Wissenschaftler - Aktuelle Meldungen

AvD: Nicht nur Elektromobilität schützt das Klima
20.07.2026 - Während sich die politische Debatte in Europa seit Jahren vor allem auf die Elektromobilität konzentriert, mehren sich aktuell die Zeichen für einen technologieoffenen Ansatz seitens der Autoindustrie. In der vergangenen Woche haben BMW, Toyota, Bosch und Repsol ein gemeinsames Pilotprojekt gestartet, bei dem Serienfahrzeuge erstmals unter Alltagsbedingungen mit dem zu 100 Prozent erneuerbaren Kraftstoff Nexa 95 betrieben werden. Parallel halten führende Hersteller an der Entwicklung von Wasserstofffahrzeugen fest. Hyundai entwickelt den Nexo konsequent weiter, BMW plant gemeinsam mit Toyota den Marktstart eines Brennstoffzellenfahrzeugs ab 2028 und auch im Nutzfahrzeugbereich investieren Hersteller wie Daimler, MAN oder Volvo Truck weiterhin in wasserstoffbasierte Antriebssysteme. Aus Sicht des Automobilclub von Deutschland (AvD) zeigen diese Entwicklungen, dass der Weg zur klimaneutralen Mobilität vielfältiger ist.
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Fraunhofer-Institut ertüchtigt Solarmodule
16.06.2026 - Mehr als 117 Gigawatt installierte Leistung und ein Anteil von etwa 16,8 Prozent an der öffentlichen Nettostromerzeugung machen Deutschland zum größten Solarenergie-Produzenten in Europa. Für viele Fahrzeughalter macht der Besitz eines Elektroautos ohnehin erst ökologisch und ökonomisch Sinn, wenn zumindest ein Teil des Stroms für die Fahrbatterie vom eigenen Dach kommt. Schätzungsweise sind bei uns 5,7 Millionen Solaranlagen in Betrieb. Im Durchschnitt erzeugt 1 Kilowatt-Peak (kWp) installierter Leistung etwa 1000 Kilowattstunden (kWh) Solarstrom pro Jahr, genug für rund 400 km Fahrstrecke mit dem Elektroauto. Dieser Wert könnte sich dank Forschungen nun verbessern.
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Westfalia geht mit Nansen auf die Reise
10.06.2026 - Seit jeher setzt Westfalia bei der Taufe seiner Kastenwagen-Camper auf große Namen. Der James Cook auf Mercedes Sprinter und der Sven Hedin auf VW LT gehören zu den erfolgreichsten Modellen der früher in Rheda-Wiedenbrück beheimateten Marke. Der Unternehmenssitz wurde nach der Übernahme durch die französische Rapido-Gruppe Richtung Osten verlagert, heure ist Gotha der Standort von Westfalia. Für das neue Modelljahr kündigt der Hersteller eine neue Baureihe an, die erneut nach einem Entdecker benannt wird. Der Nansen basiert auf dem Fiat Ducato und ist in zwei Aufbaulängen zu Preisen ab 69.490 Euro zu haben.
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Wie der Renault Twingo zu seinem Namen kam
22.01.2026 - Irgendwann Anfang der 1990er Jahre klingelte bei Manfred Gotta das Telefon. Am anderen Ende der Leitung war ein Renault-Mitarbeiter. Der französische Konzern suchte damals nach einem Namen für einen neuen Kleinwagen, und Manfred Gotta hatte sich damals bereits einen Namen als Entwickler für Produktnamen gemacht. „Ich war damals überrascht, denn die Franzosen hatten bis dahin keinen Kontakt zu mir aufgenommen“, sagt er. Nach einem ersten Gespräch mit dem damaligen Chefdesigner Patrick Le Quément durfte Gotta im Allerheiligsten des Konzern, dem Technocentre bei Paris, das neue Modell in Augenschein nehmen.
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ZVK wählt Jürgen Gros zum Hauptgeschäftsführer
14.10.2025 - Jürgen Gros (56) wurde heute von der Mitgliederversammlung des Zentralverbands des Kraftfahrzeughandwerks - Bundesinnungsverband (ZVK) zum Hauptgeschäftsführer gewählt. Der promovierte Politikwissenschaftler bringt fast 25 Jahre Verbandserfahrung ein. (aum)
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Seat gründet Stiftung für gerechtere Gesellschaft
25.09.2025 - Seat hat eine neue Stiftung ins Leben gerufen. Ziel der „Seat Cupra Foundation“ sei es, aktiv zu einer gerechteren und engagierteren Gesellschaft beizutragen. „Wir wollen die Gegenwart positiv gestalten und zugleich die Zukunft prägen, indem wir junge Menschen unterstützen, mutig ihren Weg zu gehen. Mit dieser Stiftung unterstreichen wir unser klares Bekenntnis zum Wohlergehen und zur Weiterentwicklung unserer Gesellschaft“, sagte Stiftungspräsident Markus Haupt bei der Auftaktveranstaltung in Barcelona. „Unser Ziel ist es, medizinische Versorgung dorthin zu bringen, wo sie am dringendsten gebraucht wird, und gleichzeitig junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Stipendien und Forschungsprogrammen zu fördern“, ergänzt Direktorin Patricia Such, die künftig die Geschäfte der Stiftung führen wird.
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Alfa Romeo hat einen neuen Marketingleiter
01.07.2025 - Veit Liebing (43) übernimmt die Leitung der Marketingabteilung von Alfa Romeo in Deutschland. Er folgt auf David Saravia, der in das internationale Vertriebsteam von Opel wechselt.
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Peugeot arbeitet an Unterwasserkapsel mit
28.05.2025 - Peugeot unterstützt die französische Ozeaninitiative Under the Pole bei der Entwicklung des Projekts Capsule II, einem Unterwasser-Beobachtungsraum für Forschungszwecke, das für 2026 geplant ist. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Ergonomie, die Materialbeständigkeit und die Kommunikationssysteme an Bord der Kapsel zu verbessern und gleichzeitig den Komfort und die Sicherheit der Wissenschaftler zu gewährleisten.
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Ali Parvanta leitet die Kommunikation bei ZF Lifetec
27.05.2025 - Ali Parvanta (33) übernimmt im Juni die Leitung der Unternehmenskommunikation von ZF Lifetec. Er ersetzt Christopher Rimmele, der zum 1. Mai 2025 die Leitung der Kommunikation der ZF Division Comercial Vehicle Solutions verantwortet.
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Im Rückspiegel: Der Bulli bekommt einen großen Bruder
23.04.2025 - Schlichtweg Lasten-Transporter – kurz LT – nannte Volkswagen den großen Bruder des damals noch in zweiter Generation gebauten Bulli: Im April 1975 feierte die zweite Transporter-Baureihe von VW in Berlin ihre Premiere. Und der Erfolg blieb nicht aus. Der LT schaffte zeitweise bis zu 40 Prozent Marktanteil im Segment.
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Vincent Charles leitet die Continental-Kommunikation
14.03.2025 - Vincent Charles (41) wird zum 1. Mai 2025 Leiter der Unternehmenskommunikation bei Continental. Der bisherige bisher Leiter Media Relations und stellvertretender Kommunikationschef löst Birgit Hiller ab, die das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt und zukünftig eine Führungsaufgabe in einer anderen Branche übernimmt.
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Forschung: Batterien sollen stärker und sicherer werden
20.01.2025 - Die Energiewende kann nur mit Hilfe weiterentwickelter Batteriesysteme gelingen. Darüber sind sich Wissenschaftler einig, Forschung tut Not. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) hat hierfür das „Zentrum für elektrische Energiespeicher“ in Freiburg in Betrieb genommen. Dort sollen künftig die Verbesserung von Nachhaltigkeit, Sicherheit und Performance von Batteriespeichern untersucht werden. Da die Gefahr von Bränden oder gar Explosionen von Hochleistungsakkus heutiger Bauart nicht auszuschließen ist, gibt es in dem 3700 Quadratmeter großen Labor sogar spezielle Bunkerräume, in denen sich überstrapazierte Akkus ohne die Forscher zu gefährden selbst zerstören. (aum)
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