2025 - Aktuelle Meldungen

Alfa Romeo weltweit erfolgreich unterwegs
04.03.2026 - Alfa Romeo setzte im vergangenen Jahr weltweit mehr als 73.000 Fahrzeuge ab. Das sind 20,1 Prozent mehr als 2024. In Europa steigerte die Marke den Absatz um 31,1 Prozent. Wachstumsstärkste Märkte waren Großbritannien mit einem Plus von 80,1 Prozent, Frankreich (plus 41,9 Prozent), die Heimat Italien (+20,7%) und Deutschland (+20,5%) sowie Spanien (+15,1 %).
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Die Zahl der Radreisen ist rückläufig
04.03.2026 - Die Nutzung des Fahrrads im Urlaub ist deutlich gestiegen. Die E-Bike-Nutzung nimmt zu, Erholung in der Natur ist gefragt und jeder vierte Radreisende kauft neue Ausrüstung. Die Zahlen bei den klassischen Radreisen, Kurzradreisen und Tagesausflügen gehen allerdings zurück. Das geht aus der heute vorgelegten Radreiseanalyse 2025 des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) hervor.
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Die Neuzulassungen legen um 3,8 Prozent zu
04.03.2026 - Die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland haben im vergangenen Monat im Vergleich zum Februar 2025 um 3,8 Prozent zugenommen. Von den 211.262 Neuwagen entfielen 68,5 Prozent (plus 5,4 Prozent) auf gewerbliche Halter, 31,5 Prozent (+0,7 %) wurden laut Kraftfahrt-Bundesamt privat zugelassen.
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BYD verliert Kunden in China
03.03.2026 - Für Chinas größten Elektrospezialisten BYD hat das neue Jahr mit deutlichen Absatzrückgängen begonnen. Im Vergleich zum Vorjahr gingen die Verkäufe von Elektrofahrzeugen in der Volksrepublik um 41 Prozent auf rund 187.000 Fahrzeuge zurück. Ein Grund, so der Branchendienst CNEV, sind die chinesischen Neujahrsfeierlichkeiten, doch auch die Zahlen für Januar zeigen einen deutlichen Rückgang um rund 90.000 Personenwagen gegenüber dem Vergleichsmonat 2025.
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ZDK erwartet zügige Umsetzung der E-Auto-Prämie
02.03.2026 - Zwei Drittel der Betriebe im deutschen Kfz-Gewerbe rechnen zwar mit positiven Effekten der angekündigten E-Auto-Kaufprämie auf die schwache Privatkundennachfrage, die Hälfte blickt gesamtwirtschaftlich aber eher skeptisch auf die nächsten Monate. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) unter 590 Autohändlern und Werkstätten. 60 Prozent erwarten demnach „leichte positive“ Auswirkungen der Förderung, weitere fünf Prozent sogar „starke positive“ Effekte. Nur knapp fünf Prozent rechnen mit „leicht negativen“ oder „stark negativen“ Folgen.
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Stellantis fährt Milliarden-Verlust ein
26.02.2026 - Bei einem Rückgang des Netto-Umsatzes um zwei Prozent auf 153,5 Milliarden Euro hat Stellantis im vergangenen Jahr einen Netto-Verlust von 22,3 Milliarden Euro verbucht. Er resultiert zum größten Teil aus der Kehrtwende in der Elektrostrategie insbesondere in den USA. Der Konzern bleibt ab er zuversichtlich, denn insbesondere in der zweiten Jahreshälfte kehrte Stellantis zum Wachstum zurück. So legten die Auslieferungen von Juli bis Dezember um elf Prozent resp. 277.000 Fahrzeuge auf 2,8 Millionen Einheiten zu. Vor allem das zuletzt schwächelnde Amerika-Geschäft zog um über ein Drittel an. Der Netto-Umsatz des Konzerns stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum in der zweiten Jahreshälfte um zehn Prozent. (aum)
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Rückschlag für Vision Zero
25.02.2026 - Die Vision Zero für die Verkehrssicherheit in Deutschland hat 2025 einen Rückschlag erlitten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kamen im vergangen Jahr 2814 Menschen im Straßenverkehr ums Leben. Das sind 44 Personen (plus zwei Prozent) mehr als 2024, während die Zahl der Unfälle minimal zurückging.
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Lamborghini gibt auf: Kein Elektro-Sportwagen
24.02.2026 - Aus für den elektrischen Supersportler Lanzador. Lamborghini -Chef Stephan Winkelmann erklärte gegenüber der „Times“, das die Nachfrage nach einem elektrischen Sportwagen „nahe null“ liege. In die Entwicklung eines reinen Elektroautos zu investieren, wenn Markt und Kundschaft dafür bisher nicht bereit sind, sei ein teures Hobby, sagte er. Die Entscheidung soll schon Ende des vergangenen Jahres gefallen sein. Winkelmann kündigte in dem Interview an, Lamborghini werde auf Plug-in-Hybride setzen und „so lange wie möglich“ Verbrennungsmotoren anbieten.
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Nissan-Abschreibung belastet Ergebnis der Renault Group
19.02.2026 - Renault hat den Konzernumsatz im vergangenen Jahr um drei Prozent auf 57,9 Milliarden Euro gesteigert. Die operative Marge liegt mit 3,6 Milliarden Euro bei 6,3 Prozent. Das bilanzielle Nettoergebnis weist mit 10,9 Milliarden Euro allerdings ein sattes Minus aus. 2024 hatte Renault rund 752 Millionen Euro Gewinn gemacht. Der Verlust beruht auf dem Allianzpartner Nissan mit einer nicht zahlungswirksamen Abschreibung in Höhe von 9,3 Milliarden Euro und der Beitrag der assoziierten Unternehmen in Höhe von minus 2,3 Milliarden Euro. Die Aktionäre sollen dennoch eine Dividende von 2,20 Euro pro Aktie erhalten.
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Die besten Autos für die Stadt
17.02.2026 - Wer mit dem Auto im Alltag überwiegend in der Stadt unterwegs ist, für den zählen neben Wendigkeit möglichst kompakte Abmessungen für die Parklücke und eine gute Rundumsicht. Der ADAC hat sich in einer aktuellen Sonderauswertung seines Autotests die Stadttauglichkeit von Autos angesehen. Die Daten stammen aus den vergangenen fünf Jahren und listen damit auch Fahrzeugmodelle auf, die es nur als Gebrauchtwagen gibt. Der Automobilclub will die Übersicht daher auch eher als Anhaltspunkt verstanden wissen. In die Bewertung flossen neben dem Wendekreis auch Länge, Breite und die Rundumsicht sowie der Verbrauch innerorts ein.
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Motorenexperte hofft auf Revision
17.02.2026 - Das Oberverwaltungsgericht Schleswig hat im September 2025 im Rahmen eines Berufungsverfahrens ein Urteil in der Thematik „Thermofenster“ und „Umgebungsdruck“ von älteren Dieselfahrzeugen gesprochen. Es gibt um ein Software-Updare für bestimmte Dieselmotoren von Volkswagen. Die Richter entschieden, dass eine Anpassung der Abgasrückführung bei tiefen Außentemperaturen oder in Höhenlagen generell nicht akzeptabel sei. Das Urteil hat potentiell weitreichende Folgen, weil es das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) verpflichtet, für „Abhilfe“ zu sorgen – möglicherweise bis zur Stilllegung. Wir sprachen mit dem Motorenexperten Prof. Thomas Koch über das Urteil.
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Beim Elektroauto punkten deutsche Marken
12.02.2026 - Für mehr als jeden vierten Führerscheininhaber (27 Prozent) kommen nur Elektroautos einer bestimmten Automarke in Frage. Das ist eines der Ergebnisse des HUK-E-Barometers, das auf Daten der Versicherung und einer Online-Umfrage beruht. Unter Fahrern, die jährlich mehr als 10.000 Kilometer zurücklegen, hat mehr als jeder Dritte eine feste Markenpräferenz (36 Prozent), bei Familien mit Kindern sogar 37 Prozent. Wer im Monat über 5000 Euro netto verdient, bekennt sich zu 52 Prozent auch beim Elektroauto zu seiner Marke. Zehn Prozent der Befragten wollen mit ihrer Entscheidung warten, bis ihre Marke das für sie richtige E-Auto anbietet.
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