Positiv - Aktuelle Meldungen

Nachfrage nach Ganzjahresreifen ist deutlich gestiegen
25.03.2024 - In Deutschland sind im vergangenen Jahr knapp 44,5 Millionen Pkw-, Transporter- und Lkw-Reifen verkauft worden. Damit bewegte sich das Reifenersatzgeschäft geringfügig über der Menge des Vorjahres. „Mit Zuwächsen bei Umsatz und Rohertrag und einem positiven Betriebsergebnis kann die Reifenhandelsbranche in Deutschland für 2023 damit zwar kein herausragendes, angesichts der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Situation aber doch ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr bilanzieren“, stellt Michael Schwämmlein, Geschäftsführer Technik beim Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV) fest.
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Pedelecs haben jetzt das klassische Fahrrad überholt
13.03.2024 - Der viel beschworene Markteinbruch ist ausgeblieben: Zwar blieb die deutsche Fahrradindustrie im vergangenen Jahr leicht hinter den Corona-Rekorden zurück, aber die Lust am Fahrrad ist in Deutschland ungebrochen und bewegt sich nach wie vor auf hohem Niveau. 2023 wurden außerdem erstmals mehr Pedelecs als Fahrräder ohne E-Unterstützung verkauft – 2,1 Millionen Stück gegenüber 1,9 Millionen. In den vergangenen fünf Jahren hat sich ihre Zahl mehr als verdoppelt.
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SBB schreibt wieder schwarze Zahlen
11.03.2024 - Erstmals seit 2019 hat die SBB im vergangenen Jahr wieder schwarze Zahlen geschrieben. Wie das Unternehmen heute bekanntgab, wurden im Schnitt täglich 1,32 Millionen Personen befördert. Das ist Rekord. 2022 waren es 1,16 Millionen Fahrgäste gewesen. Mehr Zugreisende bedeutet mehr Umsatz. Im Fernverkehr führte dies nach Verlusten im Vorjahr zu einem positiven Jahresabschluss. Zusammen mit den Einnahmen der SBB Immobilien und der Energiesparte ergibt das nach dem Vorjahresverlust einen Gewinn von 267 Millionen Schweizer Franken (knapp 279 Millionen Euro), wobei der Güterverkehr trotz verbessertem Ergebnis in der Verlustzone blieb.
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Plug-in-Hybride legen am deutlichsten zu
05.03.2024 - Im vergangenen Monat wurden in Deutschland 217.388 Pkw neu zugelassen. Das sind 5,4 Prozent mehr als im Februar 2023. Die Anzahl der gewerblichen Neuzulassungen nahm um 6,1 Prozent zu, ihr Anteil betrug 67,5 Prozent. Die privaten Neuzulassungen (32,4 %) stiegen nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes um vier Prozent. Marktführer blieb Volkswagen mit 18,6 Prozent aller Neuanmeldungen.
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Jaguar Land Rover: Unter Strom
04.03.2024 - Jaguar Land Rover (JLR) steht Großes bevor. Schon im kommenden Jahr will sich die Sportwagenabteilung als vollelektrische Marke neu erfinden. Der erste komplett neu gestaltete Jaguar soll ein viertüriger GT mit 800-Volt-Bordtechnik und bis zu 700 Kilometer Reichweite werden. Ende des Jahres soll der mindestens 150.000 Euro teure Luxusliner mit einer, wie es heißt, „höheren Leistung als jeder bisherige Jaguar“, vorgestellt werden. Vorher noch geht der erste vollelektrische Range Rover an den Start, für den bereits eine beachtliche Warteliste entstanden sein soll.
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Die Post bestellt 178 Iveco S-Way CNG
19.02.2024 - Die Post fährt hat bei Iveco 178 Erdgas-Lkw bestellt, die mit Bio-CNG betrieben werden sollen. Es handelt sich um S-Way CNG, die vor allem im Inter-Hub-Verkehr der DHL-Paketzentren und bei Kundenabholungen sowie im innerstädtischen Lieferbetrieb zu den Postfilialen eingesetzt werden.
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Händler rechnen mit weniger Elektroautos
15.02.2024 - Auch wenn der Umsatz – nicht zuletzt wegen höherer Fahrzeugpreise und gestiegener Werkstattkosten sowie dem Abbau von Lieferrückständen – im vergangen Jahr um fast zwölf Prozent auf über 207 Milliarden Euro gestiegen ist: Das deutsche Kraftfahrzeuggewerbe blickt wenig optimistisch ins neue Jahr. Dazu trägt auch das ad hoc von der Politik beschlossene Ende der E-Auto-Prämie bei.
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Umsatz im Kfz-Gewerbe um zwölf Prozent gestiegen
15.02.2024 - Im Kraftfahrzeuggewerbe mit seinen Bereichen Neu- und Gebrauchtwagen sowie Service sind im vergangenen Jahr 207,3 Milliarden Euro umgesetzt worden. Das sind 11,9 Prozent mehr als 2022, teilte der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewebe mit. Laut ZDK-Präsident Arne Joswig lag das beim Fahrzeugverkauf an höheren Stückzahlen, verbunden mit höheren Preisen. Zudem habe sich die Verfügbarkeit von Neufahrzeugen wieder verbessert. Die gestiegenen Zulassungszahlen seien jedoch zu einem großen Teil dem Abbau des Lieferrückstands aus 2022 geschuldet. In den Werkstätten war die Auslastung hoch, und die Reparaturkosten haben angezogen.
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DAT-Report: Die Deutschen wollen vom Auto nicht lassen
30.01.2024 - Die Deutschen wollen sich die Lust am Autofahren einfach nicht nehmen lassen: 84 Prozent macht es Spaß, 90 Prozent sehen darin das Versprechen von Freiheit und Unabhängigkeit, und 73 Prozent freuen sich jedes Mal, wenn sie ihr Auto sehen. Das sind drei Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage aus dem DAT-Report 2024, der nun im 50. Jahr erschienen ist. Dazu wurden von März bis Oktober 2023 durch das Marktforschungsinstitut GfK insgesamt 4727 Personen befragt, darunter 1303 private Neuwagen- und 1318 Gebrauchtwagenkäufer.
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Autofahrer sind mit Verkehrssituation in der Stadt am unzufriedensten
30.01.2024 - Wenn es um die Mobilität geht, sind Einwohner, Pendler und Besucher mit der Situation in Dresden am zufriedensten örtlichen Mobilitätssituation. Die sächsische Landeshauptstadt liegt im ADAC-Monitor „Mobil in der Stadt“ vorn und überzeugt bei allen Fortbewegungsarten am meisten. Es folgen Leipzig und München. In Duisburg und Köln sind die Menschen hingegen überwiegend unzufrieden mit ihrer persönlichen Mobilitätssituation.
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Kfz-Gewerbe: Trotz mehr Auszubildender fehlen Fachkräfte
23.01.2024 - Die Zahl der Ausbildungen im Kfz-Gewerbe ist im vergangenen Jahr wieder deutlich gestiegen. So haben sich 23.500 junge Menschen für eine Lehre als Kfz-Mechatroniker entschieden. Das sind neun Prozent mehr als 2009. Darunter befinden sich auch über 1550 Frauen und damit über die Hälfte mehr als etwa noch im Jahr 2017. Auch bei den Automobilkaufleuten setzte sich der positive Trend mit 5493 neuen Auszubilden fort. Ihre Zahl stieg um sieben Prozent. Der Anteil der weiblichen Auszubildenden liegt hier bei knapp 40 Prozent.
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Hamburg und Hessen aktuell mit den höchsten Benzinpreisen
19.01.2024 - Zwischen den deutschen Bundesländern gibt es derzeit große Preisunterschiede beim Tanken. Bei Diesel-Kraftstoff beträgt die Differenz zwischen teuerstem und günstigstem Bundesland 8,8 Cent, bei Benzin sind es 8,7 Cent. Wie eine tagesaktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern zeigt, tanken Fahrer von Benzinern in Hamburg und Hessen zurzeit am teuersten, für Dieselfahrer sind es Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Am preiswertesten sind beide Kraftstoffe im Saarland.
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