22.11.2023 - Skoda erweitert seine digitalen Dienstleistungen um Pay to Fuel. Der Fahrer einfach via Kredit- oder Debitkarte über das Infotainmentsystem seines Fahrzeugs die Tankrechnung bezahlen. Das Navigationssystem listet alle Tankstellen auf, die Pay to Fuel unterstützen. Wählt der Fahrer eine davon aus, erkennt das Fahrzeug die Tankstelle bei Ankunft automatisch. Über das Infotainmentdisplay öffnet der Fahrer die Pay-to-Fuel-App, wählt die gewünschte Tankstelle und gibt die Nummer der Zapfsäule an. Nach dem Vorgang wird die getankte Kraftstoffmenge über das Display bestätigt und die Zahlung erfolgt via Kredit- oder Debitkarte. Alle gängigen Karten werden akzeptiert. Der Fahrer erhält anschließend eine Benachrichtigung in der My-Skoda-App sowie auf dem Fahrzeugbildschirm und kann weiterfahren.
21.11.2023 - Speziell Vielfahrern und Flottenkunden bietet Kia für den EV6 ein neues, limitiertes Business-Paket an. Es bündelt zum Aufpreis von 1000 Euro eine Reihe nützlicher Extras. Das Paket wird in Kombination mit dem Langstreckenakku (77,4 kWh) angeboten und ist für den Hecktriebler (168 kW/229 PS) und das Allradmodell (239 kW/325 PS) verfügbar. Das Angebot gilt sowohl für Geschäftskunden als auch für Privatkäufer. Die 0,25-Pozent-Regelung für vollelektrische Firmenwagen unter 60.000 Euro bleibt in jedem Fall erhalten.
20.11.2023 - Das Mercedes-Benz EQS 580 SUV ist ein wahrhaft majestätisches Gefährt auf Rädern, eine mobile Festung von Luxus und Leistung, die selbst Kritiker zum Staunen bringt. Seine Größe und opulente Ausstattung machen ihn zu einem Spitzen-Stromer auf dem Markt, hinterlassen aber zugleich auch ein ambivalentes Gefühl. Einerseits die Bewunderung für die technischen Finessen, wie etwa eine Allradlenkung, die das Auto gefühlt auf der Stelle wenden lässt oder das futuristische Hyperscreen-Cockpit. Andererseits lässt die Realität des urbanen Alltags schnell daran zweifeln, ob das riesige Elektro-SUV wirklich das Richtige für schmale Straßen oder kritischen Blicke der Stadt ist.
17.11.2023 - Dass Jeep eines Tages auch Kleinwagen bauen würde, damit hat vor einigen Jahren wohl niemand gerechnet. Die Zugehörigkeit zum Stellantis-Konzern und die in Europa geforderte Elektromobilität führen nun aber dazu. Bleibt nur die Frage, an wem sich der Avenger rächen möchte? (aum)
17.11.2023 - Der Suzuki Vitara ist ab sofort als limitiertes Sondermodell „Shinkai“ erhältlich. Der Name bedeutet im Japanischen so viel wie „tiefe See“ und steht für die zahlreichen Aktivitäten, die Suzuki unter und auf dem Wasser vorantreibt. Dazu zählen das „Clean Ocean Project“, das beispielsweise das Filtern von Mikroplastik aus dem Wasser mithilfe von in einigen Außenbordmotoren eingebauten Sammelgeräten umfasst, sowie das Sponsoring-Engagement von Suzuki Deutschland im Triathlonsport, bei dem das Schwimmen eine von drei Disziplinen darstellt.
16.11.2023 - Wer seine Kfz-Versicherer wechseln möchte, für den gilt jedes Jahr der 30. November als Stichtag. Erhöht der Versicherer den Beitrag, obwohl sich am Versicherungsschutz nichts ändert, hat man ab Zugang dieser Mitteilung ein einmonatiges Sonderkündigungsrecht – auch über den Stichtag 30. November hinaus. Darauf müssen die Kfz-Versicherer hinweisen. Doch selbst bei einem günstigeren Beitrag, verglichen mit dem aus dem letzten Jahr, kann ein Sonderkündigungsrecht entstehen.
16.11.2023 - Elektrofahrzeuge schneiden bei der Hauptuntersuchung durchwachsen ab. Das zeigen die Ergebnisse des „TÜV-Reports 2024“. Der nicht mehr produzierte VW E-Golf ist mit einer Mängelquote von 2,6 Prozent der beste Kompaktwagen unter den zwei bis drei Jahre alten Fahrzeugen. Dagegen belegt der Tesla Model 3 mit einer Mängelquote von 14,7 Prozent den letzten Platz in dieser Altersklasse. Der Renault Zoe rangiert mit 5,1 Prozent im gehobenen Mittelfeld.
15.11.2023 - Mit dem E-308 und E-308 SW bekommt die Peugeot-Kompaktbaureihe jetzt den ersten rein elektrischen Fünftürer und Kombi zur Seite gestellt. Die Diesel-, Benziner-, Mildhybrid- und Plug-in-Hybrid-Varianten sind weiterhin erhältlich. Die ab Ende November beim Handel stehenden Stromer kommen in den Ausstattungsversionen Allure und GT zu Preisen ab 44.765 Euro für die Limousine und 45.765 Euro für den Kombi, auf den Markt. Peugeot erwartet, dass in Deutschland rund 60 Prozent der Verkäufe auf das Konto des Kombis gehen und die Hälfte aller Kunden sich für die rein elektrischen Versionen entscheiden werden. Produziert wird der Elektro-308 im französischen Mulhouse.
14.11.2023 - Die Turbo-Modelle stehen bei Porsche seit 1974 an der Spitze jeder Modellreihe. Ihre Besonderheit stellt der Sportwagenhersteller nun noch einmal extra heraus. So erhalten die Turbo-Modelle das modernisierte Wappen künftig in einer besonders exklusiven Ausführung: Statt Gold dominiert dort der neue Farbton Turbonit. Diesen edel-metallischen Grauton haben die Designer eigens für die Turbo-Fahrzeuge entwickelt. Er kommt an weiteren ausgewählten Exterieur- und Interieur-Bauteilen zum Einsatz, etwa beim Porsche-Wappen auf dem Lenkrad. Erstes Modell wird der neue Panamera sein.
14.11.2023 - Peugeot hat dem E-Traveller (jetzt mit großem statt kleinem E) ein Facelift spendiert, dass den Elektrovan dank neugestalteter Frontpartie und Full-LED-Scheinerfern wieder näher an die übrigen Modelle rückt. Der nach wie in zwei Längen und mit bis zu neun Sitzen erhältiche E-Traveller hat außerdem ein geändertes Cockpit mit digitalem Zehn-Zoll-Kombiinstrument und großem zentralen Touchscreen erhalten. Da der Automatik-Wählhebel umpositioniert wurde, gibt es mehr und größere Ablagefächer. Zudem gibt es neue Sitzbezüge und erstmals auf Wunsch ein beheizbares Lenkkrad.
14.11.2023 - Das Angebot günstiger Elektroautos ist weiterhin gering. Die meisten Hersteller fokussieren sich auf größere und damit teurere Fahrzeuge. Derzeit gibt es in Deutschland lediglich drei Elektroautos von Volumenherstellern für unter 30.000 Euro. Der ADAC hat sie in den Kategorien Verarbeitung, Fahreigenschaften, Verbrauch und Reichweite sowie Sicherheit bewertet. Der Fiat 500e geht mit der Gesamtnote 2,5 als klarer Sieger des Vergleichstests hervor und beweist, dass auch Kleinstwagen ein gutes Sicherheitsniveau bieten können. Er verfügt zum einen über eine zeitgemäße aktive Sicherheitsausstattung (u. a. Notbremssystem, Spurhalteassistent und Müdigkeitswarner), zum anderen schneidet er auch bei den Crashtests ordentlich ab. Kritikpunkte sind die begrenzte Reichweite, die eingeschränkte Konnektivität und der im Testfeld höchste Preis (29.990 Euro).
13.11.2023 - Auf Deutschlands Straßen geht es immer rücksichtsloser und aggressiver zu, zeigt eine Befragungsstudie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) zur Sicherheit im Straßenverkehr, die seit 2010 in regelmäßigen Abständen durchgeführt wird. Gegenüber den Vorgängerstudien haben sich alle Werte verschlechtert.