuell der Nissan Micra und der Renault Zoe produziert werden, mangels ausreichender Auslastung immer wieder zur Disposition – doch jetzt steht die Fabrik für den Aufbruch der französischen Marke in eine neue Zukunft. Und die ist nicht mehr mit der klassischen Produktion von Automobilen verbunden, sondern steht vielmehr für den Aufbruch in Richtung Kreislaufwirtschaft.
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Wasserstoff für klimaneutrale Mobilität und Wirtschaft
25.05.2022 - Mit dem Innovations- und Technologiezentrum für Wasserstoff (ITZ) sollen künftig Unternehmen bei ihren Entwicklungsaktivitäten unterstützt werden, kündigt heute Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr (BMDV), an. Nach der jetzt vorliegenden Machbarkeitsstudie könne das Ministerium an die Umsetzung gehen. Als Anschubfinanzierung des BMDV für die insgesamt vier Standorte sind bis zu 290 Millionen Euro vorgesehen.
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