Werkstatt - Aktuelle Meldungen

19.02.2021 - Das sächsische Unternehmen Ari Motors bietet seine kleinen Elektrotransporter jetzt auch in Österreich an. Laut Hersteller können Firmen dank der staatlichen Förderung dort bereits für etwas mehr als 5000 Euro den neuen Ein-Tonner Ari 901 bekommen. In Salzburg wird die Anschaffung mit knapp 30.000 Euro bezuschusst, im übrigen Land mit bis zu 19.000 Euro. Für den kleineren Lieferwagen Ari 458 und das Lastendreirad 345 gibt es bis zu 3000 Euro Förderung.
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19.02.2021 - Tesla hat Probleme mit dem Zentraldisplay in den Modellen S und X. Es kann ausfallen. Wie das Unternehmen mitteilte, liegt die Ursache in einer Fehlfunktion der festinstallierten Multimedia-Speicherkarte. Ein Neustart des Touchscreens behebt den Defekt daher nicht. Betroffen vom Rückruf sind laut Tesla Fahrzeuge, die vor März 2018 gebaut worden sind. Der Fehler wird durch ein Software-Update und den Austausch der 8-GB- gegen eine 64-GB-Speicherkarte behoben. Für den Werkstattaufenthalt müssen 75 bis 90 Minuten einkalkuliert werden. (ampnet/jri)
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19.02.2021 - Wie macht man einen Standard-Pick-up zum Hardcore-Geländewagen? Mitsubishi hat die Antwort. Seit Kurzem bietet der japanische Hersteller für den L200 ein umfangreiches „Off Road“-Paket an, denn Pick-ups sind auch in Deutschland durchaus angesagt. Mitsubischi setzte von seinem Pritschenwagen hierzulande im Vor-Corona-Jahr 2019 immerhin rund 1350 Exemplare ab.
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08.02.2021 - Xpeng, chinesischer Hersteller von Elektroautos, hat weitere 200 Stück seines SUV G3 nach Norwegen geliefert. Der europäische Leitmarkt für Elektromobiltät hatte bereits zuvor 100 Fahrzeuge des Unternehmens erhalten, die rasch vergriffen waren. Norwegen dient der Marke als Testballon. Nach dem Rekordmonat Januar mit 470 Prozent Absatzsteigerung kündigte Xpeng an, aktiv nach weiteren Märkten zu suchen.
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03.02.2021 - Spielt das Thema Batterie im Winter ohnehin immer eine größere Rolle, so belasten Kälte und häufiger Kurzstreckeneinsatz in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Homeoffice den Energiespender zusätzlich. Darauf weist der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) hin. Grundsätzlich gilt: Moderne Starterbatterien sollten drei bis sechs Jahre lang problemlos funktionieren. Das gilt bei vollem Ladezustand von über 90 Prozent. Und der Ladezustand hängt unter anderem davon ab, wie das Auto genutzt wird.
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01.02.2021 - Die Volkswagen Financial Services haben ihr Angebot im Flottenmanagement um die App „FleetCARSdriver“ erweitert. Die Anwendung stellt Dienstwagenfahrern alle wichtigen Termine und relevanten Informationen rund um die Nutzung ihres Fahrzeugs bereit. Darüber hinaus können Fuhrparkmanager über die App direkt mit ihren Fahrern kommunizieren. Ermöglicht werden diese Funktionen durch die direkte Verzahnung mit dem Fuhrparkmanagementsystem Fleetcars, wodurch nur ein System für die komplette Flottenverwaltung nötig ist.
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31.01.2021 - Wer auch nur ein winziges Tröpfchen Benzin im Blut hat, der darf nicht mit großer Hoffnung in die Zukunft blicken. Denn: Mobilität ist Dienstleistung. Das sagt zumindest Susanne Knorre, Professorin für Kommunikationswissenschaften an der Hochschule Osnabrück. Das Automobil, wie auch immer es dann aussieht und welcher Antrieb es auch voranbringt, wird nach Ansicht vieler Wissenschaftler lediglich ein Teil eines visionären Mobilitätssystems sein. Aber mehr auch nicht. Gänsehaut und Nackenkribbeln sind passé, wir bewegen uns eher fremdbestimmt in einer Matrix die längst von Maschinen, sprich Rechnern und Algorithmen gelenkt wird. Neo und Trinity lassen grüßen.
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27.01.2021 - Der Schmierstoffhersteller Castrol rief im November dazu auf, besonderes Engagement von freien Werkstätten zu honorieren. Mehr als 2000 Nominierungen aus Großbritannien, Deutschland, Polen und Spanien gingen für die Aktion „Werkstatthelden“ ein. Alle Namen der Mechaniker und Werkstätten waren jetzt bei der Rallye Monte Carlo dabei: Sie waren auf den beiden Feista Rally 2 des britischen M-Sport-Teams von Ford angebracht. In Kürze soll noch eine Internetseite online gehen, auf der alle Nominierten ihren Namen auf den Autos finden können.
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27.01.2021 - Der Renault-Konzern bietet für seine beiden Hauptmarken jetzt eine digitale Alternative zum Autohaus, das in Corona-Zeiten derzeit geschlossen ist. Unter den Labels Renault@Home und Dacia@Home erhält der Kunde Informationen zu den Modellen, Kontakt zum Kundenservice oder kann einen Werkstatttermin vereinbaren. Das Angebot ist unter renault.de/at-home bzw. dacia.de/at-home verfügbar.
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20.01.2021 - Die für den Lockdown getroffenen Einschränkungen gelten auch für Autofahrer. Darauf weist der ADAC hin. Das Autofahren ist grundsätzlich erlaubt, Ausflüge können örtlich untersagt sein, und auch auf mögliche Ausgangssperren müssen Kraftfahrer achten. So sind wie in der Öffentlichkeit und im privaten Umfeld auch im Auto nur Angehörige des eigenen Hausstands und eine weitere nicht im Haushalt lebende Person erlaubt. Ab welchem Alter Kinder mit dazu zählen, ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt.
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14.01.2021 - Rückruf bei Daimler: Rund 1400 Fahrzeuge der neuen S-Klasse müssen überprüft werden, weil bei ihnen möglicherweise falsche Spurstangen eingebaut wurden. Dies könnte bei einer plötzlichen hohen Belastung die Lenkfähigkeit des Autos beeinträchtigen.
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12.01.2021 - Kein Rückruf, sondern eine Servicemaßnahme: Die ersten 56.000 von insgesamt deutlich mehr als 300.000 bislang gebautenVW Golf der achten Modellgeneration werden zu den Händlern gebeten. Mit einem umfangreichen Software-Update sollen die Benutzeroberfläche verbessert und Abstürze vermieden werden. Außerdem wird die Reaktionsschnelligkeit des Systems erhöht.
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