Nur 1 - Aktuelle Meldungen

Kommentar: Von Krähen und Menschen
20.09.2022 - Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus – es sei denn, sie hat einen Verbrennungsmotor. So einen Vogel gibt es nicht, so eine Forderung eines großen Herstellers, die Produkte des Wettbewerbs zu verbieten, allerdings schon. Polestar, die schwedische Elektroautotochter des chinesischen Automobilkonzerns Geely, wählt eine aggressive Sprache, wenn Thomas Ingenlath als Markenchef fordert, ein weltweites Verbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren müsse früher kommen als von der Politik bisher vorgegeben: „Mit nur 1,5 Prozent Elektrofahrzeugen auf den Straßen ist klar, dass wir in einer Elektroauto-Blase und nicht in einem Elektroauto-Boom leben.“
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Polestar: „Das Verbrennerverbot muss früher kommen”
20.09.2022 - Polestar wirft der Autoindustrie und der Politik vor, nicht genug für den Klimaschutz zu tun und fordert ein früheres Aus für den Verbrennungsmotor. Die Verbraucher seien längst bereit dazu und würden ein schnelleres Verbot begrüßen, heißt es mit Verweis auf eine Studie. Diese zeige, dass ein Drittel der Befragten ein Verbot von Autos mit Verbrennungsmotor bis 2030 befürworten. Dieser Wert steige auf 47 Prozent an, wenn explizit nach einem Verbot von Autos mit Verbrennungsmotor bis 2035 gefragt wird.
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Der neue Mercedes-Benz GLC und die Alternativen
12.09.2022 - Er will eines der beliebtesten und margenträchtigsten Segmente neu aufmischen: Der neue Mercedes-Benz GLC, jetzt in der zweiten Modellgeneration – und wenn man den kantigen Vorläufer GLK mitrechnet, sogar in der dritten. Auch das jetzt vorgestellte Modell teilt sich Plattform und zahlreiche Komponenten mit der C-Klasse, basiert damit auf einer heckgetriebenen Plattform, die auf hohe Leistungen ausgelegt ist.
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Vorstellung VW ID Buzz: Sympathieträger mit Bestsellerpotenzial
06.09.2022 - Jugendliche mit Wow-Gesichtern, Familienväter, die das Handy zücken, daumenreckende (ID.4-)Taxifahrer – keine Frage, der neue VW ID Buzz provoziert sogar in Kopenhagen zu spontanen Sympathie-Bekundungen. Dabei gehören in der dänischen Hauptstadt, in die VW Nutzfahrzeuge (VWN) zur ersten Probefahrt geladen hatte, Elektroautos – neben Fahrrädern – zum alltäglichen Straßenbild. Doch dem Charme der elektrifizierten Neuauflage der Auto-Ikone kann sich kaum jemand entziehen – auch wenn es für nicht wenige wohl beim Zuschauen bleiben wird. Zu Preisen ab 64.000 Euro ist auch der E-Bulli nicht für jede Familie erschwinglich.
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Teuflische Harley-Davidson Low Rider ST
02.09.2022 - Harley-Davidson bereichert seine Icons Collection, mit der einmal im Jahr bis zu zwei Sondermodelle in streng limitierter Auflage auf den Markt kommen, mit der Low Rider „El Diablo“ (der Teufel). Sie soll an die FXRT von Anfang der Achtziger erinnern. Basis ist die 105 PS (77 kW) starke Low Rider ST, die eine aufwendige mehrschichtige rote Lackierung mit von Hand aufgetragenen goldenen Pinstripes erhält. Schwarze Oberflächen und Alufelgen in einem matten Bronzeton ergänzen den teuflischen Auftritt. Dazu kommt ein direkt in das Cockpit integriertes Soundsystem von Rockford Fosgate mit 250-Watt-Verstärker und Bluetooth sowie sich automatisch an die Geschwindigkeit anpassender Lautstärkeregelung.
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„Reichweitenangst“ für Mehrheit kein Thema mehr
24.08.2022 - Unter den Fahrern von batterieelektrischen Personenwagen (BEV) hat sich die noch vor einiger Zeit beschworene „Reichweitenangst“ in der Praxis offenbar erledigt. Mehr als 70 Prozent haben praktisch nie oder nur selten Sorge, die Reichweite ihres E-Fahrzeugs könne nicht ausreichen. Dennoch zählen Batteriekapazität und Reichweite für Elektro-Mobilisten zu den wichtigsten Eigenschaften eines Elektroautos.
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Sieben seltene Skoda starten bei der „Sachsen Classic“
17.08.2022 - Mit sieben Fahrzeugen beteiligt sich Skoda an der morgen in Zwickau startenden „Sachsen Classic“, die nach fast 600 Kilometern am Sonnabend in Chemnitz endet. Fünf der Oldtimer stammen aus dem Museum der Marke, zwei schickt Skoda Deutschland an den Start, ein 110 R von 1978 und den legendären 130 RS (1976). Der 130 RS zählte Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre zu den erfolgreichsten Rallye- und Rennfahrzeugen seiner Kategorie: 1977 holte er den Klassensieg bei der Rallye Monte Carlo und 1981 gewann Skoda mit ihm die Markenwertung der Tourenwagen-Europameisterschaft.
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Die Alternativen verlieren Anziehungskraft
18.07.2022 - Steigende Preise in allen Lebensbereichen wirken sich auch weiterhin stark auf das Mobilitätsverhalten aus. Weil das eigene Auto wegen der Spritpreisentwicklung als ein Kostentreiber erkannt wird, geht dessen Nutzung in der aktuellen Lage deutlich zurück. Das ist ein Ergebnis des aktuellen KÜS Trend-Tacho, im Juni durchgeführt für Prüforganisation KÜS und das Fachmagazin „kfz-betrieb“ vom Kölner Institut BBE Automotive.
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Im Rückspiegel: Alles Gute zum Geburtstag
16.07.2022 - Der Renault 5 startete vor 50 Jahren als ein für die damalige Zeit einzigartiger Kleinwagen. Mit seinem Erscheinen zettelten Franzosen eine kleine Revolution an. Bei einer Länge von gerade einmal nur 3,51 Metern bot der R5 reichlich Platz für vier Erwachsene und Gepäck. Hinzu kamen eine hohe Variabilität sowie ein pfiffig gemachtes Design samt kunterbunter Farbtöne innen wie außen. Schlaghosen und kurze Röcke waren 1972 in Mode und schwer angesagt und der Renault 5 traf den Puls der Zeit. Er wurde schnell zu einem Klassiker.
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Ratgeber: Damit Bußgelder nicht die Urlaubskasse belasten
12.07.2022 - Tempolimit, Tagfahrlicht oder Umweltzonen – in einigen Ländern gelten andere Verkehrsvorschriften als in Deutschland. Gerade zur Ferienzeit können Verstöße die Urlaubskasse teilweise stark belasten. Der ADAC rät daher, sich vorher mit den im Zielland geltenden Regeln vertraut zu machen. Oft drohen im Ausland hohe Strafen. Teuer wird es beispielsweise in Norwegen. Wer hier mit etwa 20 km/h zu schnell unterwegs ist, muss mit Bußgeldern ab 480 Euro rechnen.
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Dieselfahrer spüren vom Tankrabatt so gut wie nichts
01.07.2022 - Nach einem Monat Tankrabatt fällt die Bilanz aus Sicht der Autofahrer alles in allem ernüchternd aus: Ein Liter Super E10 kostete laut ADAC im Juni im bundesweiten Mittel 1,911 Euro und damit 15,3 Cent weniger als im Mai, als noch die reguläre Energiesteuer zu zahlen war. Rein steuertechnisch liegt der Abschlag seit 1. Juni aber bei rund 35 Cent. Noch weniger merken Dieselfahrer etwas von der versprochenen Entlastung. Für einen Liter mussten sie im Juni 2,019 Euro bezahlen – gegenüber dem Vormonat ist das nur ein Rückgang um nur 1,4 Cent, während die Steuererleichterung rund 17 Cent beträgt.
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Der Lexus ES hört in Zukunft besser
01.07.2022 - Lexus stattet den ES zum neuen Modelljahr mit einem neuen Multimediasystem aus. Es hat eine verbesserte Sprachsteuerung und erlaubt den Fernzugriff per Smartphone zu Informationen, Die cloudbasierte Navigation hält auch Informationen zu aktuellen Kraftstoffpreisen und freien Parkplätzen vor.
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