AAT - Aktuelle Meldungen

Saarländer tanken am günstigsten
12.05.2026 - Schleswig-Holstein und Hamburg sind derzeit die beiden Bundesländer mit den höchsten Kraftstoffpreisen. Laut aktueller ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise ist Schleswig-Holstein mit durchschnittlich 1,984 Euro für den Liter Super E10 derzeit Schlusslicht im Benzin-Ranking der 16 Bundesländer. Bei Diesel liegt der Stadtstaat Hamburg auf dem letzten Platz: Ein Liter kostet dort im Mittel 1,996 Euro. Nur unwesentlich günstiger sind die Bundesländer Hamburg und Brandenburg bei Super E10, bei Diesel liegen Schleswig-Holstein und Hessen auf den Plätzen 14 und 15.
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Mazda setzt weniger Autos ab
12.05.2026 - Mazda hat im vergangenen Geschäftsjahr, das am 31. März endete, weltweit 1.223.000 Fahrzeuge verkauft. Das sind sechs Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum von April 2024 bis Ende März 2025. Den Rückgang führt das Unternehmen in erster Linie auf geopolitische Faktoren sowie auf das Auslaufen der vorherigen Generation des Bestsellers CX-5 zurück. Insbesondere die Rahmenbedingungen in den USA, dem größten Markt der Marke, machten sich bemerkbar, nachdem das vorangegangene Geschäftsjahr dort noch mit einem Rekordabsatz abgeschlossen worden war. In Europa gingen die Verkäufe um rund 10.000 Fahrzeuge auf 164.000 Einheiten zurück.
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Die besten Camper-Stellplätze: Deutschland ist ganz vorne mit dabei
07.05.2026 - Das Internetportal stellplatz.info hat zum achten Mal die beliebtesten Reisemobilstellplätze in Europa ausgezeichnet. Insgesamt standen rund 17.000 Standorte in 42 europäischen Ländern im Fokus der Auswertung, als Grundlage dienten dabei 7,8 Millionen Bewertungen von Nutzern. Die ersten Plätze im Ranking der besten 50 belegen: Weingut Mangold Panoramastellplatz (Dettelbach, Bayern), gefolgt von Camping Janse Zoutelande (Niederlande, Zeeland) und dem Stellplatz am Genusshof Friesach in Kärnten.
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Der AvD fordert schärfere Kartellaufsicht
04.05.2026 - Die Preisentwicklung an deutschen Tankstellen vor dem Hintergrund des Konfliktes im Nahen Osten ist aus Sicht des Automobilclub von Deutschland nicht nachvollziehbar. Die Maßnahmen gegen die hohen Spritpreise kämen nur sehr verzögert bei den Autofahrern an, beklagt der AvD. In den meisten europäischen Nachbarländern würden hingegen ganz im Sinne der Verbraucher die Steigerungen viel moderater und die Vergünstigungen deutlich schneller umgesetzt. Der Automobilclub fordert daher eine vollständige und nachvollziehbare Weitergabe der staatlichen Entlastung sowie eine konsequente Anwendung der verschärften Kartellaufsicht. Die Absenkung der Energiesteuer seit dem 1. Mai komme bislang „nur sehr langsam und unvollständig an“.
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Der Leapmotor B10 Hybrid EV kann bestellt werden
28.04.2026 - Leapmotor öffnet die Bestellbücher für den B10 Hybrid EV. Das Kompakt-SUV, bei dem ein 1,5-Liter-Motor als Generator für den 160 kW (218 PS) starken Elektroantrieb dient, startet bei 32.400 Euro. Bei voll geladener Batterie beträgt die rein elektrische Normreichweite bis zu 86 Kilometer, ehe der 67 PS (50 kW) starke Verbrenner als Stromerzeuger anspringt. Im Leasing ist das Fahrzeug inklusive der staatlichen Förderung zu Monatsraten ab 199 Euro bei 3280 Euro Sonderzahlung zu haben. (aum)
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Das Ende der Fahrrad-Begeisterung?
23.04.2026 - Die Bundesbürger reagieren massiv auf die Zuverlässigkeits-Probleme der Bahn. Inzwischen versucht jeder Dritte (35 Prozent), „Bahnfahrten wenn irgend möglich zu vermeiden". Und mehr als jeder Vierte macht „wichtige Termine grundsätzlich nicht mehr mit der Bahn" (26 Prozent) oder plant Bahnfahrten „nur mit deutlich größerem Zeit-Puffer als noch vor etwa zwei Jahren" (28 Prozent). Das ergab die seit 2021 jährlich vorgelegte HUK-Mobilitätsstudie, eine repräsentative Befragung von 4114 Bürgern ab 16 Jahren.
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Brandenburger und Bayern tanken am teuersten
16.04.2026 - Kraftfahrer in Brandenburg und Bayern müssen derzeit deutschlandweit die höchsten Kraftstoffpreise bezahlen. Die monatliche ADAC-Auswertung der Tankstellenpreise in den 16 deutschen Bundesländern von heute 11 Uhr zeigt, dass Super E10 in Brandenburg mit durchschnittlich 2,078 Euro derzeit am meisten kostet. Teuerstes Tank-Land für Dieselfahrer ist Bayern: Der Preis für einen Liter des Selbstzünderkraftstoffs liegt dort aktuell im Schnitt bei 2,212 Euro.
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Stellantis legt bei leichten Nutzfahrzeugen zu
14.04.2026 - Stellantis hat den weltweiten Absatz seiner leichten Nutzfahrzeuge im ersten Quartal um sieben Prozent gesteigert. In Europa erreicht das Unternehmen einen Marktanteil von 28,7 Prozent und ist führender Anbieter in Italien, Frankreich und Spanien sowie in Portugal, den Benelux-Staaten, Polen und mehreren kleineren Märkten, darunter die Tschechische Republik, Slowenien, Griechenland, Irland, Kroatien, Bulgarien und Estland.
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Italien widmet Ducati erneut eine Briefmarke
10.04.2026 - Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums wird Ducati vom italienischen Staat mit einer Sonderbriefmarke geehrt. Sie zeigt eine Superleggera V4 Centenario Tricolore – durchzogen von den Farben der italienischen Flagge. Sie wird zum Tarif B ausgegeben, der für Standardbriefe bis 20 Gramm gilt. Bereits 2022 wurde im Rahmen der Themenreihe „Sport“ eine Briefmarke dem Ducati-Sieg im Moto GP gewidmet.
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Spritpreise: Der AvD fordert wirksame Sofortmaßnahmen
09.04.2026 - Die aktuellen Entwicklungen auf den internationalen Energiemärkten sorgen weiterhin für erheblichen Druck auf die Kraftstoffpreise in Deutschland. Zwar wurde zuletzt eine Waffenruhe in der Golfregion vereinbart und auch die wichtige Handelsroute Straße von Hormus wieder geöffnet, dennoch bleibt die Lage angespannt. Steigende Rohölpreise werden sehr schnell weitergegeben, während sinkende Einkaufspreise nur verzögert ankommen. Selbst bei kurzfristiger Entspannung ist daher kein schneller Preisrückgang zu erwarten, wie der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille bestätigte. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) fordert daher von der Politik Maßnahmen, die zu einer direkten Entspannung an der Zapfsäule führen.
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Das 12-Uhr-Modell bewirkt das Gegenteil
08.04.2026 - Die Einführung des österreichischen Modells, nach dem Tankstellen nur noch einmal mittags die Preise erhöhen dürfen, hat die Kosten für Autofahrer nicht gesenkt. Nach Einführung der Neuregelung am 1. April sind demnach die durchschnittlichen Preise – ausgehend von einem hohen Niveau – deutlich gestiegen. Bei Diesel wurde bereits am ersten Tag das mehrjährige Allzeithoch überschritten und seitdem jeden Tag auf ein Neues übertroffen, stellt der ADAC fest. Auch die Kraftstoffsorte Super E10 kommt inzwischen nahezu an den damaligen Höchststand heran.
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Kraftstoffpreise dürfen nur einmal am Tag steigen
01.04.2026 - Ab heute dürfen Tankstellen ihre Kraftstoffpreise nur noch einmal am Tag, und zwar nur um 12 Uhr, erhöhen. Gesenkt werden dürfen sie jederzeit. Damit reagiert die Bundesregierung auf die durch den Iran-Krieg ausgelöste Preisexplosion bei Benzin und Diesel. Experten bezweifeln allerdings einen postiven Effekt für die Verbraucher. Die können sich nun aber wenigstens darauf verlassen, dass Tanken um die Mittagszeit auf jeden Fall am teuersten ist und der Literpreis im weiteren Tageslauf und bis zum Mittag des nächsten Tages nicht mehr steigt. Mineralölkonzernen droht bei Zuwiderhandlung ein Bußgeld von bis zu 100.000 Euro.
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