Mit der 16 gelang Renault der Sprung
Gaston Juchet gelang seinerzeit der wegweisende Entwurf eines Viertürers mit Schrägheck und je drei Seitenscheiben. 1965 feierte der Renault 16 auf dem Genfer Auto-Salon seine Messepremiere mit einem positiven Presseecho: „Sieg der Vernunft: innen größer als außen”, titelte die Zeitschrift „Hobby”, die „Auto Motor und Sport” schrieb von einem „neuen Begriff in der Mittelklasse”.
Es folgten gute Verkaufsergebnisse und die Auszeichnung als „Auto des Jahres 1965”. 1972 rollte in Sandouville der einmillionste Renault 16 vom Band. Selbst als Ende 1975 der Nachfolger Renault 20 auf den Markt kam, bedeutete dies nicht das Aus für den Renault 16: Noch bis zum Januar 1980 wurde er weiter produziert. Insgesamt baute Renault 1.845.959 Exemplare. (ampnet/deg)
Veröffentlicht am 30.03.2020
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