Bis 2025 - Aktuelle Meldungen

30.03.2021 - Mit dem LF-Z gibt Lexus einen tiefen Ausblick in die automobile Zukunft der Japaner. Das rein elektrische SUV soll mit einer Batteriefüllung bis zu 600 Kilometer weit fahren. Außerdem gibt die knapp 4,90 Meter lange coupéhafte Silhouette des LF-Z erste Hinweise auf das künftige Design bei der Toyota-Nobeltochter. Ob es hierbei die versenkbaren Türgriffe und die Kamera-Außenspiegel in Serie schaffen, bleibt zwar abzuwarten, aber alles sei durchaus vorstellbar. Fest steht schon jetzt: Der LF-Z ist und bleibt ein Showcar, welches nie die Serienreife erlangen wird.
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22.02.2021 - Die Opel-Schwestermarke Vauxhall hat von British Gas einen Auftrag über die Lieferung von 2000 weiteren Vivaro-e erhalten. Bereits im vergangenen Sommer hatte das Energieunternehmen 1000 der Elektrotransporter bestellt. Bis 2022 sollen alle Fahrzeuge in Betrieb sein. Bestellungen weiterer Vauxhall-Elektrofahrzeuge sollen folgen.
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15.02.2021 - Geplant war, schon die nächste Generation des Jaguar XJ als Elektrolimousine auf den Markt zu bringen. Dieses Vorhaben wird Jaguar Land Rover im Rahmen seiner Zukunftsstrategie „Reimagine“ (= überdenken, neu gedacht, neu definiert) vorerst nicht weiter verfolgen. Die Entwicklungsarbeiten sollen dem Vernehmen nach bereits schon vor einigen Monaten gestoppt worden sein. Aber natürlich werden auch die Modelle von Jaguar und Land Rover künftig „grün“ sein.
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25.01.2021 - Renault hat unter den Marken mit mehr als 100.000 Neuzulassungen in Deutschland den geringsten CO2-Ausstoß in der Flotte. Alle verkauften Modelle zusammengenommen erbrachten einen Durchschnittswert von 101,2 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer. Damit gehört Renault außerdem zu den Volumenherstellern mit der stärksten CO2-Senkung. Der Wert ging gegenüber 2019 um 23,6 Prozent zurück, während es im Marktdurchschnitt elf Prozent gewesen sind.
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20.01.2021 - Der Vertrag, mit dem die Europäische Union das Ausscheiden der Briten aus der Gemeinschaft geregelt hat, umfasst knapp 600 Seiten. Das entspricht wahrscheinlich nur einem Kapitel in der Vereinbarung, mit der die beiden Unternehmen PSA und Fiat Chrysler ihren Zusammenschluss vereinbart haben. Immerhin 12.500 Seiten umfasst das Papier, das am Anfang des weltweit viertgrößten Automobilkonzerns steht, der jetzt als Stellantis (lateinisch: mit Sternen besetzt) an den Start geht. Wobei Quantität nicht alles ist, beeilt sich der neue Konzernlenker Carlos Tavares zu erklären: „Wir wollen ein großartiger Konzern werden und nicht unbedingt ein riesiger.“
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19.01.2021 - Joe Biden kennt die Automobilindustrie wie kein anderer Präsident vor ihm. Schließlich war sein Vater Autohändler und leitete den größten Chevrolet-Händler in seinem Heimatstaat Delaware. Der 46. Präsident der USA hat in seiner Jugend die Höhen und Tiefen im Autohandel erlebt, und sich bereits als Vizepräsident unter Barack Obama für die Belange der Industrie eingesetzt.
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12.01.2021 - Renault Deutschland setzt auf den reinen Batterieantrieb. Beflügelt vom Erfolg des Kleinwagens Zoe, der im vergangenen Jahr hierzulande zum sechsten Mal in Folge als meistverkauftes Elektroauto durchs Ziel ging, sieht der Vorstandsvorsitzende Uwe Hochgeschurtz einen „absoluten Paradigmenwechsel zur Elektromobilität“ und die Stromer auf dem Vormarsch. „Es gibt kein Zurück mehr. Das batterieelektrisch betriebene Fahrzeug ist die einzige Alternative, mit der wir umgehend unsere CO2-Emissionen senken und die Luft verbessern“, so der Renault-Firmenchef auf der heutigen digitalen Jahrespressekonferenz.
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29.12.2020 - Die Marke Volkswagen wird die Ladeinfrastruktur an ihren deutschen Standorten weiter kräftig ausbauen. Im kommenden Jahr sind rund 750 neue Ladepunkte geplant, darunter erstmals auch Schnelllader mit bis zu 300 kW. In Summe sollen bis Ende 2021 bis zu 2000 Ladepunkte in Betrieb sein – ein Plus von mehr als 50 Prozent gegenüber heute.
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09.12.2020 - Jetzt ist es raus. So ganz ohne die sonst übliche diplomatische Zurückhaltung. Hildegard Müller, die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), spricht endlich für klar hörbar aus, was sie denkt: „Die EU-Kommission setzt in ihrer Mobilitätsstrategie viel zu einseitig auf Schiffe und Züge. In der Realität ist aber nach wie vor die Straße der wichtigste Ort für die individuelle Mobilität der Menschen und die Logistik. Sie wird auch in Zukunft einen wichtigen Anteil haben. Schiffe und Züge werden den Mobilitätsbedarf der Menschen allein nicht bewältigen können, wie soll das gehen? Vor diesem Hintergrund erstaunt uns, dass die großen Chancen zur Steigerung der Effizienz im Straßenverkehr durch Digitalisierung und Vernetzung nur oberflächlich und allgemein behandelt wird.
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03.12.2020 - Der Aufsichtsrat der Daimler AG bekräftigt seine Unterstützung für die strategische Ausrichtung des Unternehmens, die zugehörige Geschäftsplanung der Jahre 2021 bis 2025. Von 2021 bis 2025 wird Daimler in Forschung und Entwicklung sowie in Sachanlagen mehr als 70 Mrd. Euro investieren, weniger als geplant. Im Jahr 2025 werden die Investitionen um mehr als 20 Prozent geringer ausfallen als 2019. Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und der Mercedes-Benz AG, will besonders die Elektrifizierung und die Digitalisierung vorantrieben.
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03.12.2020 - Corona hinterlässt Spuren. Überall. Auch in der Automobilbranche. Umsatzeinbrüche machen Herstellern, Zulieferern, Händlern und Werkstätten zu schaffen. „Der pandemiebedingte massive Einbruch der Nachfrage stellt Hersteller und Zulieferer vor große Herausforderungen“, stellte Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), heute in Berlin fest. Soweit das große Bild. Wir blicken auch ins Detail.
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02.12.2020 - Audi wird in den kommenden fünf Jahren rund 35 Milliarden Euro in Forschung, Entwicklung und Sachwerte invstieren. Fast die Hälfte davon, knapp 17 Milliarden Euro, sieht das Unternehmen für Fahrzeugprojekte und neue Technik, insbesondere in den Bereichen Elektrifizierung und Hybridisierung, vor. Darin enthalten sind auch Synergieeffekte für andere Marken des VW-Konzerns. So entwickelt Audi gemeinsam mit Porsche die Premium Platform Electric (PPE). Bis 2025 soll das Modellprogramm der Ingolstädter rund 20 reine Elektromodelle umfassen. (ampnet/jri)
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