Werkstatt - Aktuelle Meldungen

23.03.2020 - Die Corona-Krise beschäftigt nicht nur uns in unserem alltäglichen Leben, sondern hat auch immer größere, noch unvorhersehbare und unvorstellbare Folgen für unsere Wirtschaft. Auch der Autohandel hat keine Chance, dem zu entkommen. Mit der Schließung der Verkaufsräume steht auch diese Branche auf der Kippe.
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21.03.2020 - Mercedes-Benz hält seine gut 900 Servicestandorte in Deutschland weiterhin geöffnet. Wo immer der Betrieb aufrecht erhalten werden kann, soll dies geschehen - teils mit geänderten Öffnungszeiten und reduzierter Belegschaft. Ziel ist es, dringende Reparaturen von Transportfahrzeugen, Einsatzfahrzeugen und sonstigen Fahrzeugen die vorrangig benötigt werden, in den Werkstätten durchzuführen und die Einsatzfähigkeit der Fahrzeuge sicherzustellen. Diese werden daher mit Priorität behandelt. (ampnjet/deg)
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20.03.2020 - Nach der Schleißung der Werke in Tschechien und den zunehmenden Beschränkungen für den Handel, hat Skoda für seine deutschen Vetriebspartner mehrere Unterstützungsmaßnahmen beschlossen. Dazu gehören unter anderem die vorübergehende Ausdehnung der Zahlungsziele für alle noch vom Importeur zu liefernden Fahrzeuge auf 120 Tage. Im Vertrieb werden die Bonusziele im ersten Quartal unabhängig von der Zielerreichung auf 100 Prozent gesetzt. Überdies werden die Verkaufsprogramme des ersten Quartals auch im zweiten Quartal weitgehend fortgeführt, um den Händlern Planungssicherheit zu geben. Die Abwicklung von Prämienzahlungen erfolgt mit besonderer Intensität.
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20.03.2020 - Mercedes-Benz Lkw, Fuso und Daimler Buses verfolgen das Ziel, das Servicenetz in Europa mit bis zu 3000 Stützpunkten flächendeckend aufrechtzuerhalten. Hierzu würden entsprechende Pläne für die eigenen Betriebe sowie für Partnerbetriebe erarbeitet. Während der Coronakrise müssten Nutzfahrzeuge für Transport und Logistik zu Verfügung stehen, um Ver- und Entsorgung sowie Notfalldienste sicherzustellen, hieß es in einer Mitteilung des Unternehmens. (ampnet/deg)
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19.03.2020 - Trotz der Corona-Virus-Pandemie sind die Vertragshändler, Servicepartner und alle Organisationen von Toyota weiterhin für Kunden erreichbar. Für alle Fragen rund um die aktuellen Angebote der Marke, das derzeitige oder künftige Fahrzeug kann das Unternehmen über die Telefonnummer 02234/1022690 kontaktiert werden. Die Toyota-Kreditbank ist über die Rufnummer (02234) 10210 zu erreichen, die Toyota-Versicherung über 089/244474199. Auf der Kunden-Webseite www.toyota.de stehen zudem die Funktionen Livechat und Whatsapp zur Kontaktaufnahme zur Verfügung.
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18.03.2020 - Toyota Deutschland hat gemeinsam mit der hauseigenen Kreditbank, seinem Versicherungsdienst sowie dem Toyota-Lexus-Händlerverband ein Maßnahmenpaket für die Bewältigung der Corona-Krise beschlossen. Es geht um die Liquiditätssicherung des Handels, Erleichterung für die Administration und die Stärkung der laufenden Geschäftsbetriebes. Mystery-Shopping-Maßnahmen, Garantie-Audits, Roll-Outs neuer Systeme, Händlertrainings sowie alle anstehenden Veranstaltungen werden abgesagt oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Darüber hinaus gibt es Unterstützung bei der Einkaufsfinanzierung.
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17.03.2020 - Autohäuser werden die Türen zu den Showrooms vermutlich nicht mehr öffnen dürfen. Die Kfz-Werkstätten sind dagegen von der Schließungsanordnung ausgenommen, sehr wahrscheinlich bundesweit. Am Montag hatten die Bundesregierung und die Länder weitere bundesweite Einschränkungen des öffentlichen Lebens beschlossen, unter anderem die Schließung des Einzelhandels mit der Ausnahme versorgungsrelevanter Betriebe. Hiervon ausgenommen sind neben dem Lebensmittelhandel, Tankstellen und anderen Branchen, die für den täglichen Bedarf der Bevölkerung wichtig sind, auch Kfz-Werkstätten.
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03.03.2020 - Aufgrund fehlerhafter Airbags des mittlerweile insolventen Zulieferers Takata müssen 86.500 BMW in Deutschland in die Werkstatt. Das meldet der Nachrichtensender N-TV. Betroffen sind die Baujahre 2002 bis 2004 des BMW 5er E39 sowie die Baujahre 2002 bis 2006 des BMW 3er E46. Bei dem Rückruf handelt es sich um eine Erweiterung des seit 2016 bestehenden Rückrufs der beiden Modellreihen. Die Takata-Airbags können in diesen Baureihen zu stark auslösen und Insassen schwere Verletzungen zufügen oder töten. (ampnet/deg)
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28.02.2020 - Yamaha ruft in Deutschland zwei Modelle zurück. Bei der YZF-R3 des Modelljahrs 2019 kann es wegen eines scheuernden Kabels und einer nicht ausreichend festen Halterung zu Beschädigungen an der vorderen Bremsleitung kommen. Beim Kraftroller T-Max 530 der Jahrgänge 2017 bis 2019 wiederum kann wegen einer nicht ordnungsgemäß verschweißten Querstrebe der Hauptständer brechen. Im Rahmen des Werkstattaufenthalts wird die Bremsleitung kontrolliert und gegebenfalls ersetzt bzw. ein modifizierter Hauptständer montiert. (ampnet/jri)
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27.02.2020 - Als direkte Auswirkung des Coronavirus erfolgen die ersten europäischen Auslieferungen des Aiways U5 erst im August. Das ursprünglich zur Vorstellung angekündigte Konzeptfahrzeug U6ion kann ebenfalls nicht rechtzeitig nach Genf transportiert werden. Aiways wird eine alternative Präsentationsvariante wählen. Auf dem europäischen Markt setzt der chinesische Autohersteller auf Direktvertrieb. Dies gab das Unternehmen im Vorfeld des Genfer Autosalons (Publikumstage 5. - 15. März) bekannt.
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27.02.2020 - Indian ruft einige Modelle mit dem 111er-Motor und die FTR 1200 zurück. Bei bestimmten Motorrädern aus dem Produktionszeitraum Februar bis Juli 2019 kann ein elektrischer Schutzschalter fehlerhaft sein, so dass es zu einem plötzlichem Stromausfall kommt. Bei einem viertelstündigen Werkstattaufenthalt wird geprüft, ob der korrekte „Circuit Breaker“ montiert wurde und gegebenenfalls ersetzt. Der Fehler ist bei internen Qualitätskontrollen aufgefallen.
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26.02.2020 - Vespa ruft die GTS 125 und GTS 300 der Baujahre 2019 und 2020 zurück. Wegen unzureichender Oberflächenbehandlung der Anschlüsse kann es in den Bremsleitungen zu chemischen Reaktionen kommen, die die Bremsleistung herabsetzen. Das Problem wird bei einem knapp 100-minütigen Werkstattaufenthalt behoben. In Deutschland sind etwas über 7000 Fahrzeuge, europaweit handelt es sich um knapp 15.600 Fahrzeuge. Die Halter hierzulande werden vom Kraftfahrt-Bundesamt angeschrieben. (ampnet/jri)
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