ZF - Aktuelle Meldungen

20.12.2020 - Fahrzeuge mit Plug-in-Hybridantrieb, die mit aufstrebenden Technologien wie Blockchain und dynamischem Geofencing gekoppelt werden, leisten einen wichtigen Beitrag zu verbesserter Luftqualität in Innenstädten. Dies ist das Ergebnis einer dreijährigen Studie von Ford, in deren Rahmen Dutzende Plug-in-Transporter der Baureihen Transit und Tourneo mehr als 400.000 Kilometer in den Großstädten London, Köln und Valencia zurückgelegt haben. Sie kamen in unterschiedlichsten kommunalen und gewerblichen Flotten zum Einsatz.
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18.12.2020 - Stefan Trauf (48) wird zum 1. Januar bei Audi Leiter der Abteilung Tradition und Geschäftsführer der Auto Union GmbH. Er löst Thomas Frank ab, der 21 Jahre lang für den historischen Bereich zuständig war, und zum Jahresende 2020 in den Ruhestand geht.
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17.12.2020 - MAN hat einen Großauftrag aus Marokko erhalten. Der Betreiber Foughal Bus hat für die Stadt Kenitra und Umgebung 100 Busse bestellt. Es handelt sich um 89 Niederflurfahrgestelle und elf Lion’s-City-Gelenkbusse mit Niederflureinstieg und einer Länge von 18 Metern – die ersten kompletten Gelenk- und Niederflurfahrzeuge der Marke, die im Land zum Einsatz kommen. Ausgeliefert werden die Chassis und Lion’s City 18 im Laufe des nächsten Jahres.
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17.12.2020 - Mit der Übergabe eines von insgesamt 25 MAN e-TGE nahm die Österreichische Post ihr 2000stes Elektrofahrzeug in Betrieb. Das nahm das Unternehmen zum Anlass, eine personalisierte Briefmarke im Nennwert von 1,35 Euro mit der Abbildung des Transporters aufzulegen. Die 25 e-TGE, deren Auslieferung im September begann und Ende des Jahres abgeschlossen ist, kommen im Großraum Graz zum Einsatz. In der Hauptstadt des Bundeslandes Steiermark soll bereits ab nächstem Sommer die Zustellung von Briefen, Werbesendungen und Paketen komplett elektrisch erfolgen.
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17.12.2020 - Nachdem der portugiesische Hersteller Caetano einen Brennstoffzellen-Bus mit der Technik des Toyota Mirai entwickelt hat, steigt das Joint Venture Toyota Caetano Portugal ins Geschäft ein. TCAP wird neuer Anteilseigner von Caetano Bus und des Pkw-Finanzdienstleisters Finlog. Die strategische Allianz mit den beiden portugiesischen Unternehmen soll den Ausbau der Wasserstoffmobilität in Europa weiter beschleunigen. Der Caetano H2 City Gold wurde im vergangenen Jahr auf der belgischen Messe „Busworld“ vorgestellt und hat eine Reichweite von 400 Kilometern. (ampnet/jri)
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17.12.2020 - Der Opel Vivaro-e ist gemeinsam mit den baugleichen Typen Peugeot e-Expert und Citroën ë-Jumpy „International Van of the Year 2021“ (IVOTY). Dies entschied eine Jury aus 24 Journalisten und Herausgebern unabhängiger europäischer Fachmagazine. Je nach Bedarf stehen für den Elektro-Transporter ein Akku mit 50 kWh für eine Reichweite bis zu 230 Kilometer und eine 75 kWh-Batterie für maximal 330 Kilometer nach WLTP zur Verfügung. Als Antrieb kommt der auch in den Pkw-Modellen des PSA-Konzerns eingesetzte Elektromotor mit 136 PS (100 kW) zum Einsatz. (ampnet/jri)
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16.12.2020 - Als echte 1:1-Designstudie entworfen bleibt sein Einsatzfeld die virtuelle Welt: Für die Playstation von Sony und das Rennspiel „Gran Turismo“ hat Jaguar den Vision Gran Tursimo SV entwickelt. Es handelt sich um den Nachfolger des im vergangenen Jahr präsentierten Vision Gran Turismo Coupé. Die stromlinienförmige und leichtgewichtige Karosserie aus Verbundmaterial nimmt im Gegensatz zum Coupé statt drei nun vier Elektromotoren auf. Zusammen entwickeln sie eine Leistung 1903 PS (1400 kW) und liefern ein Drehmoment von 3360 Netonmetern.
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16.12.2020 - Unfälle mit Transportern bis 3,5 Tonnen haben sowohl für die Insassen als auch für den Unfallgegner vergleichsweise schwere Folgen. Verantwortlich dafür sind einerseits das höhere Gewicht, andererseits aber auch schlechtere Crashstrukturen. Vor diesem Hintergrund sowie angesichts eines steigenden Lieferverkehrs in Städten haben Euro NCAP und der ADAC 19 Transporter auf ihre Sicherheit getestet. Ein besonderer Fokus lag dabei auf Assistenzsystemen wie Notbremsassistenten für Fußgänger und Radfahrer und Spurhalteassistenten. Beispielhaft wurde darüber hinaus mit einem Modell ein Crashtest vorgenommen.
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16.12.2020 - Ist Caravaning umweltfreundlich? Das gehen die Meinungen weit auseinander. Ein Auto verbraucht deutlich mehr Treibstoff, wenn es einen Wohnwagen ziehen muss. Und Reisemobile sind groß, schwer und haben eine riesige Stirnfläche, die brauchen mindestens zehn Liter Diesel auf 100 Kilometer. Das sagen die einen. Camper dagegen sind sich sicher, dass sie überaus umweltverträglich unterwegs sind. In der Vergangenheit haben zwei Studien aus den Jahren 2007 und 2013 diese Vermutung weitgehend bestätigt. Wie aber sieht die Öko-Bilanz aus, wenn das große Ganze betrachtet wird? Welches Format hat der CO2-Stempel eines Freizeitfahrzeugs von seiner Produktion bis zur Entsorgung? Eine vom Caravaning Industrieverband beim renommierten Institut für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg (ifeu) in Auftrag gegebene Studie bringt Licht ins Dunkel.
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15.12.2020 - Die Lkw-Hersteller Daimler, Iveco und Volvo sowie die Mineralölkonzerne OMV und Shell haben sich zur Interessengemeinschaft „H2Accelerate“ (H2A) zusammengeschlossen. Gemeinsames Ziel ist der europaweite Einsatz von Wasserstoff-Lastwagen. Nur so könne das europäische Ziel emissionsfreien Transports bis zum Jahr 2050 erreicht werden, meinen die beteiligten Unternehmen. Sie rechnen damit, dass die flächendeckende Einführung von Lkw mit Brennstoffzellentechnik etwa ein Jahrzehnt in Anspruch nehmen wird.
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12.12.2020 - Mea culpa. Nicht einmal ich bin ohne Fehl, habe ich doch das Wort Verbrennungsmotor bisher auch immer verwendet als eine Bezeichnung für die Maschinen unter der Motorhaube eines Personenwagens und als Synonym für das Böse in der Welt, für den Gott-sei-bei-uns der Mobilität. Deutlich weniger Verachtung ziehen bei den Gläubigen allerdings die Flugzeugtriebwerke auf sich oder die Schiffmaschinen – besonders die in Kreuzfahrtschiffen.
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12.12.2020 - Vom spektakulären Scheunenfund zum neuwertigen Sammlerstück mit Patina: Der erste in Deutschland ausgelieferte Porsche 911 S Targa ist nach umfangreicher, mehr als dreijähriger Werksrestaurierung wieder auf der Straße. Sein Besitzer, ein langjähriger Sammler und Porsche-Enthusiast, hat das Fahrzeug in den USA entdeckt. Fast 40 Jahre stand der Targa dort in einer torlosen Garage, abgedeckt von einer Plastikplane. Der einstige Eigentümer hatte den Wagen wohl schlicht und einfach vergessen. Der Zustand des seltenen Sportwagens war desolat.
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