Zulieferer - Aktuelle Meldungen

Beate Bungartz wird Mitglied der Mahle-Geschäftsführung
13.07.2022 - Der Mahle-Aufsichtsrat hat Beate Bungartz (53) zum 1. Januar 2023 als Mitglied der Konzern-Geschäftsführung für das Ressort Personal sowie als Arbeitsdirektorin bestellt. Sie folgt auf Anke Felder (50), die diese Funktion seit dem 1. Januar 2020 ausübt und entschieden hat, ihren bis zum 31. Dezember 2022 laufenden Vertrag nicht zu verlängern.
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Toyota will Wasserstoff in schweren Nutzfahrzeug verbrennen
09.07.2022 - Toyota arbeitet an einem Wasserstoffverbrennungsmotor für schwere Nutzfahrzeuge. Bei der Entwicklung arbeitet der weltgrößte Automobilhersteller mit Isuzu und Hino, dem Zulieferer Denso und der Commercial Japan Partnership Technologies Corporation (CJPT) zusammen. Ziel ist die Verwendung von Wasserstoff in Verbrennungsmotoren anstelle von fossilem Kraftstoff. Toyota testet die Technik bereits seit gut einem Jahr in Sportwagen der japanischen Rennserie Super Taikyu und möchte sie nun gemeinsam mit den vier Partnern für schwere Nutzfahrzeuge in Angriff nehmen. Auch der deutsche Motorenhersteller Deutz entwickelt derzeit einen derartigen Antrieb für Lkw und Busse. (aum)
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Vorstellung Vinfast: Zwei Elektro-SUV machen sich bereit für Europa
08.07.2022 - Manchmal sagen Namen doch einiges über das Unternehmen aus. Vinfast ist vor allem eins: schnell. Vor gerade fünf Jahren gegründet, plant das Unternehmen aus Vietnam jetzt, nicht weniger, „als Elektromobile in Premium-Qualität für den globalen Markt zu produzieren“, so die Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Le Thi Thu Thuy, über die Strategie des Herstellers, der bisher vor allem den heimischen Markt mit Verbrennermodellen versorgt hat. Das ändert sich jetzt, und in wenigen Wochen wird der letzte Benziner in Haiphong von den Bändern rollen.
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Dieser Elektromotor soll den Verbrenner vergessen lassen
05.07.2022 - Wie klingt das? Fährt ein batteriebetriebener Sattelzug von 40 Tonnen mit voller Leistung den Brenner Pass hinauf. Oder das? Auch nach einem halben Dutzend Volllast-Sprints mit dem Batterieauto knickt dessen Leistung nicht ein. Davon träumen die Fahrer von reinelektrischen Fahrzeugen. Denn bisher erlaubt sich der Elektroantrieb, den Vorwärtsdrang einzubremsen, wenn ihm zu heiß wird. Der Zulieferer Mahle verspricht nun Besserung: Fahren wie mit einem Verbrennungsmotor soll der brandneue SCT-Elektromotor erlauben.
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Die Ducati Moto E nähert sich der Zielgeraden
01.07.2022 - Bei Ducati schreitet die Entwicklung des ersten Elektromotorrads voran, das ab nächstem Jahr als Einheitsfahrzeug in der neuen Rennserie Moto E startet. Die Maschine leistet 110 kW (150 PS) , das Drehmoment liegt bei 140 Newtonmetern. Auf einer Strecke wie Mugello (Italien) sind damit laut Ducati Geschwindigkeiten von 275 km/h möglich. Mit einem Gesamtgewicht von 225 Kilogramm unterschreitet das Moto-E-Motorrad die vom Motorradweltverband FIM und dem Veranstalter Dorna vorgegebene Mindestziel um zwölf Kilo.
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Mahle holt mit Imagefilm Silber
27.06.2022 - Mahle hat den „Deauville Green Award 2022“ in Silber gewonnen. Die international besetzte Jury hat den Automobilzulieferer in der Kategorie „Spot/ Means of Transportation and E-Mobility“ für seinen Imagefilm „We Shape Future Mobility“ ausgezeichnet. Das größte internationale Filmfestival Deauville für Dokumentar-, Werbe- und Imagefilme würdigt Produktionen, die Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Klimawandel und erneuerbare Energien zum Thema haben. Der preisgekrönte Film von Mahle kann auf Youtube abgerufen werden. (aum)
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Das Auto hat mit der Pandemie dazugewonnen
21.06.2022 - Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland sieht das Auto als wesentlichen Teil ihrer Mobilität und ihres individuellen Lebensraums. Durch die Pandemie gewinnt das eigene Auto sogar zusätzlich an Bedeutung beim eigenen Reise- und Freizeitverhalten. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer (55 Prozent) hat das Auto seit Beginn der Pandemie häufiger für Fahrten benutzt als zuvor. Das sind Kernergebnisse der Mobilitätsstudie 2022, die das Marktforschungsunternehmen „infas“ im Auftrag von Continental weltweit durchgeführt hat.
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Perfektes Zusammenspiel im Thermofenster
14.06.2022 - Schaeffler zeigt mit gleich mehreren neuen elektrischen Achsantrieben seine Konzentration auf die Elektromobilität. In seiner sogenannten 4-in1-E-Achse integriert das Unternehmen nun neben Elektromotor, Leistungselektronik und Getriebe auch das Thermomanagement in den Achsantrieb. Das spart Platz, Gewicht und sorgt für mehr Komfort, mehr Reichweite und kürzere Ladezeiten. Ebenfalls neu sind elektrische Starrachsen für Pick-up-Trucks, sogenannte Beam E-Achsen.
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Batteriemodule reisen bei Audi mit der Bahn
07.06.2022 - Batteriemodule und -zellen von Audi aus Ungarn werden künftig auf der Schiene statt per Lkw nach Brüssel transportiert. Dieser Umstieg spart etwa 2600 Tonnen CO2 pro Jahr und ist Vorbild für die Umstellung möglichst aller Transporte von Batteriebauteilen des Autoherstellers. Die Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks ist zentrales Ziel des standortübergreifenden Umweltprogramms des Unternehmens.
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Schaeffler baut ein großes Zentrallabor
06.06.2022 - Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat am Campus Herzogenaurach den Grundstein für ein rund 80 Millionen Euro kostendes Zentrallabor gelegt. In dem Neubau sollen auf der mehr als 17.000 Quadratmeter großen Grundfläche 15 Labore mit mehr als 360 Mitarbeitern spartenübergreifend in den Feldern E-Mobilität, Wasserstoff oder erneuerbaren Energien tätig sein.
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Wir werden alle verfügbaren Technologien brauchen
04.06.2022 - Vor der Entscheidung des EU-Parlaments zu europäischen CO2-Flottengrenzwerten am Dienstag kommender Woche warnen Verbände, Mineralölproduzenten und Autozulieferer noch einmal vor einer einseitigen Festlegung auf Elektromobilität in Europa. Im Vorschlag der EU-Kommission ist das Ziel von minus 100 Prozent CO2-Emissionen der in der EU dann zugelassenen Neuwagenflotte enthalten.
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Skoda verlagert Kabelbaumproduktion in andere Länder
01.06.2022 - Der Krieg in der Ukraine und der Lockdown in Shanghai haben weltweite wirtschaftliche Abhängigkeiten deutlich gemacht: In enger Abstimmungen mit den betreffenden Zulieferern hat Skoda daher nun die Produktion von Kabelbäumen teilweise aus der Ukraine nach Tschechien verlegt. Außerdem sichert sich der Automobilhersteller zusätzliche Fertigungskapazitäten in Marokko und anderen Ländern. Die getroffenen Maßnahmen ermöglichen bei Bedarf sogar eine Verdopplung des bisherigen Produktionsvolumens.
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