Zentrum - Aktuelle Meldungen

31.10.2021 - Um ihre Bauprojekte zu beschleunigen, will die Deutsche Bahn (DB) jetzt eigene Artenspürhunde ausbilden. Ab 2022 sollen sie das Gelände geplanter großer Bauvorhaben nach Tieren absuchen, die unter Artenschutz stehen. Bislang erledigen Menschen diese Aufgabe, die die Gebiete mehrfach und mit viel Aufwand beobachten müssen, was bis zu einem Jahr dauern kann. Die Hunde können die geschützten Tiere bei einem einmaligen Einsatz erschnüffeln. Neue Strecken sollen damit schneller erschlossen werden.
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27.10.2021 - Entwicklung von Hochvoltbatterien aus. Der Standort Neckarsulm wird zu einem Kompetenzzentrum für eine Schlüsseltechnologie der Elektromobilität. Dafür werden seit Ende 2020 Mitarbeitende qualifiziert. Um sich auf das Themenfeld Hochvoltbatterie zu spezialisieren, bietet das Unternehmen den Beschäftigten in der technischen Entwicklung Neckarsulm in den kommenden Jahren unterschiedliche Weiterbildungsmöglichkeiten.
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27.10.2021 - Noch in diesem Jahr wird Skoda stellt nach dem Kushaq mit dem Slavia ein weiteres Modell für den indischen Markt vorstellen. Die Stufenhecklimousine ist 4,45 Meter lang, 1,75 Meter breit und 1,49 Meter hoch, Der Radstand beträgt 2,65 Meter. Zur Sicherheitsausstattung gehören bis zu sechs Airbags.
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22.10.2021 - Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch, und als Energiespeicher spielt die Lithiumionen-Technik die Hauptrolle. Soweit das Urteil der meisten Experten. Doch inzwischen schiebt sich die Brennstoffzelle vor allem bei Nutzfahrzeugen in den Vordergrund und präsentiert sich als Alternative zu den batterieelektrischen Antrieben. Mit dem Vivaro-e Hydrogen wagt Opel nach einer Pause wieder den Schritt in die Wasserstofftechnik.
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19.10.2021 - Volkswagen testet den Einsatz von 5G-Netzen in der Produktion der Gläsernen Manufaktur Dresden zur Steuerung von Fahrerlosen Transportsystem. Ziel des Pilotprojekts ist es, die 5G-Technologie unter den hohen Anforderungen der Autoproduktion zu testen und für den zukünftigen industriellen Serieneinsatz weiterzuentwickeln. Genutzt wird für eine sichere und verzögerungsfreie Übertragung von Daten eine exklusive 5G-Funkfrequenz. Zudem ist in der Gläsernen Manufaktur Dresden eine sogenannte „5G-Insel“ in Betrieb genommen worden.
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17.10.2021 - „Das fühlt sich an, wie nach Hause zu kommen“, schwärmt Hans-Joachim Stuck und streichelt über den linken Kotflügel. Er habe nur gute Erinnerungen an das siegreiche Rennfahrzeug mit der Startnummer 17. Auf das Wiedersehen mit dem 962 C musste Stuck, einer der populärsten und längsten deutschen Motorsportler, fast 35 Jahre warten. Im Entwicklungszentrum Weissach, wo das Fahrzeug einst gebaut und nun über anderthalb Jahre in seinen Urzustand versetzt wurde, trifft Hans-Joachim Stuck auch auf seinen damaligen Renningenieur Norbert Singer und auf Rob Powell, der für das Design des 962 C verantwortlich zeichnet.
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17.10.2021 - Normalos werden davon nichts mitbekommen haben. Weitgehend unbemerkt von einer Öffentlichkeit hat die Bundesregierung Pflöcke für die Zukunft eines wichtigen Themas in den Boden gerammt: Im Sommer wurde mit dem Gesetz zum autonomen Fahren der regulatorische Rahmen für führerloses Fahren geschaffen. Als erstes Land der Welt. Das Gesetz, veröffentlicht am 27. Juli 2021 im Bundesanzeiger, trägt die sperrige Überschrift „Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und des Pflichtversicherungsgesetzes – Gesetz zum autonomen Fahren“. Darin wird festgelegt, was der Roboter am Steuer künftig können muss und welche Rolle er spielen wird.
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14.10.2021 - Sie kommen immer weiter, und die Unterschiede zu den Modellen mit einem klassischen Verbrennungsmotor werden immer geringer. Elektromobile wie der Kia EV6 erreichen inzwischen Reichweiten, die vor nicht allzu langer Zeit schwer vorstellbar waren. Das jüngste Elektromodell der koreanischen Marke, das am 23. Oktober bei den Händlern steht, kommt mit der stärksten 77 kWh-Batterie nach der WLTP-Messmethode 528 Kilometer weit und steht dank seiner 800-Volt-Technik, die aktuell erst in vier Stromern auf dem deutschen Markt angeboten wird, nur kurze Zeit an der Ladesäule. Gerade 18 Minuten vergehen im Idealfall, bis der Akku zu 80 Prozent geladen ist. Auch der in der Basisversion eingesetzte 58 kWh starke Energiespeicher ermöglicht eine Reichweite von 394 Kilometern.
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11.10.2021 - Der ITS-Weltkongress (11. bis 15. Oktober) in Hamburg ist weltweit wichtigste Event zum Thema Smart Mobility. Dabei werden interessierten Besuchern auch Einblicke in die Technologie des autonomen Fahrens, sowohl auf dem Messegelände wie auch in der Hamburger Hafen City geboten. Dazu gehört auch das so genannte HEAT-Projekt (Hamburg Electric Autonomous Transportation) der Gifhorner IAV GmbH („Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr“), das auf dem Weltkongress zu den sogenannten Highlight-Projekten gehört. Gemeinsam mit seinen Konsortiumspartnern – Hamburger Hochbahn AG (HHA), Siemens Mobility, den Hamburg Verkehrsanlagen (HHVA), der Stadt Hamburg, dem Berliner Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) sowie dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) – ist es IAV gelungen, das vollautomatisierte Shuttle in den öffentlichen Personennahverkehr zu integrieren und in der Hamburger Hafen City zuverlässig zu bewegen.
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08.10.2021 - Bilder von brennenden Elektroautos verbreiten sich schnell. Doch das tatsächliche Gefahrenpotential bei einem Unfall mit E-Autos ist noch relativ unbekannt. Bekannt ist: Die auf Lithiumionen-Technologie basierenden Energiespeicher von E-Fahrzeugen verhalten sich im Brandfall anders als herkömmliche Autos mit Kraftstofftanks. In Österreich untersuchten jetzt die TU Graz, die Montanuniversität Leoben und andere Experten, was im schlimmsten Fall geschehen kann – einem brennenden batterieelektrischem Fahrzeug mit einer Hochvolt-Lithiumionen- Batterie in einem Tunnel.
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06.10.2021 - Die Zukunft der Mobilität, darin sind sich alle Hersteller einig, ist elektrisch, und die Energie liefert eine Lithiumionen-Batterie. Wirklich alle? Es gibt neben den Verfechtern des batterieelektrischen Antriebs noch Unternehmen, die sich ähnlich wie das berühmte kleine gallische Dorf gegen den vermeintlich allgemein gültigen Trend stemmen und die Zukunft in einer magischen Suppe sehen, die deutlich mehr Treibhausgase einspart: Grüner Wasserstoff.
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05.10.2021 - Auf der Betuweroute, die den Hafen Rotterdam mit dem Ruhrgebiet verbindet und in den Niederlanden ausschließlich für Güterzüge zur Verfügung steht, ist das deutsch-niederländische Projekt „Erprobung von Automatic Train Operation Technologies for Cargo“ gestartet. Dabei sollen bis Ende 2025 die Steuerung und Fernüberwachung automatisierter Züge im Schienengüterverkehr getestet werden. Das Vorhaben sieht unter anderem einen einjährigen Probebetrieb für automatisierte Güterzüge auf freier Strecke auf dem niederländischen Abschnitt der Betuweroute vor.
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