ZDK-Präsident - Aktuelle Meldungen

„Elektrisch ist einfach“
09.09.2024 - Mit der Initiative „Elektrisch ist einfach“ will das Kraftfahrzeuggewerbe jetzt über die Elektromobilität aufklären. E-Fahrzeuge seien zurzeit wenig gefragt und der erste Hype vorüber, außerdem habe die Antriebsart mit Vorurteilen zu kämpfen, befindet ZDK-Präsident Arne Joswig. „Viele der Bedenken, denen die Verkäuferinnen und Verkäufer in unseren Autohäusern begegnen, lassen sich entkräften.“ Das soll die Initiative erreichen, die Joswig neue auf der 49. Bundestagung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in Frankfurt am Main startete.
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Autohäuser erwarten weiter rückläufige Tendenz bei E-Autos
29.07.2024 - Die Bestellungen von Elektroautos sind im ersten Halbjahr bei Privatkunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast die Hälfte (minus 47 Prozent) zurückgegangen. Das ergibt eine Umfrage des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe in 348 Autohäusern. Für Plug-in-Hybride (PHEV) lag der Rückgang bei 37 Prozent, Diesel und Benziner legten dagegen um fast ein Viertel (+24 %) zu. Die Tendenz ist bei Gewerbekunden ähnlich: Es wurden 41 Prozent weniger Elektroauto, ein Drittel weniger Plug-in-Hybride und ein Fünftel mehr Diesel und Benziner bestellt.
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ZDK befürchtet Chaos bei automobiler RSV
26.07.2024 - Erschwernisse für Autohäuser und Verbraucher befürchtet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe bei der automobilen Restschuldversicherung (RSV). In einem Brief an Bundesjustizminister Marco Buschmann weist ZDK-Präsident Arne Joswig auf eine geplante Änderung im Versicherungsvertragsgesetz (VVG 7a Absatz 5) hin. Ab dem 2025 muss demnach bei einem Fahrzeugkauf zwischen dem Abschluss des Kauf- und Finanzierungsvertrages und dem Abschluss einer automobilen RSV eine einwöchige Übergangsfrist liegen.
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EU-Kommission bekennt sich zu e-Fuels
18.07.2024 - Die heute vom europäischen Parlament in Straßburg wiedergewählte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat ihre politischen Leitlinien für die nächste EU-Kommission vorgestellt. Darin enthalten ist ein klares Bekenntnis zu Technologieoffenheit und e-Fuels im Neufahrzeugbereich. Der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, begrüßte die Ankündigung eines technologieneutralen Ansatzes bei der Erreichung der Klimaziele im Verkehr. Dabei könnten auch e-Fuels „durch eine gezielte Änderung der Verordnung im Rahmen der geplanten Überprüfung eine Rolle spielen“, heißt es im Papier mit politischen Leitlinien der nächsten EU-Kommission.
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ZDK: Straße muss Straße finanzieren
03.07.2024 - Über 4000 Autobahnbrücken sind derzeit in Deutschland sanierungsbedürftig oder müssen neu gebaut werden. Statt einer Kürzung der Haushaltsmittel für den Autobahnausbau, wie sie gegenwärtig in der Bundesregierung diskutiert wird, müssten die dringend benötigten Finanzmittel für das Brückenmodernisierungsprogramm um rund eine Milliarde Euro aufgestockt werden. Das fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. „Die hierfür erforderlichen Finanzmittel leistet der Straßenverkehrssektor bereits durch ein Vielfaches an Steuereinnahmen und Abgaben in Höhe von rund 70 Milliarden Euro pro Jahr“, sagte ZDK-Präsident Arne Joswig zur Finanzierung.
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Kfz-Gewerbe begrüßt Euro 7
14.03.2024 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat die Annahme von Euro 7 durch das Europäische Parlament begrüßt. „Diese Verordnung ist ein wichtiger Schritt für die Verbesserung der Luftqualität in Deutschland, ohne die Anforderungen zu überreizen“, sagte ZDK-Präsident Arne Joswig. Die Einführung von Euro 7 werde nicht nur für Verbrennerfahrzeuge, sondern auch für Elektrofahrzeuge eine weitere Qualitätsverbesserung bringen, unter anderem durch erstmalige Standards für die Mindesthaltbarkeit von Batterien. Sie müssen künftig nach acht Jahren beziehungsweise 160.000 Kilometern noch mindestens 72 Prozent ihrer ursprünglichen Ladekapazität aufweisen.
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Händler rechnen mit weniger Elektroautos
15.02.2024 - Auch wenn der Umsatz – nicht zuletzt wegen höherer Fahrzeugpreise und gestiegener Werkstattkosten sowie dem Abbau von Lieferrückständen – im vergangen Jahr um fast zwölf Prozent auf über 207 Milliarden Euro gestiegen ist: Das deutsche Kraftfahrzeuggewerbe blickt wenig optimistisch ins neue Jahr. Dazu trägt auch das ad hoc von der Politik beschlossene Ende der E-Auto-Prämie bei.
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Umsatz im Kfz-Gewerbe um zwölf Prozent gestiegen
15.02.2024 - Im Kraftfahrzeuggewerbe mit seinen Bereichen Neu- und Gebrauchtwagen sowie Service sind im vergangenen Jahr 207,3 Milliarden Euro umgesetzt worden. Das sind 11,9 Prozent mehr als 2022, teilte der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewebe mit. Laut ZDK-Präsident Arne Joswig lag das beim Fahrzeugverkauf an höheren Stückzahlen, verbunden mit höheren Preisen. Zudem habe sich die Verfügbarkeit von Neufahrzeugen wieder verbessert. Die gestiegenen Zulassungszahlen seien jedoch zu einem großen Teil dem Abbau des Lieferrückstands aus 2022 geschuldet. In den Werkstätten war die Auslastung hoch, und die Reparaturkosten haben angezogen.
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Das Kfz-Gewerbe sitzt in Berlin künftig mit am Tisch
31.01.2024 - Der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes wird künftig in Berlin besser gehört werden und bei Treffen wie dem Autogipfel im Kanzleramt mit am Tisch sitzen. Diese Zusage hat ZDK-Präsident Arne Joswig dem Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) abgerungen. Wissing sagte beim Neujahrsempfang des Branchenverbandes in Berlin, die Stimme der Autowerkstätten und Händler werde künftig gehört werden.
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Christian Hegel wird ZDK-Geschäftsführer
03.01.2024 - Christian Hegel (54) ist neuer Geschäftsführer Betriebs-/Volkswirtschaft und Fabrikate beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Er folgt auf Marc Voß (47). Der Diplom-Betriebswirt stellt sich nach 15 Jahren beim ZDK neuen beruflichen Herausforderungen.
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„Das Vertrauen in die Regierung ist massiv beschädigt“
19.12.2023 - Der Präsident des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe, Arne Joswig, kritisiert im Interview mit dem Auto-Medienportal die Art und Weise, wie die Förderung der Elektromobile am vergangenen Samstag eingestellt wurde. „Es gab vorher keinerlei Anzeichen, dass dies so umgesetzt werden soll“, betont er. Gleichzeitig begrüßt Joswig die Bereitschaft der Hersteller und Importeure, den staatlichen Anteil der Förderung zu übernehmen, doch es „kann nicht sein, dass Hersteller und Handel durch das unsägliche Fehlverhalten der Regierung unter Druck gesetzt werden“.
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Elektroautos werden ab Montag nicht mehr gefördert
16.12.2023 - Es kommt schneller als erwartet: Die Bundesregierung schafft die Förderung von Elektroautos bereits morgen Abend ab. Ab Montag gibt es keinen so genannten Umweltbonus mehr. Vorliegende Anträge und solche, die noch bis morgen Abend eingereicht werden, würden noch bearbeitet, heißt es. Ursprünglich sollte die Prämie zur Anschaffung eines E-Autos noch bis Ende nächsten Jahres laufen. Zum Januar sollte der maximale staatliche Zuschuss aber von 4500 auf 3000 Euro sinken. Mit dem vorzeitigen Aus der Förderung reagiert der Bund auf das Haushaltsloch von rund 17 Milliarden Euro.
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