Zulieferer - Aktuelle Meldungen

Mahle vermisst konkrete Vorschläge
06.03.2025 - Als positives Signal bewertet Automobilzulieferer Mahle die von der EU angekündigte Überprüfung der CO2‑Flottenziele für 2035. Dass die EU-Kommission Technologieoffenheit zum Kernprinzip dieser Überarbeitung erklärt habe, bezeichnete Vorstandsvorsitzender Arnd Franz als „ermutigend“. Der Mahle-Chef vermisst aber „ein klares Bekenntnis zu diesem entscheidenden Punkt“ und konkrete Vorgaben. „Wir brauchen Technologievielfalt, die batterieelektrische wie auch Hybrid-Fahrzeuge mit erneuerbaren Kraftstoffen einschließt, wenn wir CO2‑Emissionen schnell reduzieren und Hunderttausende von Arbeitsplätzen in Europa sichern wollen“, so Franz.
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EU-Dialog: Uniti mahnt Technologieoffenheit an
29.01.2025 - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird morgen in Brüssel den Strategischen Dialog über die Zukunft der europäischen Automobilindustrie eröffnen. Akteure der Automobilindustrie, Sozialpartner und weitere Interessenvertreter sollen dabei gemeinsam mit der Politik Konzepte entwickeln, wie die Wettbewerbsfähigkeit der Automobilindustrie erhöht werden kann. Der Bundesverband Energie Mittelstand (Uniti) sieht hierin auch die Chance, bei der Antriebsfrage einen technologieoffeneren Ansatz zu wählen.
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Automobilzulieferer appellieren an die Politik
24.01.2025 - Die fünf größten Automobilzulieferer Deutschlands – Bosch, Continental, Mahle, Schäffler und ZF – sowie die IG Metall haben in einem gemeinsamen Brief Bundeskanzler Scholz zur Stärkung der Automobilindustrie aufgerufen. Neben Forderungen nach Unterstützung beim Hochlauf der Elektromobilität setzen sie sich in dem Schreiben auch für erneuerbare Kraftstoffe und mehr Technologieoffenheit ein, um die Ziele zur CO2-Reduzierungen im Verkehrsbereich zu erreichen.
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Der VDA sieht kein schnelles Ende der Autokrise
21.01.2025 - Der deutsche Automobilstandort ist international nicht mehr wettbewerbsfähig. Zu diesem Schluss kommt Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Energiepreise, Bürokratie und Steuern treiben die deutschen Autobauer aus dem Land, sagte sie auf der heutigen Jahresprssekonferenz. Mittlerweile tätigen VW, BMW, Daimler und Co. mehr Investitionen im Ausland als bei uns.
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Mahle errichtet die größte PVT-Anlage Deutschlands
20.01.2025 - Mahle errichtet die nach eigenen Angaben größte photovoltaisch-thermische Anlage in Deutschland. Am Produktionsstandort in Vaihingen-Enz (Baden-Württemberg) werden auf einer Fläche von knapp 2000 Quadratmetern über 1000 Module des sächsischen Unternehmens Sunmaxx installiert. Sie werden künftig nahezu komplett den Wärmebedarf des Werks decken. Bereits seit 2021 sind die deutschen Standorte des Automobilzulieferers und Technologiekonzerns klimaneutral gestellt.
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Mahle zeigt sich technologieoffen
16.01.2025 - Im Vorfeld des baden-württembergischen Automobilgipfels am heutigen Donnerstag besuchten EU-Kommissar Stéphane Séjourné, zuständig für Wohlstand und Industriestrategie der Europäischen, und Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper den Automobilzulieferer Mahle. Finanzvorstand Markus Kapaun erläuterte den Gästen den unternehmerischen Ansatz Ansatz der Technologievielfalt für eine nachhaltige Mobilität und stellte verschiedene technische Entwicklungen des Konzerns vor.
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Technischer Dienst der GTÜ wird 15 Jahre alt
23.12.2024 - Auf den Tag genau vor 15 Jahren hat das Kraftfahrt-Bundesamt der Gesellschaft für Technische Überwachung den Status eines technischen Dienstes zuerkannt. Damit kann die Stuttgarter Sachverständigen-. und Prüforganisation Werkstätten, Autohäusern, Auto- und Aufbauherstellern, Kfz-Zulieferer und Importeuren, aber auch Privatpersonen besondere Dienstleistungen anbieten und zum Beispiel Typgenehmigungen entsprechend der geltenden Bestimmungen an Kraftfahrzeugen, Systemen, Bauteilen und selbstständigen technischen Einheiten erteilen.
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Uniti: Verbrenner-Aus kann zu wirtschaftlicher Kernschmelze führen
16.12.2024 - „Arbeitsplätze sichern und Klima schützen! Mit Verbrenner und E-Fuels!“ Diese Botschaft sendet der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, derzeit mit einer Plakataktion rund um den Volkswagen-Stammsitz in Wolfsburg. Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn warnt davor, dass das Verbot von Benzin- und Dieselfahrzeugen „zu einer wirtschaftliche Kernschmelze“ im Autoland Deutschland führen könne.
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Dacia-Chef ist „CEO des Jahres“
09.12.2024 - Denis Le Vot ist von der „Automobilwoche“ zum „CEO des Jahres“ gewählt worden. Der Dacia-Chef und Renault Group Chief Supply Chain Officer erhielt die Auszeichnung für seinen besonderen Managementstil und den Vertriebserfolg der Marke sowie deren Aufbruch ins Kompaktsegment. Der Dacia Bigster stellt dabei das erste Fahrzeuge der Renault-Tochter im C-Segment dar.
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Marc Kennedy spricht für den AvD
09.12.2024 - Marc Kennedy (49) ist neuer Pressesprecher des Automobilclubs von Deutschland (AvD). Er folgt auf Malte Dringenberg, der zur IHK Frankfurt gewechselt ist.
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Konsortium entwickelt Wasserstoffmotoren für Offroad- Anwendungen
26.11.2024 - Rund ein Drittel aller CO2-Emissionen des Verkehrs stammen von schweren Lkw, Bussen und nicht-straßengebundenen mobilen Arbeitsmaschinen. Zur besseren Dekarbonisierung des Verkehrs rücken deswegen auch deren Motoren in den Blickpunkt. Fahrzeug- und Motorenhersteller, Zulieferer und Wissenschaft haben sich deshalb im Projekt „PoWer“ zusammengetan, um die Nutzung von Wasserstoff-Motoren für Bau- und Agraranwendungen zu untersuchen. Denn Wasserstoff-Motoren bieten aufgrund ihrer Effizienz, Robustheit und geringen Rohemissionen prinzipiell viele Vorteile für Anwendungen in Bau- und Landmaschinen.
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 Die Top Ten der Woche bei der Autoren-Union Mobilität
04.11.2024 - Auch Kleinvieh macht Mist. Das gilt nicht nur des Klimas und des Methans wegen, es gilt auch im Hinblick auf die Vermeidung von Unfällen. So will die Grünen-Politikerin Alke Voß, Mobilitätsdezernentin der Stadt Kiel, das Rückwärts-Ausparken aus Grundstücken verbieten. In der Statistik findet sich zwar kein Hinweis auf die Wirksamkeit. Aber es könnte ja sein. Deswegen müssen neue Grundstückausfahrten so gebaut sein, dass Parkende darauf wenden können. Vorwärts rein und vorwärts raus gilt aber auch für alte Höfe, sowie ein Umbau ansteht. Erstaunlicherweise nimmt eine Grüne in Kauf, dass dafür noch mehr Vorgarten zugunsten von Autos versiegelt wird. Aber nichts ist umsonst, auch nicht, wenn man ein Zeichen setzen will.
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