Werk - Aktuelle Meldungen

04.05.2021 - Der 4. Mai 1931 war nicht nur für die Ford-Unternehmenshistorie ein ganz besonderer Tag, sondern auch für die Kölner Stadtgeschichte. Genau um 15:13 Uhr rollte das erste Ford-Modell in Niehl vom Band. Ford startete seine Produktion am Rhein mit 619 Mitarbeitern, einer Tageskapazität von 60 Einheiten und auf einer Fabrikfläche von 33.000 Quadratmetern. Heute sind die Ford-Werke mit mehr als 15.000 Beschäftigten der größte private Arbeitgeber Kölns, täglich laufen rund 1000 Modelle vom Band und allein die Fläche der Endmontage in der sogenannten Halle Y beträgt rund 137.000 Quadratmeter.
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03.05.2021 - Nein, der Kleine mit dem Skorpion auf der Motorhaube will nicht spielen. Er meint es ernst, schließlich schlummert unter der Haube der Antrieb, der in der deutschen und italienischen Formel-4-Serie eingesetzt wird. Und wenn 180 PS (132 kW) auf 1100 Kilogramm treffen, verspricht die Kombination ein Fahrerlebnis der besonderen Art. Der Abarth 595 Competizione mag in den Abmessungen im Kleinwagensegment unterwegs sein, seine Leistungsdaten schieben ihn unter die Sportwagen, was der Kleine vom Start weg akustisch unterstreicht. Nach 6,7 Sekunden ist Tempo 100 km/h absolviert, und erst bei 225 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht.
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03.05.2021 - Der Caravan Salon in Düsseldorf ist zur wichtigsten und größten Campingmesse der Welt geworden. Was 1962 als zartes Pflänzchen mit 34.500 Besuchern begann, ist zur führenden Leistungsschau der Caravaning-Branche geworden. Hier werden die großen Premieren gefeiert und nirgendwo anders können sich die Gäste einen so umfassenden Einblick in die Angebote der Hersteller und Dienstleister verschaffen wie in den Messehallen im Norden der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Vom 27. August bis zum 5. September 2021 findet die Ausstellung wie bereits im vergangenen Jahr in Düsseldorf trotz Pandemie statt.
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30.04.2021 - Dr. Matthias Jurytko (59), derzeit Leiter Standort und Produktion des Mercedes-Benz-Werks in Wörth, wechselt zum 1. Juni 2021 zu Cellcentric, dem Joint Venture von Daimler Truck und Volvo Trucks für Lkw-Brennstoffzellen. Er übernimmt dort die Funktion als Geschäftsführer und CEO.
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30.04.2021 - Das Management von Porsche geht mit gutem Beispiel voran: Die dienstwagenberechtigten Führungskräfte steigen immer häufiger bewusst auf den vollelektrischen Taycan und auf Plug-in-Hybride um. Zudem entscheiden sich immer mehr leasingberechtige Mitarbeiter für entsprechende Modelle. Der Anteil der Sportwagen im Firmen-Fuhrpark, die mit Stecker unterwegs sind, wird sich im Laufe des Jahres ausschließlich auf rund 50 Prozent verdoppeln.
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30.04.2021 - Schwarzer BMW, orangefarbene Folien auf Haube und Türen, Münchener Kennzeichen – ganz klar: Mietwagen von Sixt! Doch seit wann liefern die vor die Haustür? Der Überführungsfahrer übergibt den Schlüssel und klärt auf: Hier ist Ihr X2 M Mesh Edition! Der was? Wir schlagen nach. Das von BMW so genannte SAC (Sports Activity Coupé) soll in der „Rolle des selbstbewussten Rebellen im urbanen Umfeld“ noch mehr „extrovertierte Kunden“ ansprechen, blümelt es aus dem Pressetext. Nun ja, ein leichter Hang zur Selbstdarstellung und gefestigtes Ego scheinen in jedem Fall von Vorteil, will man mit der auffälligen Folierung über die Boulevards der Großstadt flanieren. Die eigentliche Attraktion steckt jedoch unter der schrägen Schale: ein erstmals in der seit 2018 erhältlichen Baureihe verbauter Plug-in-Hybrid-Antrieb.
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29.04.2021 - Triumph will sich in Zukunft wieder verstärkt dem offiziellen Rennsport widmen. Erster Schritt ist der Einsatz der Street Triple 765 RS in der neuen britischen Supersport-Rennserie. Das erfahrene Team PTR wird unter dem Namen Dynavolt Triumph an den Start gehen. Als Werksfahrer wurden der ehemalige Supersport-WM-Pilot Kyle Smith und der frühere British-Moto-Star-Champion Brandon Paasch verpflichtet. (ampnet/jri)
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29.04.2021 - Volkswagen hat heute im Rahmen einer ersten digitalen „Way to Zero“-Convention vor mehr als 20 Teilnehmern aus Parteien, NGOs, Wissenschaft und anderen Unternehmen seine Pläne zur Dekarbonisierung des Unternehmens und seiner Produkte konkretisiert. Bis spätestens 2050 will das Unternehmen bilanziell klimaneutral sein. Als neues Zwischenziel sollen die CO2-Emissionen pro Fahrzeug in Europa bis 2030 um 40 Prozent sinken – und das konzernweite Ziel von 30 Prozent deutlich übertreffen (Basis: 2018). Ein durchschnittlicher VW wird damit rund 17 Tonnen CO2 weniger emittieren.
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29.04.2021 - Auch wenn jetzt alles bundeseinheitlich geregelt ist, sind vielen Menschen die Regelungen der so genannten Bundes-Notbremse in Corona-Zeiten immer noch nicht geläufig. Selbst mancher Unternehmer hat seine Schwierigkeiten mit den Vorschriften, die seit vergangener Woche zumindest bundeseinheitlich gelten sollen. Dass Kfz-Werkstätten als systemrelevante Betriebe auch jetzt weiter arbeiten können, ist bekannt. Aber was ist zum Beispiel mit dem Besuch im Autohaus?
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28.04.2021 - Das Thema Caravaning hat es mittlerweile bis in die Hauptnachrichten des öffentlich-rechtlichen Fernsehens geschafft, und auch andere Marktteilnehmer werden darauf aufmerksam. Rollt doch die Erfolgswelle weiter ungebremst und wird von der Corona-Pandemie sogar noch beflügelt. Die gewaltige Nachfrage hat zu ausgedehnten Lieferzeiten für Camper geführt, das ruft nun die Baumärkte auf den Plan.
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27.04.2021 - Volkswagen hat in China mit dem Bau eines Werks für Elektroautos begonnen. Die Fabrik in Anhui wird der dritte reine E-Auto-Produktionsstandort im Land und soll mit regenerativer Energie betrieben werden. Die Fertigstellung ist für Mitte 2022 geplant, die Produktion soll in der zweiten Jahreshälfte 2023 beginnen. Bis 2025 will der Volkswagen Konzern in China bis zu 1,5 Millionen elektrifizierte Fahrzeuge pro Jahr ausliefern.
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27.04.2021 - Kumpan – das hätte auch einer Marke oder einem Automodell aus dem ehemaligen Ostblock gut als Name gestanden oder einem Produkt aus dem Reich der Mitte. Doch mitnichten. Der gleichnamige Roller kommt aus Remagen, ist Made in Germany und will sich mit seiner etwas altmodischen Bezeichnung als Kumpel und Freund für den Alltag verstanden wissen. Keineswegs freundlich gesonnen war ihm vor zweieinhalb Jahren der Roller-Gigant Piaggio – kam den Italienern das Gefährt aus Deutschland doch verdächtig bekannt vor.
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