Finden - Aktuelle Meldungen

11.09.2020 - Als neues Spitzenmodell ist der Skoda Octavia nun auch als RS iV bestellbar. Der Plug-in-Hybrid führt einen 150 PS (110 kW) starken 1,4-Liter-Benziner und einen Elektromotor mit 115 PS (85 kW) zusammen. Sie bringen es auf eine Systemleistung von 245 PS (180 kW) und bis 400 Newtonmeter Drehmoment. Das auch als Combi erhältliche Fahrzeug beschleunigt in 7,3 Sekunden von null auf 100 km/h und ist bis zu 225 km/h schnell. Im speziellen WLTP-Zyklus für Plug-in-Hybride kommt der sportliche Skoda auf einen Normverbaruch von 1,5 Litern je 100 Kilometer.
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11.09.2020 - Audi erhöht die Performmnace des e-Tron und bringt zum Herbst die S-Version mit drei Elektromotoren, von denen zwei an der Hinterachse arbeiten. Zum vollelektrischen Allradantrieb kommt das elektrische Torque Vectoring mit aktiver und vollvariabler Momentenverteilung an der Hinterachse. In der Fahrstufe „S“ stellen e-Tron S und e-Tron Sportback für acht Sekunden im Boost 503 PS (370 kW) und 973 Newtonmeter Drehmoment bereit. In 4,5 Sekunden sind aus dem Stand 100 km/h erreicht, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 210 km/h begrenzt.
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10.09.2020 - Porsche begrüßt in diesem Jahr 143 Auszubildende. 110 von ihnen starten am Stammsitz in Zuffenhausen, 33 Studierende starten an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Die normalerweise außerhalb des Stammsitzes veranstalteten Kennenlern-Tage finden bei Porsche in diesem Jahr unter speziellen Schutzvorkehrungen in Zuffenhausen statt.
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10.09.2020 - Seit immerhin schon 1974 baut Benimar Freizeitfahrzeuge. Angefangen hat die Marke mit Wohnwagen, heute gibt es ein Vollsortiment von Reisemobilen. Im Coronajahr startet der spanische Marktführer auch bei uns in einen starken Markt. Auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf zeigen die Spanier erstmals ihr Portfolio in Deutschland.
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09.09.2020 - Er sieht aus wie ein Spielmobil, doch Citroën meint es sehr ernst mit dem Ami: Ein keine 2,50 Meter langer Kunststoffwürfel auf vier Rädern, vollelektrisch angetrieben, mit Platz für zwei Personen und bis zu 45 km/h schnell ist nach Meinung der Franzosen die „zeitgemäße Antwort auf aktuelle Mobilitätserwartungen“. Bei einer Probefahrt in Berlin fanden wir großen Gefallen an dem französischen „Freund“ – wie auch viele freundliche Gesichter ringsum.
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08.09.2020 - Zusammen mit Fendt ist Hobby einer der größten Caravanhersteller in Deutschland. Und wenn es einen Vorreiter bei der so beliebten Komplettausstattung gibt, dann war es Unternehmensgründer Harald Striewski, der früh erkannte, dass mit Komfort und Luxus trotz günstiger Preise viel Geld zu verdienen ist. Gut, Reisemobile finden sich ebenfalls im Portfolio, doch es hat den Anschein, dass die eher zwangsweise gebaut werden, weil es der Markt eben so will. Striewski ist ein Caravaner, deshalb gibt es gleich sechs verschiedene Baureihen im Angebot. Alle werden auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf (–13.9.2020) mit neuer Optik gezeigt, die auf ihre Herkunft hinweisen soll. Nordisch leicht und mit klaren Linien gehen sie an den Start in die neue Saison, Hobby sitzt in Fockbek, ziemlich genau zwischen Nord- und Ostsee.
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08.09.2020 - Ferrari: Die Autos dieser im Rennsport gestählten Marke sind aggressiv, dominant, teilweise auch brutal. Subtilität und einen entspannten Charakter suchen die Käufer anderswo. Doch das war nicht immer so: In der Historie gibt es auch Ferrari-Modelle, deren hervorstechendes Merkmal ihre Eleganz ist. Dazu zählen einige Modelle der 50er- und 60er-Jahre, aber auch das legendäre Stufenheck-Coupé, das als 365 GT4 2+2 vorgestellt wurde, als 400 GT und 400i einen gewissen Markterfolg erzielte und schließlich noch zum 412 mutierte. Und jetzt gibt es wieder so einen Ferrari: den Roma.
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07.09.2020 - Seat bringt in Barcelona seine neue Mobilitätsmarke Mó an den Start, die sich auf die urbane Mikromobilität konzentriert. Der Autohersteller ist dafür mittlerweile unter die Zweiradproduzenten gegangen und stellt in Barcelona insgesamt 632 Elektro-Leichtkraftroller und E-Kickscooter zum Sharing.
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07.09.2020 - Subaru feiert mit einem Sondermodell 40 Jahre Marktpräsenz in Deutschland. Der Forester „Edition Sport 40“ zeichnet sich unter anderem durch anthrazitfarbene 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, einen schwarzen Kühlergrill, schwarze Nebelscheinwerfer-Einsätze und eine schwarz-orangene Dachreling aus. Auch die Kunststoffblenden greifen die Farbkombination auf, die sich im Innenraum fortsetzt. Dort finden sich schwarze Pedale und orangefarbene Kontrastnähte im Cockpit – vom beheizbaren Lederlenkrad und dem Schalthebel über die Instrumententafel bis zu den wasserabweisenden Sitzen mit teilweise Lederbesatz und der Türverkleidung. Auch Lüftungsdüsen, Rundinstrumente und die Mittelkonsole sind in Orange eingefasst.
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07.09.2020 - Für viele Zeitgenossen ist das Auto der beste Freund. Doch leider ist der „beste Freund“ bei genauer Betrachtung nur eine wenig intelligente Komposition aus Blech, Elektronik und viel Kunststoff, und daher ist die Beziehung ziemlich einseitig. Ford will dieses einseitige Verhältnis nun ändern und bringt die neue Generation seines digitalen Begleiters Sync mit dem Mustang Mach-E, dem ersten vollelektrischen Modell der Marke, Anfang kommenden Jahres auf den Markt.
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04.09.2020 - Nach dem Plug-in-Hybrid stellt Volkswagen in der nächsten Woche auch den Golf als Kombi vor. Er heißt weiterhin Variant und kommt zeitgeistig auch als Alltrack. Er sieht aus wie ein Spielmobil, doch Citroën meint es sehr ernst mit dem Ami. Der nur 2,41 Meter kurze, würfelförmige Elektro-Zweisitzer in bunter Lego-Optik soll eine „für jedermann zugängliche Lösung für urbane Mobilität“ werden. Jetzt haben die Franzosen zu ersten Testfahrten nach Berlin geladen. Unser Autor Frank Wald war dabei.
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04.09.2020 - Ineos stellt an diesem Wochenende in Großbritannien den Prototyp des Grenadier vor. Der Geländewagen im Defender-Design soll Ende nächsten Jahres auf den Markt kommen – vorausgesetzt Jaguar Land Rover legt wegen der Verwechslungsgefahr kein Veto ein. Die Motoren liefert BMW, die Acht-Gang-Automatik kommt von ZF. Hinter dem Projekt steht Sir James Arthur Ratcliffe mit seinem weltweit operierenden Chemiekonzern Ineos. Der Aufbau des Grenadier ist bewusst einfach gehalten, damit er auch in entlegeneren Gebieten der Erde leicht zu reparieren ist. 15.000 Käufer müssen nach Unternehmensangaben gefunden werden, damit sich die Produktion rentiert.
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