Kaufen - Aktuelle Meldungen

Kleinwagen überdurchschnittlich teuer und wenig Auswahl
16.07.2024 - Der Neuwagenkauf wird immer teurer. Keine wirkliche Neuigkeit, doch wie drastisch der Preisanstieg in den letzten Jahren ausgefallen ist, zeigt der ADAC am Beispiel der Kleinwagen im Dekaden-Vergleich. Kostete demnach ein Kleinwagen mit Verbrenner 2014 im Durchschnitt noch 13.041 Euro, so sind es aktuell 22.591 Euro – ein Plus von 73 Prozent. Zuletzt hätten vor allem die hohe Inflation und der Wegfall der günstigen Basismodelle die Preise in die Höhe getrieben, konstatiert der Autoclub.
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Der Reisemobilmarkt wächst immer noch
13.07.2024 - Irgendwann kommt der Einbruch, befürchten die Skeptiker. Noch aber ist er nicht da. Nach immer neuen Absatzrekorden in den vergangenen Jahren zeigte die Nachfrage bei den motorisierten Campingfahrzeugen zu Beginn des Jahres zwar eine leichte Schwäche, die ist aber inzwischen schon wieder. Und vor allem: Verkauft werden die Rolling Homes immer noch auf sehr hohem Niveau. Verglichen mit 2019 hat sich das Absatzvolumen beinahe verdoppelt.
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ADAC-Test: Nur zwei von zehn Pedelecs sind gut
11.07.2024 - Elektrofahrräder liegen weiterhin voll im Trend, im vergangenen Jahr wurden 2,1 Millionen E-Bikes verkauft und damit erstmals mehr als Fahrräder ohne Motorunterstützung. Der ADAC hat zehn Tiefeinsteiger-Pedelecs für unter 2000 Euro getestet. Zwei bekommen die Note „gut“, fünf sind „befriedigend“, eines ist „ausreichend“ und zwei wurden als „mangelhaft“ eingestuft.
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Stellantis investiert weitere 55 Millionen Dollar in Flugtaxis
02.07.2024 - Stellantis wird nach erfolgreichen Testflügen weitere 55 Millionen US-Dollar (über 51 Millionen Euro) in Archer Aviation investieren. Im vergangenen Jahr hatte sich der Autokonzern bereits mit der doppelten Summe an dem Hersteller elektrischer Senkrechtstart- und -landeflugzeuge (eVTOL) beteiligt.
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Ferrari eröffnet E-Autowerk
24.06.2024 - Im neuen „E-Building“ im Werk Maranello sollen ab Ende 2025 der erste batterieelektrische Ferrari vom Band laufen. 200 der 300 zuständigen Mitarbeiter werden neu eingestellt. Mit dem neuen Werk können in Maranello einmal mehr als 20.000 Autos pro Jahr gebaut werden. 2023 waren es 13.663.
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Die klassischen City-Flitzer sterben aus
20.06.2024 - Autos müssen für den Hersteller rentabel sein. Was nicht wirtschaftlich ist oder sich schlecht verkauft, fliegt aus dem Angebot. Schon seit einigen Jahren geht der Absatz der Kleinstwagen merklich zurück. Der Grund: Schärfere Abgasgrenzwerte und verpflichtende Assistenzsysteme für mehr Sicherheit machen den Einbau teurer Technik erforderlich – und damit die Autos immer kostspieliger. Die Folgen für die Preise sind drastisch. So sind Mini-Cars zwischen 2019 und 2023 um fast 50 Prozent teurer geworden. Und eine Elektrifizierung lässt die Preise noch weiter steigen.
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Great Wall bleibt auch ohne Europa-Zentrale in Deutschland
11.06.2024 - Der chinesische Automobilhersteller Great Wall Motor (GWM), in Deutschland mit den Modellreihen Ora und Wey vertreten, schließt im August seine Europa-Zentrale in München und entlässt alle Mitarbeiter. Vor drei Jahren sprach der Konzern bei der Eröffnung des Standortes noch von einem „wichtigen Meilenstein“. Doch jetzt, so ein GWM-Sprecher, ist der Markt für Elektroautos in Europa deutlich schwieriger geworden, und deshalb wird die Strategie für Europa entsprechend angepasst. Die Betreuung des europäischen Marktes soll in Zukunft in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Importeuren von China aus gesteuert werden.
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Schatzkammer der verpassten – und genutzten – Chancen
10.06.2024 - Unter den Schätzen der Entwurf des Opel GT. „Das war die erste Studie überhaupt“, sagt Marc Adams. Ein Auto zu zeigen, dass man womöglich nie wird kaufen können, das war vielen anderen Autobauern bis dahin nicht eingefallen. Doch Opels Designstudie wurde auf Anhieb ein Erfolg: 1965 auf der IAA präsentiert, war der „Experimental GT“ der Publikumsliebling der Messe. Endlich ein Auto, dass die Wünsche junger Kunden respektierte. Danach konnte Opel gar nicht anders, als das Auto als GT auch in Serie zu bringen – mit Hüftschwung, betörenden Klappscheinwerfern und einem verchromten Tankdeckel auf dem kurzen Heck.
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Nissan Qashqai: Sieht aus wie neu
09.06.2024 - Nach dreieinhalb Jahren und 350.000 Verkäufen in Europa hat Nissan die aktuelle Generation seines Bestsellers Qashqai aufgefrischt. Und selten war der Begriff Facelift treffender. Denn auch wenn die äußere Erscheinung wie üblich bei solchen Halbzeit-Überarbeitungen bis auf Retuschen an Front und Heck so gut wie unverändert blieb, wirkt der Crossover doch wie neu. Das liegt vor allem an dem auffälligen Kühlergrill, der sich trapezförmig und mit spitzen Winkeln über die gesamte Front erstreckt.
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Streit der Rollerhersteller: Patent wird 2025 freigegeben
07.06.2024 - Im Patentstreit mit Piaggio hat Peugeot Motocycles heute klargestellt, dass das Verkaufsverbot für den Dreiradroller Metropolis lediglich für Italien und Frankreich gilt. Deutschland und andere Märkte sind nicht betroffen, da hier keine Klagen eingereicht worden sind.
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Produktion des Explorer: Warum die Arbeit im Ford-Werk nicht weniger wird
04.06.2024 - Die Halle Y im Ford -erk in Köln-Niehl: Noch läuft das Band relativ langsam. Die fertig lackierten Karosserien werden hier mit allem komplettiert, was ein Elektroauto braucht. Das vormontierte Fahrgestell mit Elektromotoren vorn und hinten, Bremsen Aufhängung, Stoßdämpfern, Achsen und Batteriepack in der Mitte, kommt von unter heran. Bei der „Hochzeit“ wird es mit der lackierten Karosserie verschraubt: „Beim Fiesta waren das sechs Schrauben, beim Explorer sind es 58. Soviel zu der Frage, ob Elektroautos leichter zu fertigen sind“, sagt Joch Bruckmann. Er organisiert den Anlauf des neuen Ford Explorer im Werk Köln. Heute wurde das erste Exemplar gebaut, der auch an einen Endkunden geht. SOP, Start of Production heißt das im Industriejargon.
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Stellantis hat die ersten 30.000 Autos geliefert
04.06.2024 - Im Rahmen einer Anfang des Jahres getroffenen Vereinbarung mit einem Volumen von mehreren Milliarden Euro hat Stellantis allein in Europa bereits rund 30.000 Fahrzeuge an Sixt ausgeliefert. Es handelt sich um über 50 verschiedene Modelle von neun Marken. Der Vertrag ermöglicht es Sixt, in den nächsten drei Jahren bis zu 250.000 Fahrzeuge für seine Vermietflotte in Europa und Nordamerika zu erwerben.
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