Opel startet ins Ausbildungsjahr 2026
Mit 100 Neueinsteigern stellt Rüsselsheim den größten Jahrgang. In Kaiserslautern beginnen 33 junge Menschen ihre Ausbildung, in Eisenach und Bochum jeweils neun. Das Spektrum reicht von technischen, kaufmännischen und IT-Berufen bis zu dualen Studiengängen wie Angewandter Informatik, Fahrzeugsystemtechnik und Elektromobilität. Dabei sind vor allem die technischen Berufsbilder auf den Wandel der Branche ausgerichtet. Opel vermittelt unter anderem Kenntnisse in Hochvolt- und Systemtechnik. Damit sollen die künftigen Fachkräfte auf eine stärker digitalisierte, automatisierte und elektrifizierte Automobilindustrie vorbereitet werden.
Die Qualität des Programms wird auch extern gewürdigt. Das Marktforschungsinstitut „ServiceValue“ und „DEUTSCHLAND TEST“ zeichneten Opel als besten Ausbildungsbetrieb der Automobilbranche in den Kategorien Ausbildung und Studium aus. Auch die Abschlussbilanz fällt positiv aus: 90 Prozent der Auszubildenden beendeten ihre Lehre im vergangenen Jahr erfolgreich. Am Standort Rüsselsheim übernahm das Unternehmen zuletzt 114 Absolventinnen und Absolventen unbefristet.
Die Nachwuchsförderung gehört bei Opel zur Unternehmensgeschichte. Bereits 1865 begann der erste Lehrling bei Firmengründer Adam Opel. Seither absolvierten mehr als 27.000 junge Menschen eine Ausbildung oder ein Studium beim Hersteller. (aum)
Veröffentlicht am 01.09.2026
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