Audi steigert Auslieferungen im Juni um weltweit 1,7 Prozent
"Das erste Halbjahr war noch von zahlreichen Herausforderungen wie Modellwechseln bei Volumenmodellen und den Spätfolgen der WLTP-Umstellung geprägt“, sagt Martin Sander, der im ersten Halbjahr das Vorstandsressort Vertrieb und Marketing operativ geführt hatte. Zum 1. Juli übernahm er die Leitung des neuen Bereichs Vertrieb Europa, der neben den europäischen Exportmärkten erstmals auch Deutschland umfasst. „Das gute Juni-Ergebnis stimmt uns für das zweite Halbjahr optimistisch.“
In China stieg die Zahl der Auslieferungen im Juni auf 58 877 Fahrzeuge (+ 22,2 Prozent). Seit Jahresbeginn lieferte die Marke im Reich der Mitte 312 502 Autos an Kunden aus, ein Plus von 1,9 Prozent.
In den USA konnte Audi im Juni das Rekordniveau des Vorjahres nahezu halten. In einem nach wie vor schwachen Gesamtmarkt und trotz des Modellwechsels beim Volumenmodell Audi Q3, der erst im zweiten Halbjahr zu den Händlern kommt, lieferte das Unternehmen 19 409 Einheiten aus. Im ersten Halbjahr übergab das Unternehmen insgesamt 101 440 Autos (-6,0 Prozent) an Kunden. Die Region Nordamerika schloss die ersten sechs Monate mit einem Minus von 8,6 Prozent auf rund 123 350 Einheiten. Im Juni lag die Zahl der Auslieferungen dort bei rund 23.200 (-5,5 Prozent).
In Europa übergab Audi im Juni rund 76 050 Premium-Automobile (-3,4 Prozent) an Kunden. Seit Jahresbeginn summierte sich die Zahl der Auslieferungen auf rund 419 450. Das entspricht einem Minus von 4,5 Prozent. (ampnet/Sm)
Veröffentlicht am 11.07.2019
