Positiv - Aktuelle Meldungen

Nachfrage nach 125ern rückläufig
22.09.2024 - Mit 19.600 Neuzulassungen schloss der Motorradmarkt im vergangenen Monat mit einem Minus von 4,2 Prozent gegenüber dem August 2023 ab. Für die ersten acht Monate ergibt sich in der Statistik des Branchenverbandes IVM damit ein leichter Rückgang um knapp 4500 Fahrzeuge auf 168.088 Einheiten (minus 2,6 Prozent).
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Continental-Mobilitätsstudie: Selbstfahrende Lkws erhalten Zuspruch
12.09.2024 - Autonome Lkws haben nach Ansicht vieler Menschen gute Chancen, bald Realität zu werden. Das ergibt eine repräsentative Mobilitätsstudie, die das Marktforschungsinstitut infas im Auftrag von Continental in den Ländern Deutschland, China, Frankreich, Japan und den USA durchgeführt hat. Dafür wurden unter anderem in Deutschland 1000 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger zu ihren Mobilitätsbedürfnissen befragt. Während hierzulande 47 Prozent der Befragten fahrerlose Lkws in naher Zukunft für wahrscheinlich halten, ist die Erwartungshaltung in den USA mit 62 Prozent und in China gar mit 92 Prozent ausgeprägter.
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Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven
09.09.2024 - Von morgen bis zum Sonnabend, 14. September, trifft sich die internationale Automobilindustrie in Frankfurt zur alljährlichen „Automechanika“. Teilnehmer aus über 170 Nationen werden an den fünf Messetagen erwartet, darunter rund 4200 Aussteller aus Industrie, Werkstatt und Handel. Die Schwerpunkte der diesjährigen Messe liegen auf den Themen Elektrifizierung, Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Vernetzung, KI und Recruiting.
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KBA-Zahlen: Elektroautoabsatz weiter im Rückwärtsgang
04.09.2024 - Im August wurden nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) 197.322 Pkw neu zugelassen und damit -27,8 Prozent weniger als im Vergleichsmonat. 65,1 Prozent (-32,1 %) davon wurden gewerblich, 34,8 Prozent (-18,1 %) privat zugelassen. Weiter dramatisch ist dabei der Rückgang bei den batterieelektrischen Elektroautos (BEV). Mit 27.024 Neuwagen blieb diese Antriebsart um -68,8 Prozent hinter dem Ergebnis des Vorjahresmonats. Der Anteil der BEV an den Gesamtzulassungen lag somit nur noch bei 13,7 Prozent, während er im August des vergangenen Jahres noch 31,7 Prozent betrug.
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Hanf statt Kunstleder
30.08.2024 - Volkswagen arbeitet in Kooperation mit dem deutschen Start-up Revoltech aus Darmstadt an einer Alternative zu Leder und Kunstleder auf Basis von Industriehanf. Die Entwicklung könnte ab 2028 als nachhaltiges Oberflächenmaterial in Modellen der Marke zum Einsatz kommen. Das aus vollständig biobasiertem Hanf gewonnene Material nutzt Reststoffe der regionalen Hanfindustrie. Es kann auf bereits bestehenden Industrieanlagen gefertigt und nach seinem Einsatz im Auto am Ende recycelt oder kompostiert werden. Erste Präsentationen vor Kunden zeigten bereits eine sehr positive Resonanz und Akzeptanz auf das neue Material, teilte Volkswagen mit.
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HVO hilft
12.08.2024 - Mit HVO100 darf seit Mai ein paraffinischer Dieselkraftstoff an deutschen Tankstellen verkauft werden, der vorwiegend aus Rest- und Abfallstoffen wie zum Beispiel Altspeiseölen oder Restfetten hergestellt wird. Der ADAC hat nun anhand von vier Fahrzeugen die Abgasemissionen und Kraftstoffverbräuche im Vergleich zu herkömmlichem, mineralischem Diesel (B7) verglichen.
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Ein Stromer für die Familie
03.08.2024 - Trotz der SUV-Flut gehören Kombis noch immer zu den beliebtesten Modellen auf dem Markt. Bei Opel übernimmt der Astra Sports Tourer die Rolle des kompakten Familientransporters. Neben den klassischen Verbrennerantrieben rollt er auch als E-Mobil zu den Kunden. Der Elektromotor leistet 115 kW (156 PS), die Energieversorgung übernimmt eine 54 kWh starke Batterie, was sich nach der Messmethode WLTP in eine Reichweite von 413 Kilometern übersetzt. Mit diesem Antrieb nimmt der kompakte Opel eine Sonderrolle ein, denn kaum ein Hersteller bietet in diesem Segment einen Kombi mit Elektroantrieb an.
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Elektroautos geraten preislich unter Druck
01.08.2024 - Gebrauchte Elektroautos finden kaum Käufer. Nur die jungen Fahrzeuge lassen sich noch absetzen. Die Situation wird sich in Zukunft noch verschärfen. Die in den vergangenen drei Jahren zugelassenen und staatlich geförderten Fahrzeuge werden, so Thomas Peckruhn, Vizepräsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und Sprecher des Fabrikatshandels, „in einer höheren Anzahl in den Handel zurückkommen, und bei den meisten Herstellern stimmen die vereinbarten Restwerte nicht. Sie wurden einfach zu hoch eingepreist“.
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Wortklauberei (58): Selbstbetrug
29.07.2024 - Am Wochenende erfreute das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung(ZSW) unsere Medien mit einer frohen Botschaft. So titelte „Spiegel online“ brav: „Zahl der Elektroautos steigt weltweit rasant“. 2023 sind offenbar rund 50 Prozent Autos mit einer Batterie als Quelle für die Fahrenergie mehr neu zugelassen worden als im Jahr davor. ZSW rechnet mit einem weltweiten Bestand von 42 Millionen Elektroautos. Klimaexperten werden das mit Schrecken zur Kenntnis genommen haben.
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Renault macht 1,4 Milliarden Gewinn im ersten Halbjahr
25.07.2024 - Die Renault Group hat das erste Halbjahr mit insgesamt positiven Ergebnissen abgeschlossen. Der Konzernumsatz betrug 27 Milliarden Euro, wobei 24,4 Milliarden der Automotive-Sektor erwirtschaftete, ein Plus von 1,2 Prozent gegenüber dem 1. Halbjahr 2023. Der Nettogewinn beläuft sich auf 1,4 Milliarden Euro, wobei die Rentabilität einen neuen Rekord verzeichnet.
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Spritpreise geben nach
17.07.2024 - Nach einer aktuellen ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise an mehr als 14.000 deutschen Tankstellen können Autofahrer aktuell günstiger tanken als noch in der Vorwoche. Der Preis für Super E10 im bundesweiten Mittel liegt aktuell bei 1,776 Euro und damit 0,8 Cent unter dem Preis der Vorwoche. Bei Diesel fällt der Rückgang mit 1,6 Cent sogar doppelt so hoch aus. Damit kostet ein Liter Diesel derzeit im Schnitt 1,656 Euro. Die geringeren Preise an den Zapfsäulen sind vor allem dem rückläufigen Ölpreis geschuldet.
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Ungleichheit der Geschlechter auch bei der Gestaltung von Verkehrsmitteln
07.07.2024 - Viele Produkte und Dienstleistungen sind auf die Bedürfnisse und Anforderungen eines durchschnittlichen Mannes angepasst. Das gilt auch für den Mobilitätsbereich. Wissenschaftlerinnen der Institute für Verkehrsforschung sowie für Fahrzeugkonzepte am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben in einer Studie festgestellt: Schon bei der Planung und Gestaltung von Verkehrsmitteln und Mobilitätsangeboten werden die unterschiedlichen Bedürfnisse von Frauen und Männern oft nicht ausreichend berücksichtigt. Dieser „Mobility Design Gender-Gap“ zeige sich – so die Autorinnen der Studie – vor allem in den Bereichen Sicherheit, Funktionalität, sanitäre Bedürfnisse und Komfort.
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