Zukunft - Aktuelle Meldungen

19.03.2021 - Fahrer eines Elektro-Fiat 500 können künftig die Kryptowährung Kiri-Coin sammeln, die von verschiedenen Online-Plattformen akzeptiert wird. Hinter dem Programm verbirgt sich ein Prämiensystem mit dem besonders effizientes Fahren belohnt wird. Der so genannte Eco-Score und der Kiri-Kontostand können dann per Fiat-App abgerufen werden. Besonders gute Fahrer erhalten zudem Gutscheine von Amazon, Netflix oder Zalando als Belohnung.
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18.03.2021 - Stellantis wird sein Deutschlandgeschäft in Zukunft komplett von Rüsselsheim aus führen. Fiat Chrysler wird seinen Sitz in Frankfurt aufgeben und an den Opel-Standort umziehen. Dort sind bereits auch die PSA-Marken Peugeot, Citroën und DS beheimatet. Die FCA-Marken Abarth, Alfa Romeo, Fiat, Fiat Professional und Jeep werden weiterhin mit der Niederlassung an der Hanauer Landstraße in Frankfurt vertreten bleiben. Der Autokonzern Stellantis, weltweit die Nummer vier, ist Anfang des Jahres aus der Fusion von PSA und Fiat Chrysler entstanden. (ampnet/jri)
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18.03.2021 - Der Technologiekonzern ZF legt sich fest. Wolf-Henning Scheider, der Vorsitzende des Vorstands erklärte am Donnerstag bei der Bilanzvorlage des Unternehmens bei einer virtuellen Pressekonferenz, ZF werde keine Produkte mehr entwickeln, „die nur für konventionelle Antriebe geeignet sind“. Das Unternehmen selbst will bis 2040 klimaneutral arbeiten und auch seine Lieferanten dabei einbinden.
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17.03.2021 - Der japanische Generalkonsul Kiminori Iwama ist künftig mit Wasserstoff in Deutschland unterwegs. Er übernahm im Düsseldorfer Autohaus Levy einen Toyota Mirai. Die gerade frisch eingeführte zweite Modellgeneration der 130 kW (182 PS) starken Limousine schafft dank eines dritten Wasserstofftanks und einer leistungsfähigeren, aber kompakteren Brennstoffzelle nun bis zu 650 Kilometer. Dabei kommt lediglich Wasserdampf aus dem Auspuff. „Auch wir glauben an den Wasserstoff als zukunftsträchtige Energiequelle“, sagte der Generalkonsul mit Blick auf seine Heimatland. (ampnet/jri)
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16.03.2021 - Die automobile Zukunft ist elektrisch. Klingt einfach, doch die Welt der Elektromobilität bietet zahlreiche Möglichkeiten, die CO2-Bilanz zu verbessern. Neben den batterieelektrisch angetriebenen Modellen werben die Hersteller mit „elektrifizierten“ Fahrzeuge in ganz unterschiedlichen Versionen um die umweltbewusste Kundschaft.
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15.03.2021 - Mit dem Mokka-e hat Opel nicht nur ein weiteres Elektroauto auf den Markt gebracht, sondern sich auch vor dem Manta verbeugt. Den stellen die Rüsselsheimer nun als so genannten Restomod vor. Die Abkürzung steht frei übersetzt für „in modifizierter Form restauriert“. Dabei werden ältere Fahrzeuge optisch und technisch ein wenig modernisiert. Wie das aussehen kann, zeigt Opel nun an der Studie Manta GSe „ElektroMOD“. Hier kommen ein elektrischer Antrieb und ein voll digitales Cockpit in der Außenhaut eines Manta von 1970 daher. Der Gegenwart angepasst wurde die Frontpartie. So trägt auch der Manta GSe Elektromod das neue Markengesicht von Opel, den Vizor (Visier), wie es beim Crossland und beim Mokka zu finden ist. Die deutsche Schreibweise „Elektro“ erinnert zudem an den Opel Elektro GT, der vor 50 Jahren Weltrekorde für E-Fahrzeuge aufstellte.
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14.03.2021 - Diskussionen sind in Deutschland in diesen Tagen auch im Vorfeld der vielen Wahlen schwieriger geworden. Jeder muss sich gut überlegen, wie er seine Aussage so platziert, dass sie nicht sofort im Shitstorm untergeht. So dreht auch der Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer in seinem Interview heute mit der „Welt an Sonntag“ mehrere Schleifen, bevor er bekennt: „Das Verkehrsministerium wird sich bei der Euro-7-Debatte sehr ablehnend positionieren.“
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14.03.2021 - Fahren die Autos der Zukunft autonom oder automatisiert? Warum steuert ein Autopilot das Auto nicht automatisch – wie einige Tesla-Fahrer in der Vergangenheit bereits mit Schrecken feststellen durften? Hilft der Stauassistent auch, wenn es gerade mal keinen Stau gibt? Immer mehr elektronische Systeme halten Einzug ins Auto – und in die Kommunikation über zukünftige Eigenschaften von Autos, die selbstständig Fahraufgaben übernehmen. Allerdings geraten die Begrifflichkeiten immer wieder durcheinander und die Bedeutung wird unklar. Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) hat daher ein vereinfachtes Modell für die zentralen Begriffe des selbstständigen Fahrens vorgeschlagen.
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12.03.2021 - Renault hat sein Logo aufgepeppt. Das neu gestaltete rautenförmige Markenemblem war erstmals auf der Front des jüngst präsentierten Renault 5 Prototype Showcars zu sehen. Bereits seit 2019 arbeitete Renault an einer neuen Version des weltbekannten Rhombus-Logo. Die Herausforderung bestand darin, erklärt Design-Direktor Gilles Vidal „diese Form zu erneuern, um die Marke in die Zukunft zu projizieren”.
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11.03.2021 - Nach dem mittlerweile nicht mehr erhältlichen H-1 hat Hyundai für dieses Jahr eine neue Transportergeneration angekündigt. Der Staria soll noch im Laufe des Jahres auf den Markt kommen und in der Bus-Variante offenbar auch durch ein Lounge-Konzept mit komfortablen Einzelsitzen glänzen. Das Design wirkt zweckmäßig und leicht futuristisch mit einer scheinbar nahtlos in die Windschutzscheibe übergehenden Motorhaube. Die Fensterlinie liegt recht tief und steigt im Bereich der Vordertüren zur A-Säule hin an. Ungewöhnlich ist das sich über die gesamte Fahrzeugbreite erstreckende Leuchtband für das Tagfahrlicht auf der Haube.
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11.03.2021 - Im Corona-Jahr 2020 galt das Fahrrad als einer der wenigen Gewinner – das unterstreichen die aktuellen Zahlen des Zweirad-Industrie-Verbandes (ZIV). So wurden in Deutschland im vergangenen Jahr 5,04 Millionen Fahrräder verkauft, das sind mehr rund 17 Prozent mehr als 2019. Gefragt waren Räder aus allen Segmenten – vom E‑Bike bis zum Kinderrad, vom City-Rad bis zum Mountainbike, wie der Pressedienst Fahrrad meldet. Der Umsatz im deutschen Zweiradhandel stieg 2020 um 61 Prozent auf 6,44 Milliarden Euro.
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10.03.2021 - Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (Eigenschreibweise der Abkürzung: bdo) hat heute seine jährliche Konjunkturumfrage veröffentlicht. Die der Befragung der Unternehmen aus dem privaten Busgewerbe zeigt dabei ein düsteres Bild in Folge der Corona-Pandemie. Sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch die Prognosen für die Zukunft fallen in den drei Kernbereichen des Busgewerbes – Gelegenheitsverkehr, ÖPNV und Fernlinie – historisch schlecht aus.
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