2024 - Aktuelle Meldungen

Stellantis baut Marktanteile aus
07.01.2025 - Stellantis hat in Deutschland im vergangenen Jahr dem schwierigen Marktumfeld getrotzt und Zuwächse bei Verkäufen und Marktanteilen verbucht. Nacht vorläufigen internen Daten verkauften die Konzernmarken knapp 416.000 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Das sind 6,5 Prozent mehr als 2023. Der Gesamtmarktanteil stieg um über 0,8 Prozentpunkte auf 13,4 Prozent.
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Transporter von Opel sind gefragt
06.01.2025 - Opel hat im abgelaufenen Jahr in Deutschland knapp 175.000 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge zugelassen. Das ist eine Absatzsteigerung von 6,4 Prozent im Vorjahresvergleich. Der Marktanteil stieg auf 5,6 Prozent (2023: 5,3 Prozent). Ein wichtiger Treiber des Wachstums waren die Transporter. Mit mehr als 26.000 verkauften Combo, Vivaro und Movano übertraf Opel die Zahlen von 2023 um satte 40 Prozent. Der Marktanteil im Segment der leichten Nutzfahrzeuge stieg um mehr als zwei Prozentpunkte auf 9,1 Prozent.
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Neuwagen stoßen im Schnitt fünf Gramm mehr CO2 aus
06.01.2025 - Zwar bedeuten 224.721 Pkw-Neuzulassungen im Dezember ein Minus von 7,1 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres, die Jahresbilanz ergab aber annähernd Stabilität. Das Kraftfahrt-Bundesamt meldet heute für 2024 insgesamt 2,8 Millionen Neuwagen. Das ist ein Rückgang um ein Prozent. Mehr als jedes siebte Fahrzeug war ein Elektroauto. 67,5 Prozent aller Anmeldungen entfielen im vergangenen Jahr auf gewerbliche Neuzulassungen, 0,4 Prozent weniger als im Vorjahr, bei den privaten Neuzulassungen betrug der Rückgang 2,1 Prozent. Die durchschnittliche CO2-Emission aller neuen Autos stieg 2024 um 4,2 Prozent von 114,9 Gramm je Kilometer auf fast 120 Gramm (119,8 g/km). 2022 hatte der Wert noch bei 109,6 Gramm gelegen, also rund zehn Gramm niedriger.
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Vorschau: Das Jahr nimmt schnell Fahrt auf
03.01.2025 - Mit der Consumer Electronics Show in Las Vegas, bei der es immer mehr auch um Mobilitätsideen für die Zukunft geht und die Fahrzeughersteller inzwischen gerne als Bühne nutzen, startet das neue Autojahr. Es nimmt in der nächsten Woche schnell Fahrt auf. Das Kraftfahrt-Bundesamt wird die Neuzulassungen des letzten Monats bekannt geben und damit Bilanz für 2024 ziehen.
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2024 war das drittteuerste Tankjahr
02.01.2025 - Die Kraftstoffpreise waren 2024 nicht ganz so hoch wie in den beiden Vorjahren, aber das bislang drittteuerste Jahr an der Tankstelle. Wie der ADAC meldet, kostete ein Liter Super E10 im Durchschnitt 1,739 Euro, Diesel lag im Jahresmittel bei 1,649 Euro. 2024 war damit als drittteuerstes Tankjahr ein.
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Technischer Dienst der GTÜ wird 15 Jahre alt
23.12.2024 - Auf den Tag genau vor 15 Jahren hat das Kraftfahrt-Bundesamt der Gesellschaft für Technische Überwachung den Status eines technischen Dienstes zuerkannt. Damit kann die Stuttgarter Sachverständigen-. und Prüforganisation Werkstätten, Autohäusern, Auto- und Aufbauherstellern, Kfz-Zulieferer und Importeuren, aber auch Privatpersonen besondere Dienstleistungen anbieten und zum Beispiel Typgenehmigungen entsprechend der geltenden Bestimmungen an Kraftfahrzeugen, Systemen, Bauteilen und selbstständigen technischen Einheiten erteilen.
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Zahl der Verkehrstoten im Oktober deutlich gesunken
20.12.2024 - Im Oktober 2024 sind in Deutschland rund 30.800 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das fünf Prozent bzw. 1500 Verletzte weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verkehrstoten sank um 42 auf 224. Die Polizei registrierte im Oktober 2024 insgesamt 219.300 Unfälle und damit in etwa so viele wie im Vorjahresmonat (Oktober 2023: 219 722 Unfälle).
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Mitarbeiter kaufen rund 9,7 Millionen Aktien
19.12.2024 - Nach dem ersten Mitarbeiteraktienkaufplan im vergangenen Jahr in Italien und Frankreich hat Stellantis das Programm „Shares to win“ nun auf fast die gesamte globale Belegschaft ausgeweitet. Weltweit haben sich rund 15 Prozent der teilnahmeberechtigten Mitarbeitender bei „Shares to win 2024“ beteiligt – mit einer individuellen Einzelinvestition von im Schnitt rund 1960 Euro.
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Hyundai Ioniq 6 und Porsche Taycan laden die meisten Kilometer nach
19.12.2024 - Bei Elektroautos ist die Reichweite ein zentrales Thema. Doch für die Langstrecke ist ebenso entscheidend, wie viel Zeit das Laden in Anspruch nimmt. Einen alltagsorientierten Vergleichswert liefert der Charging Index der auf Elektromobilität spezialisierten Unternehmensberatung P3. Dabei wird ermittelt, wie viel reale Reichweite der Batterie in 20 Minuten wieder zugefügt werden kann: 300 Kilometer entsprechen hier einem Indexwert von 1,0.
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Ford ruft Euro-6-Dieselfahrzeuge zurück
18.12.2024 - Ford startet eine Rückrufaktion für etliche Pkw und Nutzfahrzeuge mit Euro-6-Dieselmotoren. Bei ihnen kann ein unerwarteter Defekt des Dieselpartikelfilters (DPF) auftreten, der die Funktion der Abgasnachbehandlung negativ beeinflussen und zu höheren Partikelemissionen führen kann, wodurch diese Fahrzeuge bei der vorgeschriebenen Abgasuntersuchung durchfallen könnten, heißt es auf Nachfrage.
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Subaru baut die zuverlässigsten Autos
18.12.2024 - Subaru baut die zuverlässigsten und die besten Autos. Zu diesem Ergebnis kommt die US-Verbraucherorganisation „Consumer Reports“. Für die aktuelle Auswertung wurden in Amerika Fahrzeughalter von mehr als 300.000 Autos der Modelljahre 2000 bis 2024 befragt. Sie sollten die Zuverlässigkeit und Haltbarkeit ihres Fahrzeugs anhand von 20 typischen Problembereichen bewerten – von kleinen Ärgernissen wie quietschenden Bremsen und defekter Innenverkleidung bis hin zu teuren Defekten an Motor, Getriebe oder EV-Batterie. Je mehr Mängel auftreten, desto schlechter schneidet eine Marke im 22 Plätze umfassenden Ranking ab.
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Deutschland hinkt bei Billigflügen hinterher
13.12.2024 - Zweimal im Jahr beleuchtet das Institut für Luftverkehr des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt den Markt preisgünstiger Flugangebote, so genannter Low Cost Carrier („Billigflieger“). Die aktuelle Analyse des Angebots im Sommer dieses Jahres und die Preisentwicklung im Herbst zeigt: Während der europäische Markt im Vergleichszeitraum mit zwei Prozent Wachstum über den Werten von 2019 liegt, erreicht der deutsche Markt das Vor-Corona-Niveau weiterhin nicht. Gründe hierfür sind unter anderem höhere Steuern, Gebühren sowie ein rückläufiges innerdeutsches Angebot.
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