Beste - Aktuelle Meldungen

03.02.2020 - Toyota hat eine Funktion entwickelt, die ein unerwünschtes Beschleunigen von Fahrzeugen verhindert. Das System nutzt Daten vernetzter Fahrzeuge, um eine fehlerhafte Bedienung des Gaspedals zu erkennen. Toyota will die Funktion sowohl in neuen Fahrzeugen einbauen als auch als Nachrüstlösung für bestimmte Modellreihen anbieten. Der Start ist für diesen Sommer in Japan geplant. Die der Funktion zugrundeliegende Betriebslogik will Toyota auch mit anderen Autoherstellern teilen.
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03.02.2020 - Renault überarbeitet den Mégane. Erstmals ist der Kompakte ab Sommer 2020 mit dem E-Tech-Plug-in-Hybridantrieb erhältlich. Das System ermöglicht im Stadtverkehr eine rein elektrische Reichweite von bis zu 65 Kilometern. Neu präsentiert sich das Cockpit mit 9,3-Zoll-Touchscreen für das vernetzte Multimediasystem Easy Link und digitalem Kombiinstrument im 10,2-Zoll-Format. Im Rahmen der Aktualisierung erhält der Mégane außerdem neue Fahrerassistenzsysteme, darunter den Autobahn- und Stauassistenten. Hinzu kommen neu gestaltete Voll-LED-Scheinwerfer und eine dezent modifizierte Frontpartie.
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01.02.2020 - Gerade in der kalten Jahreszeit tritt diese Überraschung häufig auf: Ein Dreh am Zündschlüssel oder das Betätigen der Starttaste – und aus dem Motorraum des Autos ist nur ein Klacken zu hören. Die Batterie ist zu schwach für den Startvorgang. Das ist der häufigste Grund für Startprobleme im Winter. In dieser Jahreszeit ist die Batterie stark beansprucht – elektrische Verbraucher wie Licht, Gebläse, Scheibenwischer und diverse Heizungen sind gleichzeitig in Betrieb und fordern die Ladekapazität. meistens hilft dann nur noch die Starthilfe von einem zweiten Auto weiter. Trotzdem kann es zu Fehlern kommen, die zu Schäden am Fahrzeug führen, warnt der Auto Club Europa (ACE).
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31.01.2020 - Die Deutsche Bahn hat bei Toshiba 50 Hybridlokomotiven für den Güterverkehr bestellt. Sie werden im Rostocker Instandhaltungswerk der DB Cargo montiert. Die Vorbereitungen dafür sollen im kommenden Jahr getroffen werden Die 50 Hybridloks werden 61 alte ersetzen. Sie sollen rund 30 Prozent weniger Energie verbrauchen und etwa eine Million Liter Diesel im Jahr sparen. (ampnet/jri)
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31.01.2020 - Harley-Davidson ruft seine Dreiräder Tri Glide Ultra, Freewheeler und CVO Tri Glide aus dem Produktionszeitraum 12. März 2018 bis 5. November 2019 zurück. Es hat sich herausgestellt, dass unter Umständen die Traktionskontrolle auf ein Signal des hinteren Raddrehzahlsensors falsch reagiert und eine der Hinterradbremsen aktiviert. Durch das einseitige unerwartete Bremsen des Trikes besteht Unfallgefahr. Das Problem wird durch ein Softwareupdate behoben, das etwa eine Viertelstunde in Anspruch nimmt.
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30.01.2020 - Volkswagen bietet den Crafter nun auch mit Allradantrieb an. Die Technik stammt von Oberaigner aus Österreich. Die Lösung verzichtet auf eine Niveauanhebung und bringt ein Zusatzgewicht von 130 Kilogramm mit sich. Gedacht ist der Crafter 4x4 für Bau und Forst sowie Personentransporte und Ambulanzen in Bergregionen. Der permanente Allradantrieb bietet ein Torsen-Differential und asymmetrisch-dynamische Momenten-Verteilung. Dabei regelt die Differentialsperre elektronisch über Bremseingriff.
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30.01.2020 - Um die Lieferzeiten deutlich zu verkürzen, wird Hyundai ab März den Kona Elektro auch im tschechischen Werk Nosovice bauen. Damit verdreifacht sich die Produktionskapazität des batterieelektrischen SUV. Zudem wird die Fertigung im Werk im südkoreanischen Ulsan signifikant erhöht. Hyundai reagiert damit auf die kontinuierlich steigenden Bestellungen von Elektrofahrzeugen in Europa. (ampnet/jri)
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29.01.2020 - „Bereit für Morgen“ - mit diesem neuen Markenclaim signalisiert Ford, dass das Unternehmen sich dem Wandel der Automobilindustrie stellt. Alleine bis Ende dieses Jahres wird Ford insgesamt 14 elektrifizierte Fahrzeuge auf den Markt bringen, künftig sollen dann alle Pkw-Baureihen elektrifiziert werden.
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29.01.2020 - Die Zukunft der Mobilität hat schon in der Vergangenheit Visionäre bewegt. Damals sprach man zwar in der Regel noch nicht von Mobilität, sondern von Fortbewegung, aber der Blick richtete sich immer auch nach vorn. Heute ist ein wesentlicher Bestandteil zukunftsorientierter Mobilitätskonzepte, dass nicht mehr der Besitz eines eigenen Fahrzeugs die Voraussetzung dafür ist, um von A nach B zu kommen. Vielmehr soll künftige Mobilität als Dienstleistung öffentliche und private Verkehrsangebote miteinander kombinieren: Menschen nutzen bedarfsgerecht das jeweils passende Transportmittel, wenn es benötigt wird. Mobilität wird so individueller und smarter, im besten Fall stressfreier sowie insgesamt sogar umweltverträglicher. Und das eben ohne privaten Besitz als Grundlage für das Fortkommen.
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29.01.2020 - Wenn ein Auto Potential zu einem gelungenen Elektroauto besitzt, dann ist es der Mini. Denn das konventionell angetriebene Ausgangsmodell bereitet mit seiner scharfen Lenkung in Kurven viel Spaß, die stadtfreundliche Größe erleichtert das Manövrieren auch auf engem Raum. Und so hat BMW versucht, die besten Eigenschaften eines Mini – ausweislich der Modellbezeichnung gar eines Mini Cooper S – mit einem elektrischen Antriebsstrang zu kombinieren, um ein perfektes Elektroauto zu bauen.
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28.01.2020 - Im Vorgriff auf die geplante Erhöhung der Kaufprämie für Elektroautos geht Hyundai schon einmal voraus. Wer sich für einen Kona Elektro oder einen Ioniq Elektro entscheidet, kann sich einen Kaufvorteil von 8000 Euro sichern. Hyundai verdreifacht den Herstelleranteil von 2000 Euro an der Umweltprämie auf 6000 Euro. Dazu kommen dann noch die 2000 Euro vom Staat. Beim Kauf eines Ioniq Plug-in-Hybrid zahlt Hyundai eine Umweltprämie in Höhe von insgesamt 5000 Euro. Zusätzlich kann sich der Käufer 1500 Euro Umweltbonus sichern, den er beim BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) mit Vorlage der verbindlichen Fahrzeugbestellung beantragen kann.
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27.01.2020 - Bei Nachhaltigkeit und sozialen Zukunftsinitiativen gehen Microsoft und Volkswagen gemeinsame Wege. Dazu wird Microsoft ein digitales Trainingsprogramm an der Fakultät 73 von Volkswagen anbieten. Damit sollen sowohl Volkswagen-Mitarbeiter als auch externe Jobsuchende für den digitalen Arbeitsmarkt fit gemacht oder weitergebildet werden. Die ersten 100 Studierenden werden ab Frühjahr das Programm absolvieren können.
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