2025 - Aktuelle Meldungen

Livewire senkt den Preis
18.03.2026 - Konkurrenz belebt das Geschäft. Offenbar auch als Reaktion auf die Honda WN07 hat Livewire den Preis für die One gesenkt. Das Elektromotorrad mit einer Dauerleistung von 63 kW (86) und einer Normeichweite von um die 160 Kilometern wird nun für 14.790 Euro (Schweiz: 12.090 CHF) angeboten. Im Spätsommer 2025 hatte die Marke bereits zeitweilig den Preis für die S2 drastisch gesenkt.
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Der Motorradmarkt normalisiert sich
18.03.2026 - Nach den Sondereffekten im Rahmen der Euro-5+-Umstellung im vergangenen Jahr normalisiert sich der Motorradmarkt in Deutschland wieder. In den ersten beiden Monaten des Jahres wurden 16.994 Neuzulassungen registriert. Das sind über 5000 Fahrzeuge bzw. 42 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2025.
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Die Rundumsicht im Auto wird immer schlechter
12.03.2026 - Die Sicht aus einem Fahrzeug ist ein maßgeblicher Sicherheitsfaktor: Mehr als jeder vierte Unfall außerorts passiert beim Ab- oder Einbiegen sowie an Kreuzungen. Nicht selten werden vorfahrtsberechtigte Verkehrsteilnehmer übersehen. Der ADAC hat in seinen Autotests festgestellt, dass die Rundumsicht in Fahrzeugen immer schlechter wird. Dabei ist für das eigene Sicherheitsempfinden auch das Gefühl wichtig, das Umfeld gut im Blick zu haben.
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Neuer Militär-Lkw von DAF
12.03.2026 - Die wieder zunehmenden Krisen in der Welt schlagen sich auch in der Entwicklung neuer Militärfahrzeuge nieder. DAF, Tatra und VDL haben heute auf der Bedex (European Defence Exhibition & Conference) in Brüssel einen neuen 6x6-Lkw vorgestellt. Er wird sowohl mit einem ballistischen als auch mit einem zivilen Fahrerhaus erhältlich sein. Der speziell für den militärischen Einsatz entwickelte Cargo-Body wird von der niederländischen VDL-Gruppe geliefert, das Allradsystem, den Zentralrohrrahmen und das gepanzerte Fahrerhaus steuert Tatra bei. Der Motor und die zivile Kabine kommen von DAF.
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Skoda überspringt erstmals wieder die Eine-Million-Marke
12.03.2026 - Skoda hat im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz von 30,1 Milliarden Euro erzielt. Das ist eine Steigerung um 8,3 Prozent gegenüber 2024. Der Gewinn stieg mit 2,5 Milliarden Euro sogar noch etwas stärker (plus 8,6 Prozent). Die Umsatzrendite lag bei 8,3 Prozent. Weltweit wurden 1.043.900 Fahrzeuge ausgeliefert. Das waren 12,7 Prozent mehr als 2024 und erstmals seit sechs Jahren wieder mehr als eine Million Autos. Auf dem deutschen Markt hat sich die Marke in den ersten beiden Monaten bei den Neuzulassungen auf den zweiten Platz hinter VW vorgeschoben. (aum)
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Magerer Gewinn bei Rekordwerten
12.03.2026 - Trotz der herausfordernden Umstände in Automobilindustrie hat Seat Cupra im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz von 15,3 Milliarden Euro erzielt. Das ist eine Steigerung von 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr und das beste Ergebnis in der Geschichte des Unternehmens. Um den gleichen Prozentsatz stieg der Absatz auf den neuen Bestwert von 586.300 Fahrzeugen. Externe Belastungen wie EU-Zölle auf den in China produzierten Tavascan sowie negative Sondereffekte und hohe Investitionen wirkten sich allerdings auf das operative Ergebnis aus und drückten es auf lediglich eine Million Euro. (aum)
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VWN steigert Absatz und Umsatz
12.03.2026 - Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) hat im Geschäftsjahr 2025 den Absatz um sechs Prozent auf 428.000 Fahrzeuge gesteigert. Der Umsatz legte um elf Prozent auf 16,9 Milliarden Euro zu. Der Gewinn sank allerdings von 743 Millionen Euro im Vorjahr auf 245 Millionen Euro (minus 67 Prozent) und die operative Umsatzrendite von 4,9 auf 1,5 Prozent.
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BMW-Konzern meldet über zehn Milliarden Euro Gewinn
12.03.2026 - Der BMW-Konzern hat im vergangenen Jahr bei einem Gewinn vor Steuern von erneut über zehn Milliarden Euro einen Überschuss von mehr als sieben Milliarden Euro erwirtschaftet. Trotz zusätzlicher Zollbelastungen und der schwierigen Marktlage in China ergab sich eine stabile EBIT-Marge von 7,7 Prozent. Der Umsatz sank um rund neun Milliarden Euro auf 133,5 Milliarden Euro (minus 6,3 Prozent).
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„Das Fahrrad ist führend bei der Elektromobilität“
11.03.2026 - Wenn es um Elektromobilität auf der Straße geht, bleibt das Fahrrad „führend“. So jedenfalls sieht es Burkhard Stork. Der Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV) gab heute bekannt, dass der Absatz von Pedelecs im vergangenen Jahr zwar leicht auf rund zwei Millionen zurück, aber mittlerweile gibt es 17,2 Millionen E-Bikes in Deutschland. Das diesmal das Fahrrad ohne Motorunterstützung mit 1,8 Millionen Stück bei den Verkaufszahlen etwas zulegte, lag an der gestiegenen Nachfrage nach Rennrädern und – natürlich – Gravelbikes. Die Branche zeige sich damit „resilienter“ als andere Fahrzeugindustrien, wie Stork mit Blick auf die jüngsten Zahlen des VW-Konzerns und insbesondere der Marke Porsche anmerkte.
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Porsche: Gewinn bricht drastisch ein
11.03.2026 - Bei Porsche ist der Gewinn im vergangenen Jahr drastisch zurückgegangen. Das Operative Ergebnis sank gegenüber 2024 um 92,7 Prozent von 5,64 Milliarden Euro auf 413 Millionen Euro. Der Umsatz betrug 36,27 Milliarden Euro, das sind 9,5 Prozent weniger. Der Absatz ging um 10,1 Prozent auf 279.449 Fahrzeuge zurück. Die Marge des Automobilgeschäfts reduzierte sich von 22,7 auf 13,3 Prozent.
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Güterumschlag in den deutschen Seehäfen gestiegen
10.03.2026 - Der Güterumschlag in den deutschen Seehäfen ist im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um 3,8 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden in den Häfen insgesamt 284,4 Millionen Tonnen Güter verladen (2024: 273,9 Millionen Tonnen). Während der Güterempfang aus dem Ausland im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um 5,3 Prozent auf 171,1 Millionen Tonnen stieg, legte der Güterversand ins Ausland lediglich um 0,5 Prozent auf 103,7 Millionen Tonnen zu. Der innerdeutsche Verkehr machte trotz eines Zuwachses von 15,7 Prozent mit 9,6 Millionen Tonnen nach wie vor nur einen geringen Teil des gesamten Güterumschlags aus. (aum)
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Zölle und China-Schwäche drücken Ergebnis
10.03.2026 - Trotz stabiler Umsatz- und Absatzzahlen verbuchte die Volkswagen Group im Geschäftsjahr 2025 einen massiven Gewinneinbruch. Verantwortlich dafür waren Belastungen durch US-Importzölle, strategische Anpassungen im Luxussegment und schwächere Geschäfte in China. Dabei setzte der Wolfsburger Konzern 2025 321,9 Mrd. Euro um und blieb damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (2024: 324,7 Mrd. Euro). Weltweit verkaufte Volkswagen 9,0 Millionen Fahrzeuge, etwa so viele wie im Jahr zuvor.
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