2026-10-27 12:11:00 Automobile

Die Triumph Tiger 1200 fährt technisch ganz vorne

Carzoom.de
Fotos: Triumph via Autoren-Union Mobilität

Triumph erneuert zum nächsten Jahr die Tiger 1200. Neben einem komplett neuen Bodywork erhält die große Reiseenduro vor allem in Sachen Sicherheitssysteme nahezu alles, was aktuell auf zwei Rädern möglich ist, und auch so manches, was es bislang woanders noch nicht gibt. Der überarbeitete Triple liefert in der neuen Modellgeneration bei 9250 Umdrehungen in der Minute 158 PS (116 kW), ein Plus von acht PS, und mehr Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich, wobei das Maximum von 130 Newtonmetern bei 6750 Touren generiert wird. Alle vier Ausführungen haben ein überarbeitetes Fahrwerk mit 19-Zoll-Vorder- und 17-Zoll-Hinterrad.

Triumph erneuert zum nächsten Jahr die Tiger 1200. Neben einem komplett neuen Bodywork erhält die große Reiseenduro vor allem in Sachen Sicherheitssysteme nahezu alles, was aktuell auf zwei Rädern möglich ist, und auch so manches, was es bislang woanders noch nicht gibt. Der überarbeitete Triple liefert in der neuen Modellgeneration bei 9250 Umdrehungen in der Minute 158 PS (116 kW), ein Plus von acht PS, und mehr Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich, wobei das Maximum von 130 Newtonmetern bei 6750 Touren generiert wird. Alle vier Ausführungen haben ein überarbeitetes Fahrwerk mit 19-Zoll-Vorder- und 17-Zoll-Hinterrad.

Das semiaktive Showa-Fahrwerk bietet drei wählbare Dämpfereinstellungen. Und hält der Fahrer an, senkt sich die Maschine automatisch um drei Zentimeter auf 790 Millimeter Sitzhöhe ab. Mit dem „Centre Stand Assist“ wird zudem das Aufbocken erleichtert, da er die Vorspannung des Federbeins erhöht und das Heck dadurch anhebt.

Die neue Tiger 1200 fährt mit Front- und Heckradar vor. Neben adaptiver Geschwindigkeitsregelung, Toter-Winkel-Warner, Front- und Heckkollisionswarner sowie Überholassistent gibt es auch den neuartigen Group Ride Assist, der bei Gruppenfahrten ausreichend Abstand zum direkt Vorausfahrenden hält, um auf Distanz zum versetzt fahrenden Motorrad dazwischen zu bleiben.

Mit an Bord sind außerdem ein neuer Sieben-Zoll-HD-Touchscreen mit Android Auto und Apple CarPlay, bis zu acht Fahrmodi, neu gestaltete und dicker gepolsterte Sitze sowie adaptives Kurvenlicht. Die beiden GT-Modelle rollen auf Aluminiumrädern, die beiden Rally-Ausführungen setzen auf Speichenfelgen. Die Pro-Modelle setzen weiterhin auf einen 20-Liter-Tank, die GT Explorer und die Rally Explorer nehmen 30 Liter. Neu ist auch ein Smartphonefach auf dem Tank.

Die neue Tiger 1200 ist ab März erhältlich. Die Preisspanne reicht je nach Modell von 21.395 Euro bis 23.995 Euro plus Liefernebenkosten (Österreich: 24.595 bis 27.295 Euro). (aum)

Veröffentlicht am 27.10.2026

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