Zulieferer - Aktuelle Meldungen

02.05.2019 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) spricht sich für einen raschen und koordinierten Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschalnd aus. „Abwarten ist keine Option“, sagte Verbandspräsident Bernhard Mattes heute bei einer Unternehmerveranstaltung in Wernigerode in Sachsen-Anhalt. Er forderte von der Politik „einen E-Ruck“.
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23.04.2019 - Lithiumionen-Batterien dominieren heute die Speichertechnik. Das könnte in der Zukunft zu Problemen führen. „Angesichts der zunehmend steigenden Nachfrage nach Lithium und den in der Lithium-Technologie eingesetzten Rohstoffen wie Kobalt werden Bedenken hinsichtlich der zukünftigen und langfristigen Verfügbarkeit der kritischen Rohstoffe und der Kosten laut“, sagt Professor Stefano Passerini, Direktor des Helmholtz-Instituts Ulm (HIU). Natriumionen-Batterien könnten die gesuchte Alternative darstellen.
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16.04.2019 - Bei der VDA-Pressekonferenz auf dem deutschen Gemeinschaftsstand bei der Auto Shanghai (bis 25. April 2019) hat sich Bernhard Mattes zum Stand der deutschen Automobilindustrie geäußert. VDA-Präsident Mattes sieht Chancen für erneute Steigerungen auf dem chinesischen Markt. Mehr als jeder fünfte verkaufte Neuwagen in China komme von einer deutschen Marke. Auch in das laufende Jahr sei die Branche mit einem Marktanteil von 23,6 Prozent gut gestartet.
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15.04.2019 - Premium ist keine Frage der Fahrzeuggröße: Das ist spätestens seit dem New Mini bekannt. Der Reiz, mit einem kleinen Auto groß zu verdienen hat jetzt auch den PSA-Konzern erfasst. Ab Mai können die Kunden den neuen DS3 Crossback bekommen, der nur 4,12 Meter lang ist, jedoch mit hochwertiger Anmutung und Qualität auf Kundenfang gehen will. Und mit einer „Haifischlosse“.
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10.04.2019 - Preh hat seinen seit fast zehn Jahren währenden Wachstumskurs auch im Geschäftsjahr 2018 fortgesetzt: Der Umsatz des Automobilzulieferers legte um 7,8 Prozent auf die neue Bestmarke von rund 1,32 Milliarden Euro zu (2017: rund 1,22 Milliarden Euro). Im Auftragseingang betrug das Wachstum der Preh-Gruppe 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das EBIT ging durch verschiedene Faktoren dennoch von 44,8 auf 52,7 Milliarden Euro zurück.
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10.04.2019 - Sie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts: Künstliche Intelligenz (KI) – oder englisch Artificial Intelligence (AI) – wird die nahe, mittlere und ferne Zukunft prägen und eine ähnlich umwälzende Rolle spielen wie einst die Dampfmaschine für die erste industrielle Revolution. Künstliche Intelligenz ist das Thema des Wissenschaftsjahrs 2019, soeben ausgerufen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin. Das Ziel: Jeder soll am Ende des Jahres wissen, was KI ist und welche Auswirkungen sie auf unser aller Leben und Arbeiten hat. Unser Autor Hans-Robert Richarz stellt in zunächst sechs Folgen den Stand der Technik in allen Facetten dar.
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09.04.2019 - Sie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts: Künstliche Intelligenz (KI) – oder englisch Artificial Intelligence (AI) – wird die nahe, mittlere und ferne Zukunft prägen und eine ähnlich umwälzende Rolle spielen wie einst die Dampfmaschine für die erste industrielle Revolution. Künstliche Intelligenz ist das Thema des Wissenschaftsjahrs 2019, soeben ausgerufen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin. Das Ziel: Jeder soll am Ende des Jahres wissen, was KI ist und welche Auswirkungen sie auf unser aller Leben und Arbeiten hat. Unser Autor Hans-Robert Richarz stellt in zunächst sechs Folgen den Stand der Technik in allen Facetten dar.
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04.04.2019 - Die ZF Friedrichshafen AG hat ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2018 erneut gesteigert. Der Konzernumsatz wuchs – bereinigt um Wechselkurseinflüsse und M&A-Aktivitäten – um rund sechs Prozent auf 36,9 (Vorjahr: 36,4) Milliarden Euro. Das bereinigte EBIT betrug 2,1 (Vj.: 2,3) Milliarden Euro. Die bereinigte EBIT-Marge lag bei 5,6 (Vj.: 6,4) Prozent. Ende Dezember beschäftigte ZF weltweit 148 969 (Vj.: 146.148) Mitarbeiter. Fürs 2018 erwartet das Unternehmen einen Konzernumsatz zwischen 37 Milliarden und 38 Milliarden Euro.
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29.03.2019 - Totgesagte, so meint wenigstens der Volksmund, können mit einer ausgedehnten Lebenserwartung rechnen. Für einmal untergangene Automobilmarken gilt dies nur bedingt, denn zumeist scheitern die optimistisch angekündigten Wiederbelebungsversuche verschwundener Marken an der harten wirtschaftlichen Realität. Vor gut sechs Jahren ging die von dem ehemaligen BMW- und Aston-Martin-Designer Henrik Fisker gegründete Marke Fisker im Strudel finanzieller sowie technischer Probleme unter, und eigentlich hätte die Geschichte des ehrgeizigen kalifornischen Start-ups damit beendet sein können.
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28.03.2019 - ZF hat eine bindende Vereinbarung zur Übernahme von Wabco zu 136,50 US-Dollar (ca. 121,60 Euro) je Aktie unterzeichnet. Das kombinierte Unternehmen hat als Systemanbieter von Nutzfahrezugtechnik einen Umsatz von rund 40 Milliarden Euro. Mit dem Deal dehnt ZF seine Kompetenz erstmals auf das Bremsen von Nutzfahrzeugen aus. Für die Steuerung automatisierter Fahrfunktionen – einschließlich von Notbremsmanövern von Lkw und Anhängern – spielt dies eine zentrale Rolle.
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27.03.2019 - Volkswagen und Amazon Web Services werden gemeinsam die Volkswagen Industrial Cloud aufbauen. Beide Unternehmen gaben dazu eine mehrjährige Entwicklungszusammenarbeit bekannt. In der Volkswagen Industrial Cloud werden künftig die Daten aller Maschinen, Anlagen und Systeme aus sämtlichen 122 Fabriken des Volkswagen Konzerns zusammengeführt. Die Industrial Cloud von Volkswagen schafft damit die technologische Voraussetzung zur Erreichung der Produktivitätsziele in der Produktion.
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21.03.2019 - Wenn das mal keine Vollbremsung wird. Die steht womöglich einer ganz speziellen Branche wegen des mutmaßlichen harten Brexit bevor: der Formel-1-Industrie. Es ist nicht nur so, dass sieben von zehn Formel-1-Teams in Großbritannien beheimatet sind, die eng mit Niederlassungen und Partnern auf dem europäischen Festland zusammenarbeiten und für die Rennen unter anderem in die EU reisen müssen. Sondern es ist ferner so, dass ein Haufen Umsatz gefährdet ist, der derzeit noch vom unternehmerischen Sitz her in Großbritannien anfällt und versteuert werden muss.
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