Rückläufig - Aktuelle Meldungen

Banner steigert Absatz und Umsatz
11.06.2025 - Banner hat im Geschäftsjahr 2024/25 den Absatz um 200.000 Einheiten auf 4,2 Millionen Starter- und Bordnetzbatterien gesteigert. Der Umsatz kletterte um zehn Millionen Euro auf 312 Millionen Euro. Das österreichische Unternehmen geht von einem weiterhin stabilen Markt für Blei-Säure-Batterien in Europa aus. Während rückläufige Produktionszahlen für Neufahrzeuge zu einer etwas geringeren Nachfrage im Erstausrüstergeschäft führen, verlagert sich der Markt deutlich Richtung After Market. Grund dafür ist unter anderem das steigende durchschnittliche Fahrzeugalter, das in Europa mittlerweile um fast zwei Jahre zugenommen hat. Dieser Trend wirkt sich positiv auf den Bedarf im Ersatzgeschäft aus, da ältere Fahrzeuge häufiger neue Batterien benötigen. Hinzu kommt: Auch in modernen Elektrofahrzeugen bleibt die Blei-Säure-Batterie unverzichtbar. Über 90 Prozent aller Elektroautos sind derzeit mit einer 12-Volt-Bordnetzbatterie auf Basis der Blei-Säure-Technologie ausgestattet.
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Leichtes Plus bei den Neuzulassungen
04.06.2025 - Im vergangenen Monat wurden 239.297 Pkw in Deutschland neu zugelassen. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt mitteilt, sind das 1,2 Prozent mehr als im Vergleichsmonat. 67,1 Prozent (+0,7 %) der Neuwagen wurden gewerblich und 32,8 Prozent (+2,4 %) privat zugelassen. Nicht zuletzt wegen deutlich mehr Elektroautos und Plug-in-Hybriden sank der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller neu angemeldeten Fahrzeuge gegenüber Mai 2024 um 12,1 Prozent auf 109 Gramm pro Kilometer.
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Kraftstoffpreise geben um über einen Cent nach
28.05.2025 - Vor dem morgigen Feiertag Christi Himmelfahrt, den viele Autofahrer für ein langes Wochenende nutzen, sind die Preise an den Zapfsäulen spürbar gesunken. Laut ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,671 Euro, das sind 1,1 Cent weniger als vor einer Woche. Diesel verbilligte sich um 1,6 Cent auf im Schnitt 1,548 Euro je Liter. Die Preise haben damit in den letzten Tagen neue Jahrestiefststände erreicht. Angesichts des rückläufigen Ölpreises und des stärkeren Eurokurses im Wochenvergleich hätte der Preisrückgang nach Ansicht des ADAC bei beiden Kraftstoffsorten sogar noch deutlicher ausfallen dürfen. (aum)
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Benzin und Diesel wieder teurer
21.05.2025 - Die Kraftstoffpreise sind im Vergleich zur vergangenen Woche wieder etwas gestiegen – und das, obwohl der Preis für Rohöl (Brent) sogar leicht nachgegeben hat. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel zurzeit 1,682 Euro, das sind 0,7 Cent mehr als vor einer Woche. Diesel hat sich sogar mehr als doppelt so stark verteuert: Für einen Liter sind aktuell im Schnitt 1,564 Euro fällig und damit 1,5 Cent mehr als vor Wochenfrist.
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Der bisher günstigste Tankmonat
02.05.2025 - Die Kraftstoffpreise im April waren im Monatsvergleich die niedrigsten des Jahres. Die ADAC-Auswertung der Preise von mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland ergaben für den Liter Super E10 im Monatsschnitt 1,692 Euro. Das sind 0,9 Cent weniger als im März. Diesel verbilligte sich mit 1,586 Euro noch weit stärker. Im Vormonat war der Liter 4,1 Cent teurer.
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Renault stabil unterwegs
24.04.2025 - Renault ist im ersten Quartal des Jahres stabil unterwegs gewesen. Der Konzernumsatz belief sich auf knapp 11,68 Milliarden Euro. Das sind 0,3 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum, währungsbereinigt entspricht es aber aber einem Plus von 0,6 Prozent. Der Umsatz der Automotive-Sparte betrug dabei 10,13 Milliarden Euro. Das sind minus drei Prozent bzw. 2,2 Prozent. Der weltweite Fahrzeugabsatz legte um 2,9 Prozent auf 564.980 Einheiten zu.
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Deutschland hat mehr Fahrräder als Einwohner
12.03.2025 - In Deutschland gibt es mittlerweile mehr Fahrräder als Einwohner: Der Branchenverband ZIV nennt für Ende 2024 einen Bestand von 88,7 Millionen Fahrrädern. Das sind rund zwei Millionen mehr als Ende 2023. Verkauft wurden im vergangenen Jahr 3,85 Millionen Zwei- und Dreiräder. Das sind 2,5 Prozent weniger als im Vorjahr und ein Zeichen dafür, dass sich nach dem durch die Corona-Pandemie ausgelösten Boom die Lage wieder normalisiert. Die Pedelecs machen dabei, wie schon im Vorjahr, einen Anteil von 53 Prozent aus.
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Volkswagen verkauft 1,4 Prozent weniger Autos
09.01.2025 - Volkswagen hat im vergangenen Jahr weltweit rund 4,8 Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das sind 1,4 Prozent weniger als 2023. Vor allem im größten Markt China mit 2,2 Millionen Verkäufen sowie in Südamerika mit knapp 480.000 Auslieferungen gingen die Verkäufe von Europas größten Autobauer deutlich zurück. Dort sank der Absatz um 8,3 Prozent und um 21,1 Prozent. Stark aufholen konnte VW hingegen in Nordamerika mit fast 600.000 verkauften Fahrzeugen und einem Plus von 18,2 Prozent.
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Deutschands beliebtester Kleinwagen kommt von Opel
08.01.2025 - Der auch als Elektroauto erhältliche Opel Corsa war auch 2024 wieder der beliebteste Kleinwagen in Deutschland. Mit 43.467 Neuzulassungen stand er das vierte Jahr in Folge in seinem Segment auf Platz eins. Ähnlich hoch waren auch die Verkaufszahlen für den kompakten Astra. Mit rund 47.600 Neuzulassungen legte er gegenüber dem Vorjahr um knapp 90 Prozent zu. Opel gehörte im vergangenen Jahr zu den drei deutschen Marken, die sich gegenüber 2023 verbessern konnten und erreichte mit einem leichten Plus von zwei Prozent in einem rückläufigen Unfeld einen Marktanteil von 5,2 Prozent. (aum)
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Mazda hält sein Zulassungsniveau
08.01.2025 - Mazda hat das Jahr 2024 in Deutschland mit 45.274 Pkw-Neuzulassungen abgeschlossen. Auf dem leicht rückläufigen deutschen Gesamtmarkt konnte damit das Ergebnis aus dem Vorjahr nahezu gehalten und den Marktanteil bei 1,6 Prozent stabilisiert werden. Im Dezember erzielte die Marke mit 4411 Neuzulassungen einen Zuwachs von 4,4 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres, während der Gesamtmarkt um 7,1 Prozent schrumpfte. Der Marktanteil lag damit im vergangenen Monat bei zwei Prozent. Der Anteil der Privatverkäufe bei Mazda lag im zurückliegenden Jahr mit über 45 Prozent deutlich höher als im Durchschnitt, der nur knapp 33 Prozent betrug. (aum)
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Deutschland hinkt bei Billigflügen hinterher
13.12.2024 - Zweimal im Jahr beleuchtet das Institut für Luftverkehr des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt den Markt preisgünstiger Flugangebote, so genannter Low Cost Carrier („Billigflieger“). Die aktuelle Analyse des Angebots im Sommer dieses Jahres und die Preisentwicklung im Herbst zeigt: Während der europäische Markt im Vergleichszeitraum mit zwei Prozent Wachstum über den Werten von 2019 liegt, erreicht der deutsche Markt das Vor-Corona-Niveau weiterhin nicht. Gründe hierfür sind unter anderem höhere Steuern, Gebühren sowie ein rückläufiges innerdeutsches Angebot.
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Der erfolgreichste Importeur ist so stark wie noch nie
11.12.2024 - Skoda hat auf einem rückläufigen Markt den höchsten Marktanteil seiner Unternehmensgeschichte erreicht. Bis Ende November setzten die Händler der Marke 191.243 Fahrzeuge ab. Das ist ein Zuwachs um 24 Prozent, und Skoda-Deutschland-Chef Jan-Hendrik Hülsmann ist optimistisch, dass am Ende des Jahres mehr als 200.000 Modelle abgesetzt sein werden. Damit verteidigt Skoda zum 16. Mal in Folge den Titel der stärksten Importmarke in Deutschland und erreichte mit einem Marktanteil von 7,4 Prozent den höchsten Wert der Unternehmensgeschichte. Im Markenranking belegt das Unternehmen damit Platz vier. Auf dem Flottenmarkt rangiert Skoda hinter Volkswagen sogar auf Platz zwei.
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