Kaufen - Aktuelle Meldungen

Stellantis ist die Nummer eins bei leichten Nutzfahrzeugen
17.01.2025 - Dank gleich mehrerer Marken hat Stellantis in Deutschland im vergangenen Jahr erstmals die Marktführung auf dem Markt für leichte Nutzfahrzeuge übernommen. Fast jeder vierte Lieferwagen und Transporter (23,6 Prozent) kam von einer der vier Konzernmarken in diesem Bereich. Das ist fast ein Fünftel mehr als 2023 und bedeutet eine Zunahme des Marktanteils um knapp 2,1 Prozentpunkte. Mit 67.300 Verkäufen stiegen die Auslieferungen um 19,3 Prozent.
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CES 2025: ZF stellt hybrides Bremssystem vor
09.01.2025 - Brake-by-Wire bedeutet, das es zwischen Bremspedal und Bremse keine mechanische Verbindung mehr gibt. Das Signal zum Bremsen wird per Draht an einen Elektromotor übertragen, der dann die Bremse betätigt. Der US-Kunde von ZF setzt diese Bremse zunächst an der Hinterachse ein. Die Vorderräder werden weiter hydraulisch abgebremst. „Hierdurch entsteht ein hybrides Bremssystem, das dem Hersteller mehr Flexibilität bietet“, sagt Peter Holdmann, ZF-Vorstand und Leiter der Division Chassis Solutions, auf der Elektronikmesse CES, die diese Woche in Las Vegas stattfindet. „Das System ist im Einkauf teurer, im Ganzen aber preiswerter, weil keine Bremsleistungen zur Hinterachse montiert werden müssen. Das spart Montagekosten.“
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Volkswagen verkauft 1,4 Prozent weniger Autos
09.01.2025 - Volkswagen hat im vergangenen Jahr weltweit rund 4,8 Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das sind 1,4 Prozent weniger als 2023. Vor allem im größten Markt China mit 2,2 Millionen Verkäufen sowie in Südamerika mit knapp 480.000 Auslieferungen gingen die Verkäufe von Europas größten Autobauer deutlich zurück. Dort sank der Absatz um 8,3 Prozent und um 21,1 Prozent. Stark aufholen konnte VW hingegen in Nordamerika mit fast 600.000 verkauften Fahrzeugen und einem Plus von 18,2 Prozent.
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Wieder ein Rekordjahr für Dacia
08.01.2025 - Auch 2024 war wieder ein Rekordjahr für Dacia in Deutschland. Mit 71.424 verkauften Fahrzeugen steigerte die Marke ihre Neuzulassungen um 4,1 Prozent und erreichte mit 2,5 Prozent ihren bisher höchsten Marktanteil. Auffällig bleibt der große Privatanteil. Er liegt bei 74 Prozent, während es im Branchenschnitt 32,5 Prozent waren. Bestseller ist im vergangenen Jahr der Sandero mit 30.700 Einheiten gewesen. Dahinter folgen der Duster mit 21.450 Fahrzeugen, der Jogger mit 15.150 Zulassungen und der Spring mit 3650 Verkäufen. (aum)
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Stellantis baut Marktanteile aus
07.01.2025 - Stellantis hat in Deutschland im vergangenen Jahr dem schwierigen Marktumfeld getrotzt und Zuwächse bei Verkäufen und Marktanteilen verbucht. Nacht vorläufigen internen Daten verkauften die Konzernmarken knapp 416.000 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Das sind 6,5 Prozent mehr als 2023. Der Gesamtmarktanteil stieg um über 0,8 Prozentpunkte auf 13,4 Prozent.
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Transporter von Opel sind gefragt
06.01.2025 - Opel hat im abgelaufenen Jahr in Deutschland knapp 175.000 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge zugelassen. Das ist eine Absatzsteigerung von 6,4 Prozent im Vorjahresvergleich. Der Marktanteil stieg auf 5,6 Prozent (2023: 5,3 Prozent). Ein wichtiger Treiber des Wachstums waren die Transporter. Mit mehr als 26.000 verkauften Combo, Vivaro und Movano übertraf Opel die Zahlen von 2023 um satte 40 Prozent. Der Marktanteil im Segment der leichten Nutzfahrzeuge stieg um mehr als zwei Prozentpunkte auf 9,1 Prozent.
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Vorschau: Das Jahr nimmt schnell Fahrt auf
03.01.2025 - Mit der Consumer Electronics Show in Las Vegas, bei der es immer mehr auch um Mobilitätsideen für die Zukunft geht und die Fahrzeughersteller inzwischen gerne als Bühne nutzen, startet das neue Autojahr. Es nimmt in der nächsten Woche schnell Fahrt auf. Das Kraftfahrt-Bundesamt wird die Neuzulassungen des letzten Monats bekannt geben und damit Bilanz für 2024 ziehen.
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Kein Elektroauto unter 16.900 Euro
16.12.2024 - Selbst in den vermeintlich günstigsten Fahrzeugsegmenten – den Kleinst- und Kleinwagen – ist das Angebot an Modellen für unter 15.000 Euro an einer Hand abzählbar, Der ADAC findet unter über 60 Autos lediglich noch drei, allesamt Verbrenner: den Dacia Sandero zu Preisen ab 11.800 Euro, den Mitsubishi Space Star (ab 13.590 Euro) und das Auslaufmodell Citroën C3 Origin (ab 14.990 Euro). Günstigstes Elektroauto ist der Dacia Spring für mindestens 16.900 Euro.
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Die Panigale V4 trägt Trikolore
09.12.2024 - In einer Auflage von 1000 Stück wird Ducati die Panigale V4 „Tricolore“ für Sammler und Fans produzieren. Ihre Lackierung in den italienischen Nationalfarben ist eine Hommage die 750 F1 aus dem Jahr 1984, mit der vor 40 Jahren die Geschichte der modernen Supersportlerinnen aus Borgo Panigale begann und die seit der ersten 851 Desmoquattro im Jahr 1988 stets den prestigeträchtigsten Superbikes der Marke vorbehalten ist. Mit dem Sondermodell schließt Ducati auch sein wohl erfolgreichstes Motorsportjahr ab.
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Stromer zum Verbrenner-Preis
09.12.2024 - Mit dem Elektro-SUV Enyaq hat Skoda bewiesen, dass es die Wünsche europäischer Kunden versteht. Nun schicken die Tschechen seinen kleinen Bruder Elroq ins Rennen. Der schick gestylte Kompakt-Stromer könnte das Zeug haben, den Erfolgsrun des großen Bruders zu toppen – und Tesla erneut vom Thron der Zulassungsstatistiken zu stoßen. „Wir erwarten, ihn noch besser zu verkaufen als den Enyaq“, so Skoda-Chef Klaus Zellmer. Kein Wunder: Der kompakte SUV-Stromer überzeugt mit durchdachtem Design, Raumangebot und einem Einstiegspreis von 33.900 Euro – kaum teurer als sein Verbrenner-Pendant Karoq.
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Günstiges und familienfreundliches Elektroauto aus Deutschland
06.12.2024 - Ein familientaugliches, elektrisch angetriebenes SUV für unter 29.000 Euro? So etwas gibt es bisher nicht einmal aus China – jetzt aber von Opel: Frontera heißt das jüngste Modell der Rüsselsheimer. Und weil man Elektroautos lieber leasen als kaufen sollte, hat Opel auch hier für eine attraktive Rate gesorgt: 279 Euro ohne Anzahlung werden für den Frontera Electric monatlich fällig. In der Hybrid-Variante ist er sogar noch einmal etwas günstiger: 23.900 Euro oder monatlich 259 Euro kostet der Benziner mit 48-Volt-Elektromotor.
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Bidirektionales Laden kann mehrere hundert Euro im Jahr sparen
02.12.2024 - Das Pilotprojekt „Bi-clEVer“ von Eon zeigt, dass Fahrer von Elektroautos durch bidirektionales Laden bis zu 920 Euro im Jahr einsparen könnten. Diese Kostenersparnis ergibt sich aus der Kombination der Anwendungsfälle Vehicle-to-Home (Energie aus dem Fahrzeugakku wird im eigenen Haushalt verwendet) und Vehicle-to-Grid (Energie aus dem Fahrzeugakku wird ins Stromnetz gespeist). Die teilnehmenden Pilotkunden sowie ein digitaler Zwilling lieferten darüber hinaus weitere Erkenntnisse und zeigten die Vorlieben der Anwender.
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