Automatisiert - Aktuelle Meldungen

06.02.2020 - Porsche ist gestern Abend in Leipzig vom Verband der Automobilindustrie (VDA) mit dem „VDA Logistik Award 2020“ ausgezeichnet worden. Das sächsische Werk des Sportherstellers hatte die Fachjury mit einem Logistikkonzept überzeugt, das auf intelligente Planungstools, hochautomatisierte Prozesse und eine energieeffiziente Lager- und Kommissioniertechnik setzt. Mit seiner hohen Flexibilität und Skalierbarkeit trage es zudem den Herausforderungen in der Automobilindustrie Rechnung.
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04.02.2020 - Das Software-Start-up Nitrobox hat eine Finanzierungsrunde in einstelliger Millionen-Euro-Höhe abgeschlossen: Der Fonds „Neue Capital Partners“ aus dem Silicon Valley und Porsche Ventures, die Wagniskapital-Einheit des Stuttgarter Sportwagenherstellers, beteiligten sich an dem Hamburger Unternehmen. Zuvor hatte Nitrobox im vergangenen Jahr das Programm des Accelerators APX durchlaufen, einem Joint Venture von Axel Springer und Porsche.
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03.02.2020 - Hildegard Müller, seit diesem Monat Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), will einen breiten Dialog mit allen Beteiligten über nachhaltige individuelle Mobilität anstoßen. Sie nehme das Thema Klimawandel sehr ernst, betonte aber auch, dass die Hersteller und Zulieferer bereits einen "erheblichen Beitrag" leisteten.
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27.01.2020 - Acht Start-ups haben sich beim Porsche-Ideenwettbewerb „Mobility for a better World“ einer Expertenjury und der Öffentlichkeit gestellt. Der erste Platz ging dabei an Breeze Technologies aus Hamburg. Das Start-up hat eine Lösung entwickelt, wie sich mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz die Luftqualität überwachen und verbessern lässt. Über Auszeichnungen konnten sich außerdem Phantasma Labs aus Berlin, Ducktrain aus Aachen und Liight aus Madrid freuen. Insgesamt hatten sich mehr als 150 Projekte aus aller Welt beworben.
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22.01.2020 - Der Cityflitzer Nissan Micra und die beiden großen Nissan-Crossover Qashqai und X-Trail rollen jetzt als N-Tec-Edition auf den Markt. Schwarze Akzente verleihen den drei Sondermodellen ein exklusives Aussehen. So fährt der Qashqai auf komplett schwarzen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und mit abgedunkelten Scheinwerfern und unter anderem mit schwarzen Alcantara-Sitzen vor.
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16.01.2020 - Kia plant, bis Ende 2025 elf batteriebetriebene Elektrofahrzeuge anzubieten. Damit will der koreanische Hersteller einen Anteil von 6,6 Prozent am weltweiten Elektrofahrzeugmarkt (China nicht inbegriffen) erreichen. Insgesamt sollen dann 25 Prozent des Kia-Absatzes auf umweltfreundliche Fahrzeuge entfallen. Kia geht davon aus, bis dahin einen weltweiten Jahresabsatz von einer Million umweltfreundlicher Fahrzeuge zu erreichen (ohne China), davon 500.000 Stromer. Das ist Teil des „Plan S“, den das Unternehmen jetzt in Seoul auf seinem Investorentag vorstellte.
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15.01.2020 - Bei anderen sind es die Todgeweihten, die Schlagzeilen machen. Fiat 500, Opel Karl und Adam, der Ford Ka und andere Vertreter der Kleinstwagenklasse gehen ihrem ruhmlosen Ende entgegen. Bei Hyundai dagegen wird ein Kleiner groß gefeiert: Der i10, ab dem 8. Februar in seiner dritten Auflage am Start, trotzt allen Anfeindungen der unfairen EU-Abgasregeln, die manchem Mini den Garaus machen. Er soll die Geschäfte der koreanischen Marke weiter beflügeln. Vorerst sind zwei Benzinmotoren im Programm, die Preisliste beginnt bei 10.990 Euro für das Basismodell i10 1,0 Pure.
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10.01.2020 - In Wörth wurde heute das erweiterte Entwicklungs- und Versuchszentrum von Daimler Truck eingeweiht. Gemeinsam mit Malu Dreyer, Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, und Dr. Volker Wissing, Minister für Wirtschaft und Verkehr Rheinland-Pfalz, eröffneten Vorstandsmitglied Stefan Buchner und Betriebsratsvorsitzender Thomas Zwick die Erweiterung.
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09.01.2020 - Die zahlreichen Masten und ihre Apparaturen sind nicht zu übersehen: Aufmerksamen Fahrern auf der Autobahn 39 werden die 71 Kameras zwischen dem Kreuz Wolfsburg-Königslutter und Cremlingen bei Braunschweig bereits aufgefallen sein. Auf der neuen Versuchsstrecke werden über rund sieben Kilometer aber nicht alle paar Meter mögliche Verkehrssünder „geblitzt“. Ganz im Gegenteil – hier wird seit gestern der Verkehr erfasst, um ihn für die Zukunft des automatisierten und assistierten Fahrens auszuwerten.
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08.01.2020 - Auf der A 39 rund um Braunschweig ist heute das Testfeld Niedersachsen eröffnet worden. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird dort automatisierte und vernetzte Fahrzeuge testen sowie das Fahrverhalten und den Verkehrsfluss analysieren. Dafür sind entlang der Autobahn 71 Masten errichtet worden, die die Verkehrsteilnehmer und alle anderen Objekte anonymisiert erfassen. So erlangen die Wissenschaftler beispielsweise Aufschluss darüber, was zukünftige Assistenz- und Automationssysteme leisten müssen. Dafür können die Masten untereinander sowie mit den entsprechend technisch ausgerüsteten Fahrzeugen kommunizieren. Zusätzlich zu den fest aufgestellten gibt es mobile Masten, die Tests auch abseits der Autobahn ermöglichen. Dadurch ist die Analyse und Unterstützung automatisierter Fahrmanöver an unterschiedlichen Orten und auf verschiedenen Straßentypen möglich.
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07.01.2020 - Mit dem „AI:ME“ zeigt Audi auf der heute begonnenen Consumer Electronics Show 2020 (–10.1.2020) in Las Vegas ein autonom fahrendes Konzeptauto. Es soll zum „dritten Lebensraum“ werden – neben der Wohnung und dem Arbeitsplatz. Per Blicksteuerung kann der Passagier mit dem Showcar kommunizieren und sich von ihm zum Beispiel sein Lieblingsessen bestellen lassen. Auch Wellness genießen ist während der Fahrt möglich: Eine VR-Brille lässt die Insassen virtuell über eine Berglandschaft fliegen. Die Technologie passt die virtuellen Inhalte in Echtzeit an die Fahrbewegungen des Autos an. Entspannt sollen die Fahrzeuginsassen so am Ziel ankommen, wohin bereits pünktlich das bestellte Essen geliefert wurde – koordiniert vom Ai:me auf Basis der persönlichen Vorlieben der Nutzer sowie der Navigationsdaten des Autos. Dieses Konzept können Journalisten auf der CES 2020 während einer automatisierten Fahrt testen.
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07.01.2020 - ZF hat den ersten Großauftrag für sein Einstiegssystems „coASSIST“ für teilautomatisiertes Fahren nach Level 2+ erhalten. Ein asiatischer Pkw-Hersteller nutzt es ab Ende 2020 in seinen Modellen. Dies gab Vorstandsvorsitzender Wolf-Henning Scheider auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas bekannt. Zum Lieferumfang zählen System- und Software-Entwicklung, Umfeldsensorik und zentrale elektronische Steuereinheit. Auf der Grundlage von Kamera- und Radardaten ermöglicht der Co-Assist Funktionen wie etwa Abstandsregeltempomat, Verkehrszeichenerkennung, Spurwechsel-, Spurhalte- und Stauassistent. Die kostengünstige Lösung für Volumenfahrzeuge wird für deutlich unter 1000 US-Dollar (ca. 890 Euro) angeboten und rangiert unterhalb der beiden weiteren Level-2+-Systeme Co-Driver und Co-Pilot.
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