ABS - Aktuelle Meldungen

02.08.2021 - Renault will umweltverträglichere Batterien für seine Elektroautos. Deshalb haben die Franzosen jetzt einen Vertrag mit Vulcan Energy geschlossen, nach dem das deutsch-australische Unternehmen jährlich 6000 bis 17.000 Tonnen Lithium in Batteriequalität aus geothermischen Solelagerstätten in Deutschland liefern soll. Durch das ökologische Förderverfahren soll der Automobilkonzern den CO2-Ausstoß bei der Herstellung einer 50-kWh-Batterie um 300 bis 700 Kilogramm verringern können. Die Vertragslaufzeit beträgt fünf Jahre und kann bei gegenseitigem Einverständnis verlängert werden.
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31.07.2021 - Der 9. Dezember 2021 wird für Porsche kein Tag wie jeder andere. Wenn die Manager des Autoherstellers könnten, dann würden sie die mit diesem Datum verbundene öffentliche Aufmerksamkeit sicher gerne aus dem kollektiven Interesse streichen. Ganz sicher werden sie aber die Obercoolen geben und so tun, als hätte man alles im Griff – juristisch. Doch es könnte anders kommen. Denn an jenem Tag Anfang Dezember beginnt vor dem Bundesgerichtshof (BGH) ein Prozess gegen Porsche, dessen Ausgang womöglich eine Entschädigungszahlung von vielen Millionen Euro zur Folge hat.
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30.07.2021 - Vorstand und Aufsichtsrat der Daimler AG haben grünes Licht für die Neuausrichtung des Unternehmens gegeben und den weiteren Fahrplan festgelegt. Nach der bis Ende dieses Jahres geplanten Abspaltung von Daimler Truck werden die Aktionäre der Daimler AG zu 65 Prozent an der neu gegründeten Daimler Truck Holding AG beteiligt sein, die dann als eigenständiges Unternehmen an der Börse notiert sein wird. Die Daimler-Aktionäre sollen für je zwei Aktien der Daimler AG eine zusätzliche Aktie der Daimler Truck Holding AG erhalten. Daimler will weiter einen Minderheitsanteil von 35 Prozent an der Daimler Truck Holding AG halten und hiervon 5 Prozent an den Daimler Pension Trust e.V. übertragen.
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30.07.2021 - Mazda hat die Absatz- und Finanzergebnisse für das erste Quartal seines neuen Geschäftsjahres, das bei den Japanern traditionell immer erst am 1. April beginnt, bekannt gegeben. Demnach verkaufte der Autobauer aus Hiroshima in den ersten drei Monaten bis zum 30. Juni 2021 weltweit 353.000 Fahrzeuge. In den meisten Märkten und Regionen gab es deutliche Zuwächse gegenüber dem Vorjahreszeitraum, das durch die Pandemie stark beeinträchtigt war.
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30.07.2021 - Starke Bilanzzahlen bei den VW-Konzernmarken. Trotz Pandemie und Halbleiter-Knappheit konnten Audi, Porsche, Skoda und Volkswagen Nutzfahrzeuge in den ersten sechs Monaten des Jahres sowohl Umsatz und Gewinn als auch weltweite Fahrzeugauslieferungen deutlich steigern.
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29.07.2021 - Yamaha Motor Deutschland hat gemeinsam mit der Josef-von-Fraunhofer-Berufsschule in Straubing die „Ausbildungswerkstatt der Zukunft“ eröffnet. In den neu gestalteten Räumlichkeiten der bayerischen Ausbildungsstätte finden angehende Zweiradmechatroniker ab sofort neue Werkstatt-Strukturen und moderne Arbeitsplätze für eine praxisnahe Ausbildung. Um sie mit der Technologie vertraut zu machen, erhielt die Berufsschule aktuelle Yamaha-Modelle als Dauerleihgabe.
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29.07.2021 - Toyota hat im ersten Halbjahr 2021 weltweit fast 5,01 Millionen Fahrzeuge verkauft. Mit den Marken Toyota und Lexus verzeichneten die Japaner damit eine deutliche Absatzsteigerung von 32,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Auch im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2019, die nicht von der Corona-Pandemie und dem damit verbundenen Lockdowns geprägt waren, steht ein Plus von 4,5 Prozent.
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29.07.2021 - Auch wenn viele Menschen in den vergangenen Monaten im Homeoffice arbeiteten, so mussten einige doch vor Ort präsent sein. Dies betraf auch das Wolfsburger Technologieunternehmen GE-T, das etwa bei der Entwicklung des Lenkrades der Volkswagen ID.3 und ID.4 beteiligt gewesen war. Um den Mitarbeitern weiterhin höchste Sicherheit zu bieten, richtete der Automobilzulieferer ein eigenes Corona-Testzentrum ein. Das Team um Geschäftsführer Marc Wille startete bereits zum Jahreswechsel 2020/21 mit den ersten Tests für die Schwestergesellschaft ES-Tec. Bereits im März weitete GE-T das Angebot aus und eröffnete ein Testzentrum nach behördlichen Vorgaben. Denn auch andere Unternehmen in der Nachbarschaft hatten Interesse daran, ihren Mitarbeitern und Kunden mehr Sicherheit zu bieten.
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29.07.2021 - Siemens Mobility und Continental Engineering Services (CES) kooperieren künftig bei der Entwicklung von "eHighways" für Lkw. Ziel ist es, Schlüsselstrecken im Autobahnnetz mit einem Oberleitungssystem zu elektrifizieren und so den CO2-Ausstoß des Lkw-Verkehrs deutlich zu reduzieren. Die neue Partnerschaft vereint die Expertise aus zwei Technologiewelten: Siemens Mobility ist Spezialist für Bahnelektrifizierung, CES ist Entwicklungs- und Produktionsdienstleister für Automotive-Technologien. Beide Unternehmen bündeln ihr Know-how, um zeitnah eine Serienfertigung von Stromabnehmern zu realisieren und für einen flächendeckenden Einsatz in Europa zur Verfügung zu stellen.
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28.07.2021 - Exakt 75 Jahre ist es her, dass die Marke Skoda die Produktion des ersten Nachkriegsmodells 1101 Tudor aufnahm. Ab 1946 lief die Fertigung des neu entwickelten Multitalents zeitgleich in Mladá Boleslav, Kvasiny und Vrchlabí an. In den folgenden Jahren avancierte das ebenso komfortable wie zuverlässige Modell zum weltweiten Erfolgsmodell. Kunden aus mehr als 70 Ländern wussten die Qualität des Modells zu schätzen. Hinzu kamen Erfolge bei internationalen Renn- und Rallye-Veranstaltungen.
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28.07.2021 - Damit die Urlaubsreise kein teures Nachspiel hat, sollte man nicht vergessen, eine gültige Vignette zu besorgen. 2020 wurden laut ADAC insgesamt 192.400 Vignettensünder erwischt. Davon stammten 30,3 Prozent der Fahrzeuge, also rund 58.300, aus Deutschland. Im Jahr 2019 waren es noch 36 Prozent. Und die Strafen sind happig, es wird eine Ersatzmaut in Höhe von 120 Euro oder ein Bußgeld ab 300 Euro fällig.
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28.07.2021 - Der Abstandsregeltempomat (Adaptive Cruise Control – ACC) ist ein Fahrassistenzsystem, das inzwischen auch in Fahrzeugen der Kompaktklasse angeboten wird. Das System ermittelt die Geschwindigkeit eines vorausfahrenden Fahrzeugs und hält zu diesem mittels Bremsen oder Beschleunigen einen vom Fahrer festgelegten Abstand. Dadurch soll der Fahrzeuglenker insbesondere bei längeren Fahrten und nachlassender Konzentration entlastet sowie der Sicherheitsabstand gewährleistet werden. Doch laut einer Studie des US-amerikanischen Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) sollen Autofahrer wesentlich häufiger zu schnell unterwegs sein, wenn sie ACC verwenden. Viele Fahrer stellen demnach an dem Tempomat eine Geschwindigkeit ein, die über dem jeweiligen Tempolimit liegt – was selbstredend dem Sinn dieses Sicherheitsassistenten komplett entgegen läuft.
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