Autonom - Aktuelle Meldungen

Ab 2030 gibt’s Nissan nur noch elektrisch
26.09.2023 - Nissan wird bis 20230 seine Modellpalette für Europa komplett auf Elektroautos umstellen. Dies wurde bei der Vorstellung des Konzeptfahrzeugs 20-23 bekräftigt, mit dem das 20-jährige Bestehen des Designstudios im Londoner Stadtteil Paddington gefeiert wird. Im NTCE, dem benachbarten europäischen Nissan Forschungs- und Entwicklungsstandort, wird die Studie zum autonomen Fahren unter realen Bedingungen erprobt. Das Projekt konzentriert sich auf Straßen in Wohngebieten und ländlichen Regionen und wird von der britischen Regierung unterstützt.
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TU München bekommt eigenes Verkehrstestfeld
20.09.2023 - Die Technische Universität München (TUM) bekommt für ihre Mobilitätsforschung ein eigenes Testfeld. Auf der Anlage in Ottobrunn/Taufkirchen können komplexe Verkehrsszenarien unter Laborbedingungen untersucht und das Zusammenwirken zukünftiger, autonomer Verkehrssysteme erforscht werden.
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Ford ist Partner der „Digital X“
19.09.2023 - Ford ist zum ersten Mal Partner der „Digital X“, Europas führender Messe für Digitalisierung, die morgen und übermorgen in Köln stattfindet. Im Rahmen einer Paneldiskussion wird Dr. Christian Weingärtner, Geschäftsführer Marketing & Verkauf Ford DACH, seine Vision der Mobilität der Zukunft vorstellen. Gemeinsam mit Christoph Weigler, Deutschland-Chef von Uber, sowie Maren von Heereman, Head of Commercial Operation bei Polestar, diskutiert Weingärtner zu dem Thema „Mobilität im Wandel - Zwischen Elektrifizierung, Digitalisierung, Regulierung und autonomen Fahren".
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ADAC: Drive Pilot von Mercedes kennt noch viele Grenzen
05.09.2023 - Mit dem Drive Pilot, einem Level-3-Stauassistenten von Mercedes-Benz, ist es Autofahrern erstmals möglich, auf öffentlichen Straßen Teile der Fahraufgabe abzugeben und in den automatisierten Fahrmodus zu wechseln. Unter bestimmten Bedingungen – in Stausituationen auf deutschen Autobahnen bis maximal 60 km/h – ist ein vorübergehendes Abwenden des Fahrers und das Abgeben der Verantwortung möglich. Lesen, Fernsehen oder Internetsurfen sind dann erlaubt. Damit ist Mercedes ein echter Durchbruch in Richtung des Autonomen Fahrens gelungen. Der ADAC hat das System getestet. Das Urteil fiel zunächst eher kritisch aus, denn für die Nutzung des Systems gibt es viele Einschränkungen.
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Die Top Ten der Woche bei der Autoren-Union Mobilität
04.09.2023 - Schon am Vorabend und heute am Pressetag wird die IAA Mobility in München zeigen, wie das Messekonzept trägt. Die Trennung in zwei Themenbereiche birgt Chancen und Risiken. Hinter dem Zaun des Messegeländes sollten Strategien wachsen; auf dem „Freigelände“ in der Innenstadt werden Freunde der persönlichen und motorisierten Mobilität ringen mit denen, die sie umstimmen wollen. Eine spannende Woche hat begonnen.
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IAA 2023: Continental mit Innenraum-Designkonzept Space
03.09.2023 - Mit dem Innenraumkonzept Space D zeigt Continental bei der IAA Mobility in München, wie das autonome Fahren den Innenraum der Zukunft prägen wird. Die Designer des Unternehmens wollen dabei die Lücke vom Wohnzimmer zum automobilen Innenraum zugunsten von Komfort und Wohlgefühl schließen. Zu sehen und zu erleben ist Space D auf dem Summit der IAA Mobility in München vom 5. bis 10. September auf dem Continental-Stand in Halle A2. (aum)
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Bei Ford übernimmt „BlueCruise“ die Regie
28.08.2023 - Blaue Zeiten bei Ford. Nachdem das Kraftfahrtbundesamt die Freigabe erteilt hat, darf das Unternehmen nun auch in Deutschland seine „BlueCruise“-Technologie einführen. In definierten Abschnitten der Autobahnen, den sogenannten Blue Zones übernehmen Sensoren und Kameras die Regie, und der Mensch auf dem Fahrersitz kann die Hände vom Lenkrad nehmen und sich entspannt zurücklehnen.
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Polestar 4 soll auch autonom fahren können
25.08.2023 - Das elektrische SUV-Coupé Polestar 4 soll als erstes Serienfahrzeug mit der autonomen Chauffeur-Fahrtechnologie von Mobileye ausgestattet werden. Die Technologie, die autonomes Fahren ohne Blickkontakt auf Autobahnen sowie abseits davon automatisiertes Fahren mit Blickkontakt ermöglichen will, soll möglicherweise auch in künftigen Fahrzeugen der schwedischen Geely-Tochter eingesetzt werden.
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300 neue Techniker für Range Rover und kommende E-Modelle
24.08.2023 - Jaguar Land Rover stellt 300 neue Techniker und Testingenieure an seinen englischen Standorten Solihull, Gaydon und Whitley ein. Die neuen Arbeitsplätze in den West Midlands sollen die Range Rover Produktion und die Entwicklung der nächsten Generation von Elektromodellen sicherstellen.
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Assistiertes Fahren ja, vollautomatisiert eher nicht
23.08.2023 - Die Autofahrer in Deutschland haben nach wie vor großes Interesse an Fahrassistenzsystemen, wie das Goslar Institut anhand einer aktuellen Analyse der Unternehmensberatung McKinsey & Company belegt. In der hierfür durchgeführten Kundenbefragung gab rund ein Viertel von mehr als 25.000 Teilnehmern an, bei ihrem nächsten Fahrzeugkauf sehr wahrscheinlich ein fortgeschrittenes Fahrassistenzsystem ordern zu wollen. Und zwei Drittel dieser Kunden erklärten sich unter anderem bereit dazu, für einen Level-4-Autobahnpiloten einmalig 10.000 US-Dollar zu bezahlen. Diese Einstellung begründet Kersten Heineke, Partner von McKinsey und Co-Autor der Studie, damit, dass assistiertes Fahren aus Kundensicht sehr attraktiv sei. Denn es könne die Automobilität sicherer, angenehmer und produktiver machen, so Heineke.
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Besteht die Künstliche Intelligenz die Führerscheinprüfung?
17.08.2023 - Mercedes-Benz will Künstliche Intelligenz (KI) in der Autoproduktion erproben. Bosch betont, das Auto von heute sei der wahre Streber, denn die KI lerne drei Mal schneller als der Mensch am Steuer. Beim Musikstreaming, der Navigation oder bei digitalen Sprachassistenten ist sie längst an Bord, und das autonome Fahren ist ohne KI nicht denkbar. Müssen wir uns an den Beifahrer gewöhnen, der alles besser weiß und alles besser kann als wir?
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Autonome Autos: Akzeptanz hängt vom Unfallgeschehen ab
10.08.2023 - Knapp ein Drittel aller Deutschen lehnen autonom fahrende Autos grundsätzlich ab. Das zumindest legt die Mobilitätsstudie 2023 der HUK-Coburg nahe. Die Akzeptanz hängt vor allem von der Frage ab, wie weit selbstfahrende Fahrzeuge das Unfallgeschehen positiv beeinflussen. Sollte sich gegenüber heute an der Unfallgefahr nichts ändern, stimmen neun Prozent der Teilnehmer eine Onlinebefragung für die Einführung autonomer Autos. Weitere 18 Prozent sind dafür, wenn die Unfallgefahr nur etwas sinkt und zusätzliche 20 Prozent, wenn durch die Fahrzeugtechnik die Unfallgefahr gegen Null geht. „Autonomes Fahren hat nur dann eine Chance auf breite Akzeptanz in der Bevölkerung, wenn es das Fahren sicherer macht“, stellt HUK-Coburg-Vorstand Dr. Jörg Rheinländer fest.
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