Volkswagen gibt E20 auch für PS-Riesen frei
Die Freigabe gilt sogar für Hochleistungsfahrzeuge wie den Audi RS 6 und den Audi R8. Einzige Ausnahmen: die Hochleistungsvarianten der 2.0 T(F)SI-Motoren oberhalb 221 kW (300 PS), wie sie beispielsweise im Jubiläumsmodell VW Golf GTI 50 oder im Golf R eingebaut werden. Der Golf GTI Clubsport (300 PS) verträgt E20.
Auch BMW und Mercedes-Benz haben ihre Modelle auf den neuen Sprit vorbereitet, bei dem der Alkohol zu einem Fünftel das fossile Benzin ersetzt. Technisch sind moderne Motoren also vorbereitet darauf, die Emissionen von Fahrzeugen in der Bestandsflotte klimafreundlicher zu gestalten. Aus der Sicht der Technik ist E 20 also eine Maßnahme, den Übergang zu den e-Fuels und zur Elektromobilität CO2-freier zu gestalten. Doch nicht alle sehen darin einen Gewinn für die Umwelt. (aum)
Veröffentlicht am 22.02.2026

