Wirtschaft - Aktuelle Meldungen

Wissing setzt bei der Talbrücke Rahmede Zeichen
04.05.2022 - Noch vor der Sommerpause des Bundestags soll ein neues Gesetz zur Entlastung von Anwohnern an Umleitungsstrecken in Kraft treten. Das Kabinett hat heute die von Bundesminister Volker Wissing (FDP) vorgelegte Vorschläge zur Änderung des Bundesfernstraßengesetzes beschlossen. Auch bei der Kommunikation will Wissing neue Wege gehen. Mit Sebastian Wagemeyer, dem Bürgermeister der Stadt Lüdenscheid, hat der Minister erstmals einen Bürgerbeauftragten berufen, der bei Großprojekten Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Wirtschaft schnell an die zuständigen Stellen vermitteln und in alle Richtungen kommunizieren soll.
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Auftragsbestand bei VW auf Allzeithoch
04.05.2022 - Das operative Ergebnis der Marke Volkswagen stieg in den ersten drei Monaten des Jahres auf 513 Millionen Euro nach 490 Mio. Euro im ersten Quartal des Vorjahres. Der Umsatz erreichte knapp 15 Mrd. Euro (Q1 2021: 17,6 Mrd. Euro), obwohl die Zahl der Auslieferungen im selben Zeitraum wegen der Auswirkungen des Ukraine-Kriegs, des globalen Halbleiter-Engpasses und der jüngsten Corona-Maßnahmen in China bei nur rund einer Millionen Fahrzeugen lag (Q1 2021: 1,36 Mio.). Die operative Rendite vor Sondereinflüssen stieg demgegenüber auf 3,4 Prozent (Q1 2021: 2,8 Prozent).
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Reparatur und Remanufacturing gehen vor Recycling
03.05.2022 - Herausforderungen, die sich durch defekte und ausgediente Antriebsbatterien von Elektroautos ergeben, waren Thema einer Studie, die der Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen und der Teilehändler LKQ Europe jetzt im Rahmen des 43. Internationalen Wiener Motorensymposiums vorstellten. Ausgangslage war die Schonung von Ressourcen, die Wahrung des Restwerts batterieelektrischer Fahrzeuge und die Verlängerung der Batterienutzung im Fahrzeug.
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Historie und Histörchen (97): Versuch einer Wiederbelebung
01.05.2022 - Es war einmal. Aus unserem kollektiven Gedächtnis ist sie weitgehend gestrichen, fast so, als hätte es sie nie gegeben. Dabei war das Tamtam um das Produkt ab 1998 eine Zeitlang enorm. Es geht um die Automarke Smart, die jetzt eine radikale Kehrt-wende in der Hoffnung vollzieht, demnächst Gewinne erzielen zu können. Vor beinahe 25 Jahren gab es jede Menge Getöse, um die Wägelchen und deren so genannte Produktwelt ins Bewusstsein der vorwiegend jungen und umweltbewussten Zielgruppe zu hämmern.
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„Mercedes-Benz wird Schritt für Schritt vollelektrisch“
30.04.2022 - Das vergangene Jahr habe gezeigt, dass sich die strategische Ausrichtung auf Elektrofahrzeuge sowie der Ausbau des Top-End-Segments bei Mercedes-Benz ausgezahlt habe. Das betonte das Management gestern bei der ersten Hauptversammlung der Mercedes-Benz Group AG in der neuen Konzernstruktur als. Vier Zahlen sollen den Erfolg dieser Transformation belegen. Der Konzernabsatz der Top-End-Modelle stieg um 30 Prozent, der Absatz von elektrischen Pkw erhöhte sich um 64 Prozent, der elektrischer Vans um 118 Prozent. Dadurch wuchs das bereinigte EBIT um 123 Prozent.
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VW zeigt den Weg vom Bulli zum Buzz
29.04.2022 - Der Transporter ist wie Käfer und Golf eine der Ikonen von VW. Der T1 war als Nutzfahrzeug die Grundlage von Handwerkern und Unternehmern in der Zeit des deutschen Wirtschaftswunders. Schon bald wird seine moderne Interpretation als ID Buzz rein elektrisch fahren. In einer Online-Dokumentation zeichnet Volkswagen Nutzfahrzeuge, unter deren Dach der E-Bulli in Hannover entsteht, nun den Weg von der Idee zum fertigen Fahrzeug nach.
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Kommentar: Etikettenschwindel
28.04.2022 - Der alte CDU-Bundeswirtschaftsminister hat uns den Energiekostenvergleich auf den Tanksäulen verpasst. Wir alle sollten lernen, was es fürs eigene Portemonnaie bedeutet, beim Tank nicht immer wieder auf den gelben Aufkleber starren zu müssen. Der behauptet mit Datum vom März 2022 heute noch, nur Erdgas sei so kostengünstig wie der Elektroantrieb. So schnell können sich die Dinge ändern und aus dem schon ursprünglich fragwürdigen pädagogischen Ansatz zur Autofahrererziehung wird ein energiepolitischer Unsinn.
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Stühlerücken in der VW-Konzernkommunikation
25.04.2022 - Im Rahmen der Veränderungen im Vorstand passt Volkswagen auch seine Kommunikationsabteilung an. So wird Robin Aschhoff zum 1. August 2022 das Generalsekretariat der Volkswagen Group China leiten und verantwortet auch die die internationale Kommunikation in China. Seinen Posten als Kommunikationsleiter für die Marke VW übernimmt bereits zum 1. Juli Jens Katemann, bisher in gleicher Funktion bei Skoda tätig. Er wird auch für die Kommunikation der Konzerngruppe Volumen zuständig sein. Neue Skoda-Sprecherin wird Ariane Kilian, bisher Leiterin Kommunikation des Konzernressorts Technik und Volkswagen Group Components. Ihre Nachfolge steht noch nicht fest.
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Ratgeber: Was hilft gegen Marderbiss?
25.04.2022 - Autofahrer müssen derzeit wieder verstärkt mit Marderbiss rechnen. Die kleinen Nager sind in dieser Jahreszeit, kurz vor der Paarung und bis in den Spätsommer hinein besonders aktiv. Laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft nehmen Schäden durch die Tiere bei Aufwendungen im Pkw-Bereich den dritten Platz ein. Sie schlugen 2020 mit insgesamt rund 90 Millionen Euro zu Buche.
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„Verbrennungsmotoren sind ökologisch und ökonomisch sinnvoll“
22.04.2022 - Gegen das strikte Verbot von Verbrennungsmotoren ab 2035 in der EU hat sich nun auch der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) ausgesprochen. Er sieht darin sowohl klima- als auch innovationspolitisch den falschen Weg. Nicht die Technologie, sondern der fossile Kraftstoff sei das Problem, heißt es in einer gestern veröffentlichten Pressemitteilung. Der VDMA sieht mit einem gesetzlich erzwungenen schnellen Aus des Verbrenners auch die industrielle Stärke Europas gefährdet.
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Das Klima reagiert nur auf Physik und nicht auf Politik
21.04.2022 - Die Elektromobilität wird im Zeitraum bis 2030 noch zu keiner nennenswerten Treibhausgasminderung führen. Diese Prognose vertreten jetzt 175 Wissenschaftlerinnern und Wissenschaftler in einem offenen Brief an das EU-Parlament und den EU-Rat. Sie verlangen eine offene Diskussion mit dem Hinweise auf Technologien, die sofort Einfluss auf das Klima nehmen können und gleichzeitig die Abhängigkeit von Öl- oder Gasimporten verringen.
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Hyundai wehrt Marder ab
21.04.2022 - Im Frühjahr besteht ein erhöhtes Risiko, dass Fahrzeuge durch Marderbisse beschädigt werden. Das kann unter Umständen zu hohen Reparaturkosten führen. Für die Regulierung der Schäden durch Marderbisse gaben die Versicherungen im Jahr 2020 rund 90 Millionen Euro aus, was durchschnittlich mehr als 400 Euro pro Schaden entspricht. Die Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigt auch, dass das Risiko im Mai am höchsten ist. Während die orangenen Hochvoltkabel von Elektroautos mehrfach geschützt sind, ist die Bordelektronik von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren deutlich anfälliger. Hyundai bietet Kunden gleich mehrere Lösungen an.
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