Rückläufig - Aktuelle Meldungen

08.05.2019 - Toyota hat im abgelaufenen Geschäftsjahr (1. April 2018 bis 31. März 2019) weltweit knapp 8,98 Millionen Fahrzeuge abgesetzt (plus 0,1 Prozent) und damit so viele wie im Vorjahr. Der Konzernumsatz stieg um 2,9 Prozent auf 30,23 Billionen Yen (236,14 Milliarden Euro), das Betriebsergebnis um 2,8 Prozent auf 2,47 Billionen Yen (19,28 Milliarden Euro). Der Gewinn vor Steuern betrug 2,29 Billionen Yen (17,85 Milliarden Euro), der Nettogewinn 1,88 Billionen Yen (14,71 Milliarden Euro).
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03.05.2019 - In einem leicht rückläufigen Gesamtmarkt hat Mazda im vergangegen Monat seine Neuzulassungen um sieben Prozent auf 5445 Einheiten gesteigert. Mit einem Marktanteil von 1,8 Prozent erreichte die Marke ihr bestes April-Ergebnis seit 15 Jahren erreicht. Nach den ersten vier Monaten des Jahres kommt der japanische Autohersteller auf 23 521 Zulassungen (plus 0,2 Prozent) und zwei Prozent Marktanteil. Auffällig bei Mazda ist der hohe Privatanteil von über 50 Prozent, während der Markt im Schnitt auf nur kmnapp 36 Prozent Privatkäufer kommt.
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03.05.2019 - Die Pkw-Neuzulassungen waren im vergangenen Monat leicht rückläufig. 310 715 Neuwagen bedeuten nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes ein Minus von 1,1 Prozent gegenüber dem April 2018. Für den bisherigen Jahresverlauf ergibt sich ein leichter Rückgang um 0,2 Prozent. Der Anteil der gewerblichen Neuzulassungen lag im April bei 61,3 Prozent (minus 1,3 Prozent), 38,6 Prozent waren private Neuzulassungen (-0,6 %).
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26.04.2019 - Continental ist solide in das neue Geschäftsjahr gestartet. Dank seines Technologieportfolios konnte sich das Unternehmen von der deutlich rückläufigen Marktdynamik absetzen und mit rund elf Milliarden Euro den Umsatz auf Vorjahresniveau halten. Dies wurde heute auf der Hauptversammlung in Hannover bekanntgegeben. Der Gewinn hingegen sank auf 884 Millionen Euro nach knapp 1,07 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Die bereinigte EBIT-Marge beträgt 8,1 Prozent.
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26.04.2019 - Die Renault-Gruppe hat im ersten Quartal einen Umsatz von 12,527 Milliarden Euro erzielt, das sind 2,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die weltweiten Zulassungen inklusive leichter Nutzfahrzeuge sanken um 5,6 Prozent auf 908 348 Einheiten, während der Gesamtmarkt um 7,2 Prozent zurückging. Der Weltmarktanteil stieg somit leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 4,1 Prozent. Für das Gesamtjahr 2019 bestätigt Renault daher seine Geschäftsziele. Die drei größten Absatzmärkte waren Frankreich, Russland und Deutschland.
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18.04.2019 - Sie haben ihren Glanz verloren, die Automessen wie der Genfer Salon oder auch die Frankfurter IAA. Wo einst Glamour, Show und der Tanz ums goldene Kalb wie in kaum einer anderen Branche mit nie gesehener Hingabe zelebriert wurden, blättert heute der Lack. Das gilt besonders für die sogenannten Präsentationsmessen, bei denen nichts anderes geboten wurde als Traumautos oder auch Stangenware zum Anfassen. Rückläufige Besucherzahlen und vor allem die zunehmende Abwesenheit wichtiger Hersteller prägen deren Entwicklung.
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11.04.2019 - Škoda lieferte im ersten Jahresquartal weltweit 307 600 Fahrzeuge aus. Damit liegen die Auslieferungen des tschechischen Automobilherstellers leicht unter Vorjahresniveau (-2,9 Prozent). Gleichzeitig konnte das Unternehmen seinen weltweiten Marktanteil im selben Zeitraum um 3,3 Prozent steigern.
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09.04.2019 - Die Marke Volkswagen hat im März weltweit 542 700 Fahrzeuge ausgeliefert und lag damit um 7,2 Prozent unter dem Rekordniveau des Vorjahresmonats. Die positive Entwicklung in den USA (+14,0 Prozent) konnte Rückgänge in Asien (-10,0 Prozent), Europa (-3,5 Prozent) und Südamerika (-12,7 Prozent) nicht kompensieren. Volkswagen hat im ersten Quartal insgesamt 1 456 400 Fahrzeuge in Kundenhand übergeben, das entspricht einem Rückgang von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
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04.04.2019 - Im vergangenen Jahr sind weniger Menschen auf den Straßen Europas ums Leben gekommen. 2018 waren in den 28 Staaten der Europäischen Gemeinschaft etwa 25 100 Todesfälle bei Straßenverkehrsunfällen zu beklagen – immerhin ein Rückgang um 21 Prozent gegenüber 2010, allerdings nur ein Prozent gegenüber 2017. Dies geht aus neuen vorläufigen Daten hervor, die jetzt von der Europäischen Kommission veröffentlicht wurden. Mit 49 Straßenverkehrstoten je Million Einwohner sind die Straßen Europas zwar die mit Abstand sichersten weltweit, wobei Deutschland im vergangenen Jahr mit 39 auf eine Million Einwohner einen Mittelplatz einnahm. Doch das Ziel der EU, die Zahl der Toten im Verkehr bis 2020 zu halbieren, liegt noch in weiter Ferne.
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