Werk - Aktuelle Meldungen

18.10.2021 - Auch im Minivan-Segment nimmt die Elektromobilität Fahrt auf. Als letzten Vertreter in der Reihe der leichten Nutzfahrzeuge setzt Opel den Combo unter Strom. Nach dem Transporter Movano und dem kleineren Bus Vivaro bekommt der mit Schiebetüren ausgerüstete und in zwei Längen angebotene Combo-e jenen elektrischen Antriebsstrang, der auch beim Corsa-e und dem Mokka-e für Vortrieb sorgt. Als Combo-e Life wendet er sich an Familien und Freizeitsportler mit Bedarf an Transportvolumen, als Combo-e Cargo an Handwerker und Express-Spediteure. Das Grundmodell der Personenwagen-Version kann als Fünf- oder Siebensitzer bestellt werden und kostet mindestens 38.100 Euro, nach Abzug der Förderprämie sinkt der Einstiegspreis auf 28.530 Euro. Die Cargo-Variante mit abgeteiltem Laderaum und dem verblechten Kastenaufbau startet brutto bei 35.343 Euro.
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18.10.2021 - Erst im März nächsten Jahres schickt Renault den Mégane „E-TECH Electric“ in die Verkaufsräume. Doch schon jetzt kann das selbst ernannte „Elektro-Flaggschiff der Marke“ auf der Webseite des deutschen Importeurs (renault.de) konfiguriert werden. Kunden können die gewünschte Version, Ausstattung, Farbe und technische Leistungen wählen und gegen Zahlung von 100 Euro vorbestellen. Die finalen Bestellungen sind ab Februar möglich, wenn die Preise bekannt gegeben werden.
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18.10.2021 - In einer Umfrage fand der Schmierstoffhersteller Castrol kürzlich heraus, dass nur ein Viertel der Fahrzeugbesitzer wie empfohlen einmal im Monat den Ölstand kontrolliert. Ein weiteres Viertel überprüft den Ölstand nicht selbst, sondern lässt dies einmal in Jahr im Rahmen des jährlichen Werkstattservice vornehmen. Um dem entgegenzuwirken und die Motorleistung zu erhalten, hat Castrol nun eine „Ölstand-Challenge“ ins Leben gerufen.
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17.10.2021 - Ein viersitziger Kleinwagen und Reisemobil im Miniformat war der von Claudius Dornier Jr. initiierte „Rollermobil“-Prototyp Dornier Delta: Die Passagiere konnten von vorne und hinten einsteigen, um dann Rücken an Rücken zu sitzen. Der Delta war entstanden, weil die Alliierten Flugzeugbau verboten hatten und Claude Dornier sich deswegen nach anderen Produkten für seine Werke umsehen musste. Er war erfolgreich mit Webstühlen und mit Innovationen für den Automobilbau. Serienreife erlangte das ungewöhnliche Delta-Fahrzeugkonzept allerdings erst als Janus beim Nürnberger Motorradhersteller Zündapp.
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17.10.2021 - „Das fühlt sich an, wie nach Hause zu kommen“, schwärmt Hans-Joachim Stuck und streichelt über den linken Kotflügel. Er habe nur gute Erinnerungen an das siegreiche Rennfahrzeug mit der Startnummer 17. Auf das Wiedersehen mit dem 962 C musste Stuck, einer der populärsten und längsten deutschen Motorsportler, fast 35 Jahre warten. Im Entwicklungszentrum Weissach, wo das Fahrzeug einst gebaut und nun über anderthalb Jahre in seinen Urzustand versetzt wurde, trifft Hans-Joachim Stuck auch auf seinen damaligen Renningenieur Norbert Singer und auf Rob Powell, der für das Design des 962 C verantwortlich zeichnet.
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17.10.2021 - Normalos werden davon nichts mitbekommen haben. Weitgehend unbemerkt von einer Öffentlichkeit hat die Bundesregierung Pflöcke für die Zukunft eines wichtigen Themas in den Boden gerammt: Im Sommer wurde mit dem Gesetz zum autonomen Fahren der regulatorische Rahmen für führerloses Fahren geschaffen. Als erstes Land der Welt. Das Gesetz, veröffentlicht am 27. Juli 2021 im Bundesanzeiger, trägt die sperrige Überschrift „Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und des Pflichtversicherungsgesetzes – Gesetz zum autonomen Fahren“. Darin wird festgelegt, was der Roboter am Steuer künftig können muss und welche Rolle er spielen wird.
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15.10.2021 - Lange haben sich die Nobelmarken geziert, inzwischen ist die Diskussion entschieden: Das SUV-Konzept, als Pseudo-Geländewagen belächelt und als Stadtpanzer verteufelt, hat sich in allen Fahrzeugkategorien etabliert. Und zwar auch ganz oben. Das belegen nicht nur der Bentley Bentayga und Lamborghini Urus, sondern in der Folge auch der Rolls-Royce Cullinan – und der Aston Martin DBX, den wir in diesem Test vorstellen.
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15.10.2021 - Die Versuche chinesischer Automobilhersteller, in Europa Fuß zu fassen, waren in den vergangenen Jahren nicht gerade erfolgreich. Die Karossen zerbröselten in Crashtests, und selbst niedrige Preise konnten die Kundschaft nicht überzeugen. Das ändert sich jetzt. Nachdem die Auftritte mit konventionell angetriebenen Modellen im Nichts endeten und höchstens Kunden in der Dritten Welt überzeugten, zogen sich die Entwickler in ihre Studios zurück und wagten den Schritt in die Elektromobilität. Das hat Folgen für den europäischen Markt.
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14.10.2021 - Sie kommen immer weiter, und die Unterschiede zu den Modellen mit einem klassischen Verbrennungsmotor werden immer geringer. Elektromobile wie der Kia EV6 erreichen inzwischen Reichweiten, die vor nicht allzu langer Zeit schwer vorstellbar waren. Das jüngste Elektromodell der koreanischen Marke, das am 23. Oktober bei den Händlern steht, kommt mit der stärksten 77 kWh-Batterie nach der WLTP-Messmethode 528 Kilometer weit und steht dank seiner 800-Volt-Technik, die aktuell erst in vier Stromern auf dem deutschen Markt angeboten wird, nur kurze Zeit an der Ladesäule. Gerade 18 Minuten vergehen im Idealfall, bis der Akku zu 80 Prozent geladen ist. Auch der in der Basisversion eingesetzte 58 kWh starke Energiespeicher ermöglicht eine Reichweite von 394 Kilometern.
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14.10.2021 - Deutsche Autobahnbaustellen sind das Problem. Sorgt das Gewirr aus gelben und weißen Linien, unterschiedlichsten Markierungen, Spurführungen und Verschwenkungen schon bei menschliche Fahrern für Verwirrung, scheint es für das elektronische Gehirn des automatisierten DS7 Crossback (noch) eine schier unlösbare Aufgabe und das System aus Kameras und Lidar-Sensoren übergibt die Steuerung wieder an den Fahrer. „Es gibt hier einfach so viele verschiedene Arten von Baustellen mit den unterschiedlichsten Markierungen, Spurführungen, Begrenzungen, die das System nicht erkennt“, sagt Vincent Abadie, Stellantis-Projektleiter für autonomes Fahren, bei einer Autobahn-Demonstrationsfahrt vor den Toren Hamburgs. „Doch dafür gibt es diese Erprobungsfahrten: alle Daten fließen ins Projekt und in die abschließende Bewertung.“
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13.10.2021 - Der erste Porsche Virtual Run hat 200.000 Euro für die „Make-A-Wish-Foundation“ eingebracht. Weltweit mehr als 2300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sportwagenherstellers liefen vom 17. September bis 3. Oktober 2021 insgesamt 67.559 Kilometer für den guten Zweck. Für jeden Kilometer hatte Porsche im Vorfeld 50 Cent ausgelobt. Angesichts der großen Laufbereitschaft und der Vielzahl an Wünschen hat sich das Unternehmen dazu entschieden, den Spendenbetrag auf drei Euro pro Kilometer aufzustocken. Damit soll die international agierende Make-A-Wish-Foundation möglichst vielen schwerkranken Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Träume erfüllen.
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13.10.2021 - Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes, forderte gestern funktionierenden Wettbewerb bei den Ladesäulen für eine flächendeckende Versorgung, angemessene Preise und Auswahlmöglichkeiten für Ladekundinnen und -kunden. „Um das sicherzustellen, müssen wir bereits in der jetzigen Phase des Aufbaus der Infrastruktur für einen offenen und diskriminierungsfreien Marktzugang sorgen.“ Mit der Vergabe geeigneter öffentlicher Flächen und finanzieller Fördermittel habe der Staat selbst den Schlüssel in der Hand, um den Wettbewerb bei Ladesäulen zu fördern.
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