Heute - Aktuelle Meldungen

01.10.2019 - Benjamin Leuchter – seit 2018 offizieller Markenbotschafter und Motorsport-Repräsentant der Marke Volkswagen – pilotiert für das französische Team des ehemaligen Rallye Weltmeister Sébastien Loeb in der FIA WTCR einen Volkswagen Golf GTI TCR. Unser Autor Tim Westermann nutzte anlässlich des dritten Fan-Tages „R & Coffee“ der Volkswagen R GmbH am Firmensitz in Wolfsburg-Warmenau die Gelegenheit zu einem kurzen Gespräch mit dem Rennfahrer.
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01.10.2019 - Der Automobilhersteller Opel geht in Kurzarbeit. Das meldet das Handelsblatt heute morgen. Demnach seien 2600 Stellen betroffen, ein Antrag auf Kurzarbeit sei bei der Agentur für Arbeit eingereicht worden. Die Kurzarbeit soll für sechs Monate geplant sein und die mangelnde Auslastung in Rüsselsheim abfedern, für die vor allem die sinkende Nachfrage nach dem Insignia ursächlich sein soll.
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01.10.2019 - Die ehemalige Division Powertrain von Continental firmiert ab sofort unter dem Namen Vitesco Technologies. Das seit Anfang 2019 selbständige Unternehmen weitet seit heute den neuen Markenauftritt an seinen rund 50 Standorten weltweit aus. Ausgangspunkt ist die Unternehmenszentrale von Vitesco Technologies in Regensburg. Dort prangt der neue Schriftzug gut sichtbar auf dem Dach des Hauptsitzes in der Siemensstraße. Vervollständigt wird der Außenauftritt durch eine Internetseite für alle mobilen Endgeräte sowie die Präsenz auf Social-Media-Plattformen.
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01.10.2019 - Als Toyota im Jahr 1997 auf der Tokyo Motorshow mit dem Prius sein erstes Hybridmodell zeigte, waren sich die Experten einig: Ganz nett, aber wer braucht schon zwei Motoren, um ein Fahrzeug anzutreiben? Inzwischen haben sich die Ansichten grundlegend geändert, und kein Hersteller verzichtet auf den umweltschonenden Antrieb, der das CO2 deutlich reduziert und auf diese Weise das Klima schont. Seit der Vorstellung der ersten Prius-Generation hat Toyota weltweit bisher mehr als 13 Millionen Hybridmodelle abgesetzt.
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30.09.2019 - Heute beginnt ein Verfahren, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat: Um mehr als 400 000 Fahrzeuge des Automobilherstellers Volkswagen geht es bei einer Musterfeststellungsklage der Verbraucherzentrale und des ADAC. Heute startet der Prozess am OLG Braunschweig. Die Musterfeststellungsklage soll eine Richtung bei Schadenersatzansprüchen von der Diesel-Affäre betroffener Fahrzeuge vorgeben. Für den großen Andrang wurde die Stadthalle Braunschweig zum Gerichtssaal umfunktioniert.
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27.09.2019 - Jaguar Land Rover hat heute in Gaydon (Warwickshire) auf einer Fläche von vier Millionen Quadratmetern Großbritanniens größtes Design- und Entwicklungszentrum der Autoindustrie eröffnet. Es ist eines der nachhaltigsten nicht privat genutzten Bauwerke im Land. Dort arbeiten fast 13 000 Designer und Ingenieure an aktuellen und zukünftigen Modellen der beiden Marken. Dabei geht es auch um Technologien für autonome, vernetzte, elektrifizierte und geteilte Mobilität.
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23.09.2019 - Die Polizei in Nordrhein-Westfalen bekommt in den nächsten Jahren bis zu 1200 Ford S-Max als Funkstreifenwagen. Das Modell hatte sich in einem Eignungs- und Praxistest gegen Modelle anderer Makren durchgesetzt. Landesinnenminister Herbert Reul nahm heute in Düsseldorf die ersten fünf Einsatzfahrzeuge in Empfang.
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23.09.2019 - Im niedersächsischen Salzgitter hat der Volkswagen-Konzern heute im so genannten Center of Excellence (CoE) eine Pilotanlage zur Batteriezellenproduktion für Kleinserien in Betrieb genommen. Der reguläre Start einer Batteriezellenfabrik im Werk Salzgitter ist für Ende 2023, Anfang 2024 geplant.
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22.09.2019 - Glaubt man den Wetteraufzeichnungen, war der 6. September des Jahres 1954 in Wolfsburg ein typischer Spätsommertag. Menschen gingen ihrer Arbeit nach, viele von ihnen im Volkswagen Werk. Dort bauten sie Käfer – und den Bulli. An diesem Tag entstanden auch wenige T1a als „Kleinbus Sonderausführung“ mit acht Dachfenstern und einem Sonnendach – später „Samba-Bus“ genannt. Zwei „Samba“ dieses Tages wurden nach Dänemark verkauft. Dann verloren sich ihre Wege. Dass sie sich nun wiedertrafen, ist eine kleine Sensation.
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22.09.2019 - Gelegentlich hat der Großmeister der knappen Worte tatsächlich große Worte gemacht. Die waren allerdings im ersten Moment oft nicht zu begreifen. So antwortete der kürzlich verstorbene Ferdinand Piëch 2011 auf die Frage eines Reporters der Tageszeitung „Die Welt“, wann denn endlich das Ein-Liter-Auto auf den Markt käme, ultraknapp dies: „In 13“. Einen Moment später schob er ein weiteres dürres Wort hinterher: „Großserie!“ Sollte heißen: Von 2013 an wird VW ein Ein-Liter-Auto im Angebot haben, das wie der Golf zu Tausenden vom Band laufen wird. Einen Wagen also, der nicht mehr als einen Liter Diesel auf 100 Kilometer verbraucht. Ohne Zweifel super Aussichten – wenn es so gekommen wäre. Dann hätte der Konzern vermutlich heute noch ein Auto im Programm, das hervorragend in diese von Klimagebrüll geprägte Zeit passen würde.
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22.09.2019 - Kann man die Rolle überschätzen, die Patrick Le Quément für die Welt des Designs besitzt? Nach einem kometenhaften Aufstieg, der bei Simca begann und zu Ford und Volkswagen führte, wurde er 1987 schließlich zum Renault-Designchef ernannt. Natürlich kann niemand die Geschichte seines Lebens und seiner Karriere besser erzählen als er selbst, und deshalb hat Le Quément „Design between the Lines“ geschrieben – ein 224 Seiten starkes, englischsprachiges Buch mit 50 Essays, akzentuiert durch Beiträge des französischen Intellektuellen Stéphane Geffray und humorvoll illustriert von Gernot Bracht, einem deutschen Designer und Hochschullehrer, der einst für Le Quément arbeitete.
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20.09.2019 - Audi wird in seinem ungarischen Auto- und Motorenwerk Győr die mit rund 160 000 Quadratmetern größte europäische Solar-Dachanlage errichten. Sie entsteht auf den Dächern der beiden Logistikzentren von Audi Hungaria und hat eine Spitzenleistung von zwölf Megawatt. Ab 2020 beginnt die Erzeugung erneuerbarer Energie. Der Sonnenenergiepark wird jährlich mehr als 9,5 Gigawattstunden Energie produzieren. Das entspricht rechnerisch dem Energiebedarf von 5000 Haushalten. Audi Hungaria deckt bereits heute die Wärmeversorgung zu rund 70 Prozent aus klimaneutraler, geothermischer Energie ab.
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