Wildschwein - Aktuelle Meldungen

Fahrbericht Renault Clio: Alles neu – bis auf den Preis
09.12.2025 - Alle reden von Elektromobilität – klar, auch Renault. Seit diesem Jahr schicken die Franzosen mit R5 und R4 gleich zwei neue Strom-Ikonen ins Rennen. Und doch hätte wohl kaum jemand damit gerechnet, dass ausgerechnet der Clio noch einmal eine ganz neue Zukunftschance bekommt – und zwar nicht als reine Retro-Elektrospielerei, sondern als klassischer Kleinwagen mit modernem Antrieb. Die sechste Generation rollt im kommenden Januar mit einem Dreizylinder-Benziner und einem effizienten Vollhybriden zu den Händlern – ziemlich bodenständig in einer Zeit, in der jeder fast ausschließlich nur in Kilowatt denkt.
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Ratgeber: Das Wild ist wieder unterwegs
27.03.2025 - Mit dem Frühjahr steigt auf den Straßen auch wieder die Gefahr von Wildunfällen. Das Risiko, dass Rehe oder Wildschweine über die Fahrbahn laufen, ist im April und Mai so hoch wie sonst nie im Jahr. Besonders an Landstraßen entlang von Wäldern, Feldern und Wiesen ist erhöhte Aufmerksamkeit gefordert. Aber auch städtische Ballungsgebiete sind inzwischen Lebensräume von Wildschweinen, Rotwild, Füchsen, Waschbären und anderen Tieren, mahnt der Automobilclub von Deutschland. Mit der ab Sonntag geltenden Zeitumstellung ist der morgendliche Berufsverkehr noch in der Dämmerung unterwegs. Gerade dann aber sind Wildtiere aktiv.
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Ratgeber: Wenn plötzlich Wild auftaucht
17.10.2024 - Mit dem Herbst steigt für Kraftfahrer auch wieder die Gefahr von Wildunfällen. Über 280.000 wurden im vergangen Jahr registriert, bei denen rund 2350 Menschen verletzt oder gar getötet wurden. Die Kfz-Versicherer mussten erstmals mehr als eine Milliarde Euro an Schadenzahlungen leisten. Mit entsprechend angepasster Fahrweise und erhöhter Vorsicht lässt sich das Unfallrisiko aber reduzieren.
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Ratgeber: Wenn plötzlich Wild auftaucht
19.10.2023 - Ab Oktober verkürzen sich der Jahreszeit entsprechend die Zeiten mit Tageslicht. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) warnt anlässlich der längeren Dämmerungsphasen und dunkleren Tage vor Wildwechsel. 2022 gab es 265.000 registrierte Wildunfälle auf deutschen Straßen mit Sachschaden, das ist nahezu jeder achte Schadensfall und summiert sich auf Versicherungszahlungen vonm etwqa 950 Millionen Euro. Rund 2600 Menschen wurden verletzt oder gar getötet.
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Ratgeber: Mehr als 280.000 Wildunfälle pro Jahr
22.03.2023 - Im April und Mai ist die Gefahr eines Wildunfalls höher als in jeder anderen Jahreszeit. Im Jahr 2021 zählten die deutschen Kfz-Versicherer rund 284.000 Wildunfälle mit kaskoversicherten Pkw. Dabei entstanden Schäden in Höhe von 940 Millionen Euro, mehr als 3300 Euro pro Unfall. Es gibt also viele Gründe, Vorsicht walten zu lassen. Vorausschauendes Fahren hilft, sich und andere bei Wildwechsel nicht zu gefährden.
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Endlich: Asterix und Obelix im 2CV
15.12.2022 - Asterix und Citroëns 2CV mögen zwar einige Jahrtausende trennen, doch eine Gemeinsamkeit bringt die beiden französischen Ikonen zusammen. Asterix ist zwar klein, doch dank seines Zaubertranks und seiner listigen Einfälle unschlagbar. Die magische Suppe fehlte dem 2CV zwar während seiner Bauzeit (was viele Fahrer durchaus bedauerten), doch trotz seiner Unterlegenheit schaffte es der unverwechselbare kleine Citroën irgendwie, sich fast überall durchzusetzen und eroberte große Teile der Welt. Und nun – endlich – kommen die beiden französischen Legenden zusammen.
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Wildunfälle: Vorsicht bei Dämmerung auf der Landstraße
17.11.2022 - Wildtiere suchen vorwiegend in der Dämmerung nach Futterplätzen, die Uhrzeit kümmert sie dabei nicht. Weil die Dämmerung im Herbst morgens und abends in die Zeiten des Berufsverkehrs fällt, ist die Gefahr von Wildunfällen in dieser Jahreszeit besonders hoch. Zusätzlich wächst das Unfallrisiko durch schlechtere Sichtbedingungen, etwa Nebel. Deswegen rät die Gesellschaft für Technische Überwachung Kraftfahrern, vor allem in Gebieten mit Wäldern und dicht bewachsenen Feldern besonders umsichtig zu fahren, das Tempo zu reduzieren und stets bremsbereit zu sein.
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Vorstellung Ford Ranger Raptor: Raubvogel für den „Urban Cowboy“
16.11.2022 - In einer Zeit der gleichgestalteten Elektromobile wirkt dieser „Raubvogel“ fast aus der Zeit gefallen. 292 PS aufgeteilt auf einen Drei Liter V6-Benziner mit Twin-Turbo-Aufladung und bärenstarkem Sound sind Elemente, die leider bald der Vergangenheit angehören werden, und daher darf man den Ford Ranger Raptor (auf Deutsch Raubvogel) einfach mal feiern. Der Pickup, auf Deutsch als Pritschenwagen wenig begeisternd übersetzt, ist das passende Gefährt für den „Urban Cowboy“, der den Geschmack von Freiheit und Abenteuer genießen will und dem ein SUV auf Dauer zu banal erscheint.
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800 Wildunfälle pro Tag
12.10.2022 - Im vergangenen Jahr haben die Autoversicherer in Deutschland rund 284.000 Wildunfälle gemeldet bekommen. Das sind etwa 12.000 mehr als 2020. Die Schadenssumme belief sich auf über 940 Millionen Euro (2020: ca. 850 Mio. Euro). „Rein rechnerisch stoßen damit täglich fast 800 Wildtiere mit kaskoversicherten Pkw zusammen. Diese Unfälle kosten jeden Tag rund 2,6 Millionen Euro.“, so Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer beim Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) vor.
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Ratgeber: Die Frontscheibe versagt selbst beim zierlichsten Bock
30.09.2022 - Die Gefahr für Autofahrer, auf deutschen Straßen einen Wildunfall zu erleiden, ist hoch: 2020 wurden rund 237.760 Verkehrsunfälle mit Wildtieren registriert. Dabei zeigen die Erhebungen, dass nicht nur in den Herbstmonaten ein hohes Risiko besteht, sondern auch in April und Mai. Die Zahlen haben sich in den Jahren nicht verringert. So ergeben sich in der Bundesrepublik rechnerisch 651 Verkehrsunfälle mit Wildtierbeteiligung pro Tag. Auffällig ist die starke Zunahme von Unfällen mit Wildschweinen.
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Frühlingsbeginn: Versicherer warnen vor Wildunfällen
31.03.2022 - Die deutschen Versicherer raten Autofahrern, in den kommenden Wochen besonders auf Wildtiere zu achten. Im April und im Mai ist die Gefahr eines Wildunfalls höher als in jeder anderen Jahreszeit. „Rein rechnerisch kollidiert alle zwei Minuten ein kaskoversicherter Pkw mit einem Wildtier. Allerdings ist die Gefahr eines Wildunfalls übers Jahr ungleich verteilt: Besonders hoch ist das Risiko in den Monaten April und Mai und von Oktober bis Dezember. Gerade in den kommenden Wochen sollten Autofahrer also besonders vorsichtig sein“, sagt Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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26.10.2021 - Die deutschen Autoversicherer haben im vergangenen Jahr rund 272.000 Wildunfälle registriert. Trotz der Einschränkungen in der Corona-Pandemie sank die Zahl der Zusammenstöße mit Wildschweinen, Rehen und anderen Wildtieren nur leicht. „Rein rechnerisch kollidiert alle zwei Minuten ein kaskoversicherter Pkw mit einem Wildtier. Besonders hoch ist das Risiko in den Monaten April und Mai und von Oktober bis Dezember. Gerade in den kommenden Wochen sollten Autofahrer also besonders vorsichtig sein“, sagt die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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