Heute - Aktuelle Meldungen

11.10.2021 - Unter dem Motto „Experience Future Mobility Now“ hat Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher heute den 27. ITS Weltkongress eröffnet, das international wichtigste Event zum Thema intelligente Verkehrs- und Transportsysteme. Bis Freitag präsentieren 400 Aussteller aus aller Welt im Congress Centrum Hamburg (CCH), den Messehallen und an verschiedenen Orten in der Stadt die neuesten Entwicklungen aus den Themengebieten intelligente Mobilität, vernetzter Verkehr und smarte Logistik.
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09.10.2021 - Mahle ist offizieller Serienpartner der ab 2023 geplanten DTM Electric. Der Konzern entwickelt und liefert die Thermomanagement-Komponenten für die Traktionsmotoren, die Getriebe und die Leistungselektronik der über 735 kW (1000 PS) strarken und 300 km/h schnellen elektrischen Tourenwagen. Darüber hinaus ist geplant, die Rennfahrzeuge mit neuer Technologie für die Batteriekühlung auszurüsten. Mahle entwickelt zurzeit eine neue Immersionskühlung, mit der die Batteriezellen effizient und gleichmäßig gekühlt werden. Zudem ermöglicht das System, die DTM-Boliden innerhalb weniger Minuten wieder voll zu laden.
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08.10.2021 - Nach Verzögerungen wegen eines Formfehlers im vergangenen Jahr hat der Bundesrat heute den neuen Bußgeldkatalog auf den Weg gebracht. Er soll vor allem Fußgänger und Radfahrer besser schützen. Vom Tisch sind schnellere Punkte und der raschere Führerscheinentzug bei Tempoverstößen. Stattdessen werden die Bußgelder für Geschwindigkeitsübertretungen deutlich angehoben. Aber auch falsches Parken beispielsweise wird künftig erheblich teurer.
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07.10.2021 - Nach zwei Jahren coronabedingten Ausfalls sollte der Genfer Autosalon eigentlich im nächsten Jahr Ende Februar über die Bühne gehen. Mit dem Emirat Katar war bereits ein neuer Finanzier gefunden worden, und mit reduzierter Ausstellungsfläche und geändertem Konzept wollten die Veranstalter dem augenblicklichen Umbruch in der Automobilbranche Rechnung tragen. Nun wird alles wieder um ein Jahr verschoben: Mit Blick auf die weiterhin anhaltende Covid-19-Pandemie und die damit bei einer internationalen Ausrichtung verbundenen Risiken wurde der Genfer Autosalon 2022 heute abgesagt. (aum)
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07.10.2021 - Die beiden Buchstaben standen einst für preiswerte Sportwagen aus Großbritannien – heute kommen die Modelle mit dem MG-Markenzeichen aus China, und die Modellpalette hat, zurzeit wenigstens, die Sportlichkeit weitgehend abgelegt. Stattdessen docken die neuen Besitzer auf gewisse Weise aber doch wieder an die Tradition an und rollen preiswerte Elektroautos auf den Markt.
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06.10.2021 - Vier von fünf Ladevorgängen bei Elektroautos finden heute an der Ladestation daheim statt. Während herkömmliche Autos geparkt auf den nächsten Einsatz warten, arbeiten Technik und Batterien eines Elektroautos oft stundenlang an der Ladestation, um wieder voll einsatzbereit zu sein. Normalerweise stellt das keine Gefahr dar. Und dennoch ergeben sich mit dem Anschluss ans Stromnetz immer wieder Brandgefahren. Schließlich fließen beim Laden eines Elektroautos große Strommengen, die bei technischen Fehlfunktionen Brände auslösen können.
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06.10.2021 - Die Zukunft der Mobilität, darin sind sich alle Hersteller einig, ist elektrisch, und die Energie liefert eine Lithiumionen-Batterie. Wirklich alle? Es gibt neben den Verfechtern des batterieelektrischen Antriebs noch Unternehmen, die sich ähnlich wie das berühmte kleine gallische Dorf gegen den vermeintlich allgemein gültigen Trend stemmen und die Zukunft in einer magischen Suppe sehen, die deutlich mehr Treibhausgase einspart: Grüner Wasserstoff.
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06.10.2021 - 1963 begann Toyota in Dänemark mit dem Import von Autos nach Europa, nur acht Jahre später wurde in Portugal bereits ein erstes kleines Montagewerk mit der Salvador-Caetano-Gruppe errichtet. Heute betreibt der größte Autohersteller der Welt europaweit neun Produktionsstätten mit rund 22.000 Mitarbeitern und 800.000 produzierten Fahrzeugen pro Jahr. Mehr als zehn Milliarden Euro hat Toyota in den vergangegen Jahren in seine europäischen Fertigungsstandorte investiert. Die Philosophie, die Autos dort herzustellen (und teilweise auch zu entwickeln), wo sie verkauft werden, bestimmt insbesondere seit den 1990er Jahren immer mehr das Handeln des Unternehmens. Zunächst wurden Fahrzeug- und Motorenwerke in Großbritannien in Betrieb genommen, dann folgten Standorte in Frankreich, der Türkei, Tschechien, Polen und Russland. Bis heute hat Toyota in Europa mehr als 13 Millionen Fahrzeuge hergestellt. (aum)
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04.10.2021 - Die Österreichischen Bundesbahnen setzen auf den Nachtzug und bauen ihr Angebot in Europa weiter aus. Heute stellte das Unternehmen eine neue Liegewagengeneration für den Nighjet vor. Für 36 Millionen Euro werden 22 ehemalige Sitzwagen, die im Rahmen der Flotterneuerung ersetzt werden, in so genannte Multifunktions-Liegewagen umgebaut. Dazu wurden die Waggons komplett entkernt und neu eingerichtet.
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01.10.2021 - Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt, beschrieb schon Johann Wolfgang von Goethe das Gefühl, wenn andere versuchen, einen hinters Licht zu führen. Eine EU-Regel hat nun den vermutlich scheidenden Bundeswirtschaftsminister Peter Altmeyer (CDU) gezwungen, die deutschen Autofahrer zu täuschen. Ab heute müssen Tankstellen einen Kostenvergleich für die unterschiedlichen Kraftstoffe aushängen. Das Ziel: dem Elektroauto neue Freunde gewinnen.
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01.10.2021 - Von heute an müssen Tankstellen mit mehr als sechs Zapfsäulen einen Energiekostenvergleich aushängen. Er soll den Menschen, der gerade Benzin oder Diesel tankt, zeigen, wie teuer andere Formen der Energie für die Mobilität vergleichsweise sind. Verglichen werden nur die Treibstoffkosten auf 100 Kilometer. Größere Tankstellen mit mindestens sieben Mehrfachzapfsäulen müssen den Kostenvergleich für Benzin, Diesel, Strom, Erdgas oder Wasserstoff in Euro aushängen.
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01.10.2021 - Daimler spaltet seine Lkw- und Bus-Sparte wie geplant vom Pkw- und Van-Geschäft ab und bringt sie als eigenständiges Unternehmen an die Börse. Auf einer coronabedingt virtuell abgehaltenen außerordentlichen Hauptversammlung stimmten 99,9 Prozent der Aktionäre den Plänen zu. Der Konzern teilt sich damit in die künftige Mercedes-Benz AG und die Daimler Truck AG auf. Beide werden weiterhin den berühmten Stern als Markenzeichen tragen.
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