Zustand - Aktuelle Meldungen

15.07.2019 - Fast 12 000 Seemeilen legen die meisten Fahrzeuge aus südkoreanischer Fertigung zurück, bis Kunden sie in Deutschland übernehmen. Es sei denn, sie stammen aus Fabriken der fernöstlichen Konzerne in Europa. Bis ein Fahrzeug wie etwa ein Hyundai Ioniq Elektro, der ausschließlich in Südkorea vom Band rollt, hier zu Lande ankommt, kann es von der Bestellung bis zur Übergabe mehrere Monate dauern. Mindestens eineinhalb davon verbringt das Auto auf hoher See.
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15.07.2019 - Seat hat bei seiner zweiten offiziellen Teilnahme am Eifel Rallye Festival (18. bis 20. Juli) das Ibiza Kit Car und den Ibiza Bimotor im Gepäck. Aus seinen beiden an Vorder- und Hinterachse verbauten 1,5-Liter-Vierzylinder-Motoren holt der Ibiza Bimotor eine Gesamtleistung von 280 PS, die Kraftübertragung erfolgt über zwei separate Fünf-Gang-Getriebe und zwei selbstsperrende Differenziale. Sowohl Front- als auch Heck- sowie Allradantrieb sind somit möglich. Unter der Haube des nur 950 Kilogramm leichten Ibiza Kit Car steckt ein hochdrehender 2,0-Liter-Vierzylinder, der es auf 260 PS bringt. Das Kit Car gewann von 1996 bis 1998 dreimal in Folge die Zweiliter-Weltmeisterschaft.
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15.07.2019 - Bekanntlich ist alles, was Spaß macht, entweder illegal, unmoralisch oder macht dick. Die jetzt in Schottland der Presse vorgestellten neuen Porsche-718-Modelle, der Sportwagen Cayman GT4 und sein als Cabriolet mit einem Stoffdach versehener Zwillingsbruder Spyder, strafen dieses Vorurteil zum Glück Lügen. Doch mit einer vernünftigen Methode der Mobilität haben die Mittelmotor-Zweisitzer so wenig zu tun wie Giacomo Casanova mit dem Zölibat.
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13.07.2019 - 1936 hatte Fiat-Chef Giovanni Agnelli den Bau eines Automobilwerks in Mirafiori beantragt, weil das 1923 mitten in der Stadt Turin eröffnete Werk Lingotto nicht mehr ausreichte. Mussolini zögerte mit der Genehmigung, weil er eine zu große Konzentration links ausgerichteter Arbeiter fürchtete. Tatsächlich verließ Mussolini wegen der feindseligen Haltung der Arbeiter die Eröffnungszeremonie am 15. Mai 1939 vorzeitig. Gearbeitet haben sie in Mirafiori dennoch: Bis heute rund 28,7 Millionen Fahrzeuge gefertigt, darunter Modelle wie der 1957 präsentierte Fiat 500.
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12.07.2019 - Volkswagen investiert zusammen mit Ford in das auf Softwareplattformen für autonomes Fahren spezialisierte Unternehmen Argo AI. Die Verbindung erlaubt beiden Unternehmen, unabhängig voneinander das Self-Driving System von Argo AI in eigene Modelle zu integrieren und damit eine große weltweite Skalierung zu erreichen. Ford wird den Modularen E-Antriebsbaukasten (MEB) von Volkswagen für mindestens ein emissionsfreies Volumen-Modell nutzen, das ab 2023 in Europa angeboten werden soll. Ford rechnet mit 600 000 verkauften Einheiten in sechs Jahren.
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12.07.2019 - Auf dem Weg zu einer nachhaltigen und umweltgerechten Mobilität gibt es einen Begleiter, den die Freunde der Elektromobilität gerne ausblenden. Der Verbrennungsmotor wird noch lange die beherrschende Rolle unter den weltweit eine Milliarde Fahrzeugen spielen. Selbst im Jahr 2030, wenn die meisten Automobile nach den bisherigen Planungen mit elektrifizierten Antrieben unterwegs sein sollen, werden noch gut 50 Prozent der Modelle von Verbrennungsmotoren angetrieben sein. Die andere Hälfte werden sich, so Jörg Stratmann, Vorstandsvorsitzender des Stuttgarter Automobilzulieferers Mahle, Hybrid- und batterieelektrische Fahrzeuge teilen.
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11.07.2019 - Der ADAC richtet sein Mitgliedermagazin „ADAC Motorwelt“ grundlegend neu aus und hat hierfür eine strategische Zusammenarbeit mit dem Medienunternehmen Hubert Burda Media geschlossen. Ab dem ersten Quartal 2020 ist die Burda-Tochter BCN als Generalunternehmer sowohl für Produktion, Herstellung und Druck als auch für Redaktion, Vermarktung, Marketing und Distribution von Europas größter Zeitschrift zuständig. Der Mobilitätsclub bleibt Herausgeber. Chefredakteur Martin Kunz ist auch weiterhin inhaltlich verantwortlich.
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10.07.2019 - Der Video Check, den Ford und seine autorisierten Service Betriebe seit 2017 für ihre Werkstattkunden anbieten, werde von Kunden gut angenommen. Das meldet der Automobilhersteller in einer Unternehmensmeldung. Kunden können sich im Rahmen des Inspektions- oder Reparaturtermins auf Wunsch das kurze Video ihres Fahrzeugs zuschicken lassen. Der Clip zeigt detailliert den Zustand des Fahrzeugs und veranschaulicht notwendige Servicearbeiten. Mit 4,9 von fünf möglichen Sternen bewerten Kunden die Clips.
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07.07.2019 - Kia bietet für seine Ceed-Famile ein maßgeschneidertes Soundsystem von JBL an. Das Premium-Soundsystem für die Ceed-Familie ist im optionalen Navigations-Paket für alle ProCeed-Versionen sowie beim Ceed und Ceed Sportswagon für die Ausstattungsversionen Spirit, GT-Line und GT für 890 Euro erhältlich. Kia Deutschland erwartet, dass sich beim ProCeed fast alle Käufer für dieses Paket entscheiden, beim Ceed und Ceed Sportswagon sollen es 50 Prozent sein.
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04.07.2019 - Hyundai Motor wird mit Blue Link ein Telematiksystem für seine Pkw-Modelle einführen. Es informiert den Nutzer bereits vor Fahrtantritt auf dessen Smartphone über wichtige Fahrzeugdaten und steigert die Sicherheit sowie den Bedienkomfort für den Fahrer. Die Nutzung vieler Funktionen von Blue Link sind über eine von Hyundai entwickelte App möglich, in der der Anwender alle relevanten Daten zu seinem Fahrzeug findet: Nachrichten, vorhandene Reichweite, Batterieladezustand, Fahrzeugposition, Fahrtendauer, Status.
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03.07.2019 - Trotz aller redlichen und unredlichen Versuche, ihn in Verruf zu bringen: Die Kunden der deutschen Premiummarken lieben ihn, den Diesel. Kein anderes Antriebskonzept sonst findet sich eine derart überzeugende Kombination von Fahrfreude, hoher Reichweite und Umweltfreundlichkeit. Deshalb bleibt Audi nicht nur beim Vier- und Sechszylinder-TDI, sondern man hat sich auch entschieden, seinen Prestige-Motor weiterzuentwickeln: Den V8 TDI, der jetzt im SUV SQ8 TDI neuvorgestellt wird.
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02.07.2019 - Die Zivilstreife im rheinischen Leichlingen staunte nicht schlecht, als sie von einem E-Bike überholt wurde. Mit gut 40 km/h zog das Fahrrad an den Polizisten vorbei, die nach einer kurzen Verfolgungsfahrt den Grund für die rasante Fahrt herausfanden. Das Bike war von seinem Besitzer nach allen Regeln der (illegalen) Kunst getunt worden. Der Fahrer hat jetzt ein Problem. Nachdem die Polizisten das Rad als S-Pedelec (bis 45 km/h) eingestuft hatten, und der Mann weder den notwendigen Versicherungsschutz noch einen Führerschein besaß, erwartet ihn nun ein Strafverfahren.
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