Zustand - Aktuelle Meldungen

02.08.2019 - Kontraproduktiv nennt es Stephan Rau, der Technische Geschäftsführer des Wirtschaftsverbands der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk) in Frankfurt, wenn Produkte aus recycelten Altreifen ohne belastbare Faktenbasis pauschal verurteilt werden. Er geht damit auf die jüngste Diskussion über Kunstrasensportplätze ein. Die in den Angaben der jetzt diskutierten Studie über die Austragung kleiner Granulatkügelchen in die Umwelt seien fehlerhaft. So habe bereits der zuständige DIN-Normenausschuss darauf hingewiesen, dass die Datenbasis dieser Untersuchung falsch sei.
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01.08.2019 - Unvorhersehbare Straßenverhältnisse erfordern maximale Aufmerksamkeit vom Autofahrer und trotzdem wird es immer wieder Überraschungen geben, die in Gefahrensituationen führen. Sensorik, digitale Karten, Internet und Künstliche Intelligenz können schon heute in Oberklasse-Fahrzeugen und später auch in der Breite Überraschungen verhindern. Premium-Automobilhersteller, aber auch Zulieferer von Bosch bis ZF arbeiten daran. Continental bietet dafür die Systeme „eHorizon“ und „PreviewESC“ an.
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30.07.2019 - Dreirad-Roller mit Neigetechnik erfreuen sich schon seit einigen Jahren gewisser Beliebtheit. Da war es nur eine Frage der Zeit bis dieses Fahrzeugkonzept auch auf ein Motorrad übertragen wurde. Yamaha hat als erster – und bislang immer noch einziger – Hersteller diesen Schritt unternommen. Dabei sind die Vorteile nicht von der Hand zu weisen, und dank des wie ein Parallelogramm geführten Vorderrad-Duos geht das typische Zweiradfeeling nicht verloren. Yamaha kennt das Prinzip schon von seinem Leichtkraftroller Tricity – im Prinzip. Eine 850er auf drei Räder zu stellen erfordert aber natürlich noch einmal umfangreiche technische Anpassungen.
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25.07.2019 - Fahrer und Beifahrer des bereits vorreservierbaren und ab Anfang nächsten Jahres erhältlichen Honda e sollen über das durchgängig digitale Armaturenbrett des Elektroautos gut vernetzt werden. Es erstreckt sich nahezu über die gesamte Fahrzeugbreite. Fünf hochauflösende Farbbildschirme gehen nahtlos ineinander über. Die Bildschirme des Kamerasystems, das die Außenspiegel ersetzt, finden sich an beiden Enden des Armaturenbretts. Das Bild der Rückfahrkamera wird auf dem zentralen Bildschirm angezeigt. Die direkt vor dem Fahrer platzierte, 8,8 Zoll große TFT-Instrumentenanzeige liefert alle wichtigen Fahrzeuginformationen wie Energie- und Ladestatus, Fahrmodus sowie Details zu den Sicherheitssystemen.
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23.07.2019 - Erik Mertens (30) verantwortet künftig in der Presseabteilung von Hyundai die Motorsportkommunikation und den Bereich Digitale Medien. Er kommt von Honda, wo er fünf Jahre lang tätig und zuletzt Pressesprecher der Motorradabteilung war. Ebenfalls neu ins Team kommt Saskia Krüger (32). Sie verstärkt die Produktkommunikation und ist für die Baureihen i10, Kona, Santa Fe und Ioniq zuständig. Krüger war bei der Kommunikationsberatung Ketchum Pleon beschäftigt und hat dabei auch ein Onsite-Mandat als Product PR Assistant Manager bei Hyundai Motor Europe absolviert. (ampnet/jri)
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23.07.2019 - Bosch und Daimler haben für das automatisierte Parksystem im Parkhaus des Mercedes-Benz-Museums in Stuttgart die Freigabe der zuständigen Behörden in Baden-Württemberg erhalten. Der automatisierte Vorfahr- und Einparkservice wird per Smartphone-App abgerufen und kommt ohne Sicherheitsfahrer aus. Er ist damit nach Unternehmensangaben die weltweit erste behördlich für den Alltagsbetrieb zugelassene vollautomatisierte und fahrerlose Parkfunktion nach Level 4.
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19.07.2019 - Levante, zu Deutsch: „erhöhen“. So nennt Maserati sein Luxus-SUV, das nicht nur per Luftfahrwerk hochgehoben und herabgesenkt werden kann, sondern auch den Status des Reisenden zu neuen Höhen auflaufen lässt. Maserati bietet mit dem Levante die wohl eleganteste Art in einem SUV Platz zu nehmen. So verzerrt die geschwungene, geduckte Seitenlinie das Bild des klotzigen Großstadtgeländewagens zum Gran Turismo. Das sorgt auch im tiefgelegten Sportmodus noch für Aufsehen bei der täglichen Fahrt vom Büro ins Anwesen.
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18.07.2019 - Bewohner von Mehrfamilienhäusern mit Tiefgarage haben kaum eine Chance ihr Elektroauto zu Hause aufzuladen: Eine aktuelle ADAC Studie zeigt, dass nur vier Prozent der untersuchten Objekte über einen Stromanschluss und davon nur die Hälfte davon über wenigstens eine Ladesäule beziehungsweise Wallbox verfügt. Laut Aussage der Immobilienwirtschaft fehlt das Interesse seitens der Mieter und Eigentümer. Als weitere Gründe werden die hohen Kosten, technische Probleme und regulatorische Unsicherheiten genannt.
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18.07.2019 - Mediziner nennen sie "Kinetose", umgangssprachlich ist von Reise-, Luft- oder Seekrankheit die Rede. Dabei handelt es sich um ein weit verbreitetes, meist ungefährliches, aber äußerst unangenehmes Phänomen, das körperliche Reaktionen wie Blässe, Schwindel, Kopfschmerzen und Übelkeit auslöst. Im schlimmsten Fall müssen sich die bedauernswerten Opfer von ihrer voran gegangenen Mahlzeit trennen. Da dieses Problem zukünftig im automatisierten Auto noch schlimmer werden könnte, wollen ihm Ingenieure der ZF Friedrichshafen AG mit Künstlicher Intelligenz (KI) zu Leibe rücken.
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17.07.2019 - Mit dem CLA 45 4Matic+ Shooting Brake und CLA 45 S 4Matic+ Shooting Brake präsentiert Mercedes-AMG zwei neue Kompaktwagen. Der 2,0-Liter Vierzylinder-Turbomotor ist mit 387 PS respektive 421 PS stärker als je zuvor. Auch das maximale Drehmoment stieg von 475 auf jetzt bis zu 500 Newtonmeter. In 4,0 (4,1) Sekunden gelingt der Spurt von null auf Tempo 100 km/h, bei 250 km/h ist das Basismodell elektronisch abgeregelt. 270 km/h darf die S-Variante fahren.
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15.07.2019 - Fast 12 000 Seemeilen legen die meisten Fahrzeuge aus südkoreanischer Fertigung zurück, bis Kunden sie in Deutschland übernehmen. Es sei denn, sie stammen aus Fabriken der fernöstlichen Konzerne in Europa. Bis ein Fahrzeug wie etwa ein Hyundai Ioniq Elektro, der ausschließlich in Südkorea vom Band rollt, hier zu Lande ankommt, kann es von der Bestellung bis zur Übergabe mehrere Monate dauern. Mindestens eineinhalb davon verbringt das Auto auf hoher See.
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15.07.2019 - Seat hat bei seiner zweiten offiziellen Teilnahme am Eifel Rallye Festival (18. bis 20. Juli) das Ibiza Kit Car und den Ibiza Bimotor im Gepäck. Aus seinen beiden an Vorder- und Hinterachse verbauten 1,5-Liter-Vierzylinder-Motoren holt der Ibiza Bimotor eine Gesamtleistung von 280 PS, die Kraftübertragung erfolgt über zwei separate Fünf-Gang-Getriebe und zwei selbstsperrende Differenziale. Sowohl Front- als auch Heck- sowie Allradantrieb sind somit möglich. Unter der Haube des nur 950 Kilogramm leichten Ibiza Kit Car steckt ein hochdrehender 2,0-Liter-Vierzylinder, der es auf 260 PS bringt. Das Kit Car gewann von 1996 bis 1998 dreimal in Folge die Zweiliter-Weltmeisterschaft.
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