Offen - Aktuelle Meldungen

Das Deutschland-Ticket wird teurer
18.09.2025 - Das Deutschland-Ticket wird teurer. Die Verkehrsminister er Länder haben sich heute in München dafür ausgesprochen, den Preis ab Januar nach nur einem Jahr von 58 Euro auf 63 Euro weiter zu erhöhen. Das Votum fiel einstimmig. Gestartet war die Fahrkarte für die bundesweite Nutzung des öffentlichen Nah- und Regionalverkehrs im Mai 2023 mit damals noch 49 Euro. Grund für die Verteuerung ist, dass weder Bund noch Länder ihren Zuschuss von jeweils 1,5 Milliarden Euro aufstocken wollen und eine Finanzierungslücke von mehreren hundert Millionen Euro vorhanden bleibt. Mölgicherweise wird es künftig auch einen automatischen Preisanpassungsindex geben. Kritiker werfen den Koalitionsparteien vor, Wortbruch zu begehen. Der Bund hatte zuletzt versichert, dass sich der Preis bis 2029 nicht erhöhen solle. Rund 14 Millionen Menschen sollen die deutschlandweit gültige Fahrkarte abonniert haben. (aum)
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Neuer Verband für Autohändler gegründet
18.09.2025 - In Münster ist heute der Verband der Automobilhändler Deutschlands e.V. (VAD) ins Leben gerufen worden. Ziel des neuen Zusammenschlusses ist es, die Interessen der Autohändler gegenüber Politik und Öffentlichkeit stärker zu vertreten.
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Stauprognose: Vor allem im Süden viel Verkehr
16.09.2025 - Obwohl die Sommerferien in Deutschland zu Ende sind, rechnet der ADAC auch am kommenden Wochenende (19.–21.9.) weiterhin mit hohem Verkehrsaufkommen. Die intensive Baustellentätigkeit, dichter Pendlerverkehr sowie der noch vorhandene Urlaubs- und Freizeitverkehr können für Staus sorgen. Besonders betroffen sein könnten die Verbindungen in die Alpen und Mittelgebirge, an die Küsten sowie die süddeutschen Autobahnen. Rund um München dürfte die Lage zusätzlich angespannt sein, da am Samstag das Oktoberfest beginnt.
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Grüner Strom für das Opel-Werk in Eisenach
16.09.2025 - Auf dem Weg zu einer CO2-neutralen Fahrzeugfertigung erhält das Opel-Werk in Eisenach grünen Strom aus einer neuen Photovoltaikanlage. Sie reduziert mit einer installierten Leistung von fast 20 Megawatt-Peak (MWp) und einer jährlichen Energiemenge von 19 Millionen Kilowattstunden (kWh) den jährlichen Kohlenstoffdioxidausstoß am Standort um über 5600 Tonnen. Gleichzeitig wird das öffentliche Netz entlastet.
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ZDK bekräftigt Forderung nach Technologieoffenheit
16.09.2025 - Anlässlich des strategischen Automobildialogs der EU-Kommission und der bevorstehenden Überprüfung der CO2-Flottengrenzwerte warnt der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) vor einer einseitigen Regulierung. „Die Nachfrage nach Elektromobilität bei privaten und gewerblichen Neuzulassungen stagniert. Dabei gibt es bereits erschwingliche Modelle. Ohne gezielte Impulse wird sich diese Situation nicht so schnell ändern“, so Verbandspräsident Thomas Peckruhn. Er bekräftigte noch einmal die Forderung der Kfz-Branche, auch CO2-neutrale Kraftstoffe bei den Flottengrenzwerten zu berücksichtigen.
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„Jungen Menschen den Zugang zu Mobilität erleichtern“
16.09.2025 - Um die zunehmend höheren Kosten für den Führerschein abzufangen, spricht sich die Moving International Road Safety Association dafür aus, den Erwerb der Pkw-Fahrerlaubnis steuerlich zu begünstigen. Damit soll die individuelle Mobilität gefördert und die finanzielle Belastung insbesondere für junge Menschen reduziert werden. Jens Riedel von der Autoren-Union Mobilität sprach mit Moving-Präsident Jörg-Michael Satz über den Vorstoß und den Verein dahinter.
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Uniti: Flexibilisierung allein reicht nicht
09.09.2025 - Bundeskanzler Friedrich Merz hat im Rahmen der heutigen Eröffnung der IAA in München angekündigt, sich für eine Flexibilisierung der europäischen Regulierung bei Fahrzeugantrieben einzusetzen. Aus Sicht von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand, reicht das aber nicht aus, um echte Technologieoffenheit zu schaffen. Dafür bedürfe es eines grundlegenden Methodikwechsels bei der CO2-Emissionsbilanzierung in den EU-Flottenverordnungen für Pkw und Lkw, so Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
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IAA 2025: Mahle stellt neuen Range Extender vor
08.09.2025 - Mahle präsentiert auf der IAA Mobility in München (–14.9.) ein neues Range-Extender-System mit 800-Volt-Generator. Damit könne die Reichweite von batterie-elektrischen Fahrzeugen auf bis zu 1350 Kilometer steigen. Angegeben wird eine Dauerleistung von 85 kW (115 PS). Der Stuttgarter Technologiekonzern zeigt außerdem erstmals sein kompaktes Thermomanagement-Modul mit integrierter Wärmepumpe, das den Aktionsradius von Elektroautos bei kalten Temperaturen um bis zu ein Fünftel erweitert. Mit Komponenten einer Power Cell Unit für Verbrennungsmotoren, die mit bis zu 100 Prozent Ethanol (E100) arbeiten können, gibt sich Mahle aber weiterhin auch technologie-offen, „um die CO2-Emissionen des Fahrzeugbestands sofort massiv reduzieren“ zu können. (aum)
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Moto GP: Ducati schon jetzt Konstrukteurs-Weltmeister
08.09.2025 - Bereits sieben Rennen vor dem Saisonende hat sich Ducati am Wochenende in Barcelona erneut den Konstrukteurstitel im Moto GP gesichert. Es ist der siebte insgesamt und der sechste in Folge. Marc Márquez, Francesco Bagnaia und Alex Márquez holten in bislang 29 Rennen 27 Siege. Alle drei sind auch Führende in der Fahrerwertung. In Barcelona musste Marc Márquez seinem Bruder Alex den Vortritt lassen und wurde am Ende Zweiter. Damit ist das Rennen um den WM-Fahrertitel wieder offen. (aum)
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Erneuerbare Kraftstoffe: Noch fehlt Planungssicherheit
04.09.2025 - Die EU-Kommission hat einen Dialog mit dem Ziel der Schaffung passender Rahmenbedingungen für den Markthochlauf erneuerbarer Kraftstoffe wie e-Fuels begonnen. Der Sustainable Transport Investment Plan (STIP) allein werde aber nicht ausreichen, um kapitalintensive Investitionen in neue Produktionsanlagen anzureizen, befürchtet der Bundesverband Energie Mittelstand (Uniti). Anpassungen weiterer regulativer Rahmenbedingungen seien daher notwendig, um Unternehmen langfristig abzusichern.
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Am Auto führt für die große Mehrheit kein Weg vorbei
04.09.2025 - Ob in der Stadt oder auf dem Land: Die individuelle Mobilität mit dem Auto bleibt für die Mehrheit der Menschen in Deutschland unverzichtbar. Drei von vier Bundesbürgern (75 Prozent), in ländlichen Gebieten sind es sogar neun von zehn (91 Prozent), können sich ihren Alltag ohne Pkw nicht vorstellen. Das geht aus einer Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zum Mobiltätsverhalten hervor.
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ZDK: E-Zulassungen nicht überbewerten
03.09.2025 - Trotz anhaltend steigender Neuzulassungen vollelektrischer Fahrzeuge (BEV) bleibt der private Markt für E-Autos das Sorgenkind der Branche. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) warnt davor, die neuen Zulassungszahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) als Beleg für eine echte Trendwende zu interpretieren.
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