Zulieferer - Aktuelle Meldungen

Mahle errichtet die größte PVT-Anlage Deutschlands
20.01.2025 - Mahle errichtet die nach eigenen Angaben größte photovoltaisch-thermische Anlage in Deutschland. Am Produktionsstandort in Vaihingen-Enz (Baden-Württemberg) werden auf einer Fläche von knapp 2000 Quadratmetern über 1000 Module des sächsischen Unternehmens Sunmaxx installiert. Sie werden künftig nahezu komplett den Wärmebedarf des Werks decken. Bereits seit 2021 sind die deutschen Standorte des Automobilzulieferers und Technologiekonzerns klimaneutral gestellt.
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Mahle zeigt sich technologieoffen
16.01.2025 - Im Vorfeld des baden-württembergischen Automobilgipfels am heutigen Donnerstag besuchten EU-Kommissar Stéphane Séjourné, zuständig für Wohlstand und Industriestrategie der Europäischen, und Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper den Automobilzulieferer Mahle. Finanzvorstand Markus Kapaun erläuterte den Gästen den unternehmerischen Ansatz Ansatz der Technologievielfalt für eine nachhaltige Mobilität und stellte verschiedene technische Entwicklungen des Konzerns vor.
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Technischer Dienst der GTÜ wird 15 Jahre alt
23.12.2024 - Auf den Tag genau vor 15 Jahren hat das Kraftfahrt-Bundesamt der Gesellschaft für Technische Überwachung den Status eines technischen Dienstes zuerkannt. Damit kann die Stuttgarter Sachverständigen-. und Prüforganisation Werkstätten, Autohäusern, Auto- und Aufbauherstellern, Kfz-Zulieferer und Importeuren, aber auch Privatpersonen besondere Dienstleistungen anbieten und zum Beispiel Typgenehmigungen entsprechend der geltenden Bestimmungen an Kraftfahrzeugen, Systemen, Bauteilen und selbstständigen technischen Einheiten erteilen.
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Uniti: Verbrenner-Aus kann zu wirtschaftlicher Kernschmelze führen
16.12.2024 - „Arbeitsplätze sichern und Klima schützen! Mit Verbrenner und E-Fuels!“ Diese Botschaft sendet der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, derzeit mit einer Plakataktion rund um den Volkswagen-Stammsitz in Wolfsburg. Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn warnt davor, dass das Verbot von Benzin- und Dieselfahrzeugen „zu einer wirtschaftliche Kernschmelze“ im Autoland Deutschland führen könne.
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Dacia-Chef ist „CEO des Jahres“
09.12.2024 - Denis Le Vot ist von der „Automobilwoche“ zum „CEO des Jahres“ gewählt worden. Der Dacia-Chef und Renault Group Chief Supply Chain Officer erhielt die Auszeichnung für seinen besonderen Managementstil und den Vertriebserfolg der Marke sowie deren Aufbruch ins Kompaktsegment. Der Dacia Bigster stellt dabei das erste Fahrzeuge der Renault-Tochter im C-Segment dar.
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Marc Kennedy spricht für den AvD
09.12.2024 - Marc Kennedy (49) ist neuer Pressesprecher des Automobilclubs von Deutschland (AvD). Er folgt auf Malte Dringenberg, der zur IHK Frankfurt gewechselt ist.
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Konsortium entwickelt Wasserstoffmotoren für Offroad- Anwendungen
26.11.2024 - Rund ein Drittel aller CO2-Emissionen des Verkehrs stammen von schweren Lkw, Bussen und nicht-straßengebundenen mobilen Arbeitsmaschinen. Zur besseren Dekarbonisierung des Verkehrs rücken deswegen auch deren Motoren in den Blickpunkt. Fahrzeug- und Motorenhersteller, Zulieferer und Wissenschaft haben sich deshalb im Projekt „PoWer“ zusammengetan, um die Nutzung von Wasserstoff-Motoren für Bau- und Agraranwendungen zu untersuchen. Denn Wasserstoff-Motoren bieten aufgrund ihrer Effizienz, Robustheit und geringen Rohemissionen prinzipiell viele Vorteile für Anwendungen in Bau- und Landmaschinen.
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 Die Top Ten der Woche bei der Autoren-Union Mobilität
04.11.2024 - Auch Kleinvieh macht Mist. Das gilt nicht nur des Klimas und des Methans wegen, es gilt auch im Hinblick auf die Vermeidung von Unfällen. So will die Grünen-Politikerin Alke Voß, Mobilitätsdezernentin der Stadt Kiel, das Rückwärts-Ausparken aus Grundstücken verbieten. In der Statistik findet sich zwar kein Hinweis auf die Wirksamkeit. Aber es könnte ja sein. Deswegen müssen neue Grundstückausfahrten so gebaut sein, dass Parkende darauf wenden können. Vorwärts rein und vorwärts raus gilt aber auch für alte Höfe, sowie ein Umbau ansteht. Erstaunlicherweise nimmt eine Grüne in Kauf, dass dafür noch mehr Vorgarten zugunsten von Autos versiegelt wird. Aber nichts ist umsonst, auch nicht, wenn man ein Zeichen setzen will.
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VDA: Elektromobilität kostet jeden dritten Job
29.10.2024 - Was bedeutet es für die Beschäftigung in der deutschen Automobilindustrie, wenn 2035 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr verkauft werden dürfen? Diese Frage hat sich der Verband der Automobilindustrie (VDA) gestellt und eine Studie in Auftrag gegeben. Das Ergebnis ist ernüchternd: Seit 2019 sind bereits 46.000 Arbeitsplätze verschwunden. Die meisten davon bei Zulieferern. Und das ist erst der Anfang.„Der Wandel hin zur Elektromobilität wird zu Beschäftigungsverlusten führen“, macht VDA-Präsidentin Hildegard Müller klar.
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Innovativ und effizient: Wie Zulieferer VW aus das Krise helfen wollen
25.10.2024 - Innovationen zu niedrigen Kosten in hoher Qualität – wenn es nach Volkswagen geht, sollen Lieferanten das Unmögliche möglich machen. „Ohne Sie wird es nicht gehen“, sagte VW-Einkaufsvorstand Dirk Große-Loheide auf der Internationalen Zuliefererbörse IZB in Wolfsburg. Denn 60 bis 70 Prozent der Teile eines Autos stellt VW nicht selbst her, sondern kauft sie bei Zulieferer ein. Bei anderen Autoherstellern sind es sogar 80 Prozent.
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Forvia bringt die Videokonferenz ins Auto
23.10.2024 - Forvia, der neue Automobiltechnologie-Zulieferer von Hella und Faurecia, bringt die Videokonferenz ins Auto. Mit der Tochtergesellschaft Faurecia Aptoide Automotive entstand in enger Zusammenarbeit mit Microsoft eine nutzerfreundliche Microsoft Teams-Lösung. Mit dem Produkt „Forvia Meetings für Microsoft Teams“ erweitert Forvia sein App-Angebot, das mehr als 200 Anwendungen umfasst und in 23 Automarken weltweit integriert ist.
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VW sichert sich den Zugriff auf Quellen für grünen Stahl
22.10.2024 - Volkswagen Group und Thyssenkrupp Steel haben im Rahmen der Internationalen Zulieferer Messe IZB in Wolfsburg ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet, dass die zukünftige Belieferung von Volkswagen mit CO₂-reduziertem Stahl aus der künftigen Direktreduktionsanlage von Thyssenkrupp Steel vorsieht. Diese Vereinbarung unterstreicht das Engagement beider Unternehmen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz und stellt einen weiteren Meilenstein in ihrer langjährigen Partnerschaft dar.
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