29.01.2024 - DAF hat es bereits vorgemacht, nun bietet auch Volvo Lastwagen mit einer weiter nach vorn gezogenen Front an. Das um 24 Zentimeter verlängerte Fahrerhaus der schweren Baureihe ermöglicht aerodynamische Optimierungen. In Verbindung mit effizienteren Motoren und einem Kamerasystem an Stelle der Rückspiegel kann der Volvo FH Aero bis zu fünf Prozent Kraftstoff sparen. Die verbesserte Aerodynamik sorgt auch für eine bessere Fahrstabilität bei Wind. Die Aero-Kabine soll schrittweise in diesem und im nächsten Jahr für alle Antriebsarten eingeführt werden. Das Standardfahrerhaus des FH soll je nach Marktbedarf weiter angeboten werden. (aum)
29.01.2024 - Volkswagen Nutzfahrzeuge wird offizieller Partner des Surfparks O2 Surftown MUC in München. Die 20.000 Quadratmerter große Freizeitanlage soll im Frühsommer eröffnet werden. VW wird sich und seine Nutzfahrzeuge vor Ort sowie auf den digitalen Kanälen des Surfparks präsentieren. Außerdem stellt die Marke den Firmenfuhrpark für die Surftown-Betreiber. Die Partnerschaft ist zunächst auf zwei Jahre angelegt. (aum)
29.01.2024 - Thomas Ulbrich, bisher Vorstand „New Mobility“ der Marke Volkswagen, wird zum 1. April 2024 neuer Entwicklungschef des Konzerns in China. Er folgt auf Marcus Hafkemeyer, der eine neue Position im Konzern bekommt. Ulbrich, der bereits zweimal in führenden Positionen für den Konzern in China tätig war, wird in seiner neuen Funktion auch CEO der Volkswagen China Technology Company (VCTC) im ostchinesischen Hefei, dem größten Entwicklungszentrum des Konzerns außerhalb Deutschlands.
27.01.2024 - Mit dem Leaf gehörte Nissan einst zu den Elektro-Pionieren in Europa. Doch dann erlahmte der „E-lan“ der Japaner und sie wurden von der Modellflut der Konkurrenz überrollt. Mit dem Ariya bewegen sie sich seit 2022 wieder auf Augenhöhe zu namentlich avisierten Wettbewerbern wie VW ID 4, Skoda Enyaq Coupé oder auch Tesla Model Y. Und der coupé-ähnlich gezeichnete Crossover weiß mit futuristischem Design und edel anmutendem Interieur zu überzeugen. In der neuen Topversion „Evolve+“ mit 290 kW/394 PS zieht er nun in punkto Leistung noch einmal nach. Wobei das Plus an Leistung und Ausstattung auch mit einem Minus im Geldbeutel einhergeht.
26.01.2024 - Mit der Bremen Classic Show (2.–4.2.) wird die diesjährige Oldtimersaison eröffnet. Liebhaber, Experten und Sammler finden auf mehr als 52.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche in acht Hallen neben alten Autos auch historische Motorräder, Ersatzteile und Automobilia. Zudem finden die Besucher über 100 Clubs verschiedener Marken mit teils fantasievollen Präsentationen.
26.01.2024 - Neues Gesicht, neue Technik, neuer Name – Was früher Subaru XV hieß, trägt nun die Bezeichnung Crosstrek. In den USA gehört das 4,50 Meter lange SUV unter diesem Namen schon längst zum alltäglichen Straßenbild. Doch egal, wie er genannt wurde, auch in Europa ist der Coupè-ähnlich geformte Crossover ein Bestseller in Subarus Modellprogramm. Rund 40 Prozent der Kunden kauften ihn im vergangenen Jahr. Und zwei von drei waren Erstkäufer, womit der Wagen als echter Eroberer bezeichnet werden kann.
23.01.2024 - Toyota hat im vergangenen Jahr einschließlich der Konzernmarke Lexus europaweit 1,17 Millionen Fahrzeuge verkauft. Das sind neun Prozent mehr als 2022 und ein Rekordwert für das Unternehmen. Mit einem Marktanteil von 6,7 Prozent festigte das Unternehmen seinen zweiten Platz unter den absatzstärksten Pkw-Marken. Besteller sind die Modelle Yaris, Corolla, C-HR und RAV4 auf die drei Viertel der Auslieferungen entfallen.
22.01.2024 - Subaru feiert auf der „Jagd & Hund“ (30.1.–4.2.) in Dortmund die Messepremiere des Crosstek. Der Nachfolger des XV bietet neben dem markentypischen Allradantrieb und dem elektrifizierten Boxermotor eine auf 22 Zentimeter erhöhte Bodenfreiheit. Optisch lehnt sich der Crosstrek stark an den XV an, der außerhalb Europas ohnehin schon so hieß. Auf ihrem Stand in Halle 3 präsentiert die Marke den auf dem Impreza basierenden Crossover auch als Showcar mit speziellem Offroadzubehör.
22.01.2024 - Die Traton Group, die Lkw-Sparte des Volkswagen-Konzerns, hat im vergangenen Jahr mit 338.200 ausgelieferten Fahrzeugen einen Rekordabsatz. 281.300 Lastwagen und 30.300 Omnibusse bedeuten ein Wachstum von elf Prozent, das vor allem auf dem Lkw-Geschäft beruht. Der Busabsatz entwickelte sich mit 30.300 Einheiten und einem Plus von zwei Prozent nur leicht besser als im Vorjahr. Fast ein Drittel aller Auslieferungen entfielen auf MAN, aber auch Scania und die US-Tochter Navistar legten zu. Alle drei Marken fingen mit ihrem Wachstum das Minus von 31 Prozent bei Volkswagen Truck & Bus in Südamerika auf. Dort wurden 37.200 Nutzfahrzeuge verkauft, fast 14.000 weniger als im Jahr zuvor. Grund ist ein durch neue Abgasregulierung geschrumpfter Gesamtmarkt. (aum)
22.01.2024 - Auf den KI-Stress in Las Vegas folgte auch in diesem Jahr die Besinnung auf die Work-Life-Balance, wenn auch nicht für unsere Mannschaft vor Ort. Besonders die Motorcaravans haben es offenbar den Besuchern der Freizeitmesse CMT in Stuttgart angetan. Dabei stehen die großen Straßen-Yachten nicht mehr im Vordergrund. Ausgebaute Kastenwagen drängen nach vorn, zurück zu den Quellen der Motorwanderer, aber mit Komfort.
19.01.2024 - Vertreter des EU-Parlaments und des EU-Rats haben sich unter Moderation der EU-Kommission über die CO2-Flottenregulierung für schwere Nutzfahrzeuge wie Lkw und Busse geeinigt. Der Klimaschutzbeitrag grüner Kraftstoffe bei der Einhaltung der Grenzwerte wird darin nicht berücksichtigt. Die EU setzt damit bei schweren Nutzfahrzeugen auf einen All-Electric-Ansatz, der nach Ansicht des UNITI Bundesverband EnergieMittelstand weder technisch noch wirtschaftlich sinnvoll ist.
18.01.2024 - Elektrische Nutzfahrzeuge haben das Potenzial, maßgeblich zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors beizutragen. Würden alle gewerblichen Transporte, Leerfahrten und der Werksverkehr mit Strecken bis zu 150 Kilometern mit batteriebetriebenen Lkw gefahren, ließen sich in Deutschland jährlich rund 4,6 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Beim Laden mit 100 Prozent Ökostrom wären sogar 11,4 Millionen Tonnen Kohlendioxid weniger möglich. Dies geht aus einer aktuellen Datenberechnung des Energieversorgers Eon hervor.