ATU - Aktuelle Meldungen

Abheben in Deutschland ist teuer
26.06.2025 - Wer innerdeutsch oder innereuropäisch fliegt, zahlt in Deutschland im europäischen Vergleich besonders viel. Das zeigt eine aktuelle ADAC-Auswertung von rund 120 Flugverbindungen. Staatliche Steuern und Gebühren treiben die Ticketpreise vor allem ab Frankfurt/Main, München und Düsseldorf kräftig in die Höhe. Gleichzeitig bleibt das innerdeutsche Angebot begrenzt und wird von der Lufthansa-Gruppe dominiert.
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Alles auf einen Blick: Der nächste Schritt bei Head-up-Displays
25.06.2025 - Der englische Zulieferer Envisics entwickelt holographische Head-up-Displays. Die erste Generation lieferte das Unternehmen aus Milton Keynes an Jaguar Land Rover. Die zweite Generation geht erstmals bei den 2026er Cadillac-Modellen Vistiq und Lyriq-V in Serie.
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Kia gibt Einblick ins Fahrverhalten
24.06.2025 - In der neuen Kia-App können Kunden der Marke ihr Fahrverhalten bewerten lassen. Durch die Analyse soll risikoarmes Autofahren gefördert und im Idealfall durch günstigere Versicherungsprämien belohnt werden. Die Fahrer können ihre Bewertung in der App einsehen und Tipps erhalten. Das Bewertungsmodell wird in Partnerschaft mit Lexis Nexis Risk Solutions angeboten und ist natürlich freiwillig. Das Einverständnis des Fahrers vorausgesetzt, übermittelt Kia die Daten an teilnehmende Versicherer, die die Analyse in die Prämiengestaltung eines individuellen Angebots einbeziehen können. (aum)
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ADAC testet Ganzjahresreifen: Nur die Hälfte empfehlenswert
24.06.2025 - Ganzjahresreifen erfreuen sich wachsender Beliebtheit, sind die Winter in vielen Regionen Deutschlands recht mild und im Frühjahr und Herbst muss nicht mehr an den Wechsel gedacht werden. Vier statt acht Reifen sparen zudem Geld. Aber was praktisch ist, muss nicht unbedingt sicher sein: Der ADAC hat 16 Ganzjahresreifen getestet und kann davon nur die Hälfte empfehlen. Vier Produkte weisen sogar gravierende Mängel auf und stellen laut Automobilclub ein Sicherheitsrisiko dar.
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Stellantis stoppt ältere Citroën C3 und DS3
20.06.2025 - Stellantis hat europaweit einen „Stop-Drive“ für den Citroën C3 der zweiten und DS3 der ersten Generation der Baujahre 2009 bis 2019 verhängt. Es handelt sich um Fahrzeuge, die mit fehlerhaften Airbags von Takata ausgestattet sind. Besitzer betroffener Fahrzeuge werden aufgefordert, ab sofort nicht mehr mit dem Modell zu fahren und sich für die notwendige, kostenlose Reparatur an das Händlernetz zu wenden.
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Für heiße Motorradtage
19.06.2025 - Auch Motorradfahrer bekommen die zunehmend heißer werdenden Sommer zu spüren. LS2, bekannt vor allem für seine Helme, bietet für hohe Temperaturen nun die Jacke Garda Air an. Sie kombiniert Ripstop-Polyster mit atmungsaktiven Mesh-Einsätzen und -Innenfutter an. Protektoren finden sich an Schultern und Ellenbogen. Ein Rücken- und ein Brustschutz können nachgerüstet werden.
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Land Rover ruft die „Defender Trophy“ ins Leben
19.06.2025 - Land Rover startet mit der internationalen „Defender Trophy“ einen neuen Wettbewerb für abenteuerfreudige Menschen. Parallel dazu legt die Marke das Sondermodell „Trophy Edition“ des 110 auf, das seine Premiere an diesem Wochenende auf der Messe „Allrad & Abenteuer“ in Bad Kissingen feiert. Besucher haben die Möglichkeit, Stefan Auer – Sieger der Camel Trophy 1997 in der Mongolei – zu treffen. Zudem wird ein originaler Defender 110TD des italienischen Teams gezeigt, der an der 1988er Camel Trophy Sulawesi teilnahm.
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Stau durch unnötige Spurwechsel
19.06.2025 - Das Phänomen kennen nahezu alle Autofahrer: Der Verkehr stockt oder kommt gar zum Stillstand, aber eine Ursache dafür, wie etwa ein Unfall oder ein liegengebliebenes Fahrzeug, ist nicht zu erkennen. Irgendwann rollt der Verkehr einfach wieder ganz normal weiter. Nicht selten sind häufige oder riskante Spurwechsel der Grund für den unerwarteten Stau, weiß der Automobilclub von Deutschland (AvD). Dafür drohen sogar Bußgelder.
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Unwetterschäden kosten die Kfz-Versicherer 1,3 Milliarden Euro
19.06.2025 - Sturm, Hagel, Blitze und Überschwemmungen haben im vergangenen Jahr in Deutschland Schäden an Fahrzeugen in Milliardenhöhe angerichtet. „Durch Unwetter wurden 2024 rund 340.000 kaskoversicherte Fahrzeuge beschädigt. Die Kfz-Versicherer zahlten dafür 1,3 Milliarden Euro“, sagt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Unwetterschäden reichen von kleinen Dellen und Kratzern durch Hagelschauer bis zur völligen Zerstörung durch im Sturm umfallende Bäume oder Überschwemmungen.
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Zwei Elbmetropolen verwandeln sich in Harley-Hochburgen
18.06.2025 - Zwei Großstädte verwandeln sich auch in diesem Sommer wieder in Harley-Davidson-Hochburgen. Vom 27. bis 29. Juni werden in Hamburg und vier Wochen später vom 25. bis 27. Juli in Dresden jeweils wieder die „Harley Days“ gefeiert. Bei beiden Veranstaltungen gibt es eine bunte Mischung aus Probefahrten, Fahrzeugausstellungen, Custom Bike Show, Händlermeile und Live-Musik sowie Stuntshow geführten Touren durch das Umland.
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Kia bündelt seine Apps
18.06.2025 - Kia hat in Europa mit der Einführung seiner neuen App begonnen. Sie kommt damit erstmals außerhalb Koreas zum Einsatz und fasst mehrere bisherige Anwendungen der Marke zusammen: Kia Connect, Kia Charge, Kia Warranty Book (Informationen zum Garantiestatus des Fahrzeugs) und Kia Owner's Manual (Benutzerhandbuch). Die Bedienoberfläche soll besonders nutzerfreundlich sein.
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Ratgeber: So hält die Antriebsbatterie am längsten
18.06.2025 - Der wichtigste und teuerste Teil eines Elektroautos ist die Antriebsbatterie. Erfahrungen aus den vergangenen Jahren zeigen, dass die Akkus im Durchschnitt länger leistungsfähig bleiben als einst angenommen. Damit das so bleibt, sollten einige Dinge beachtet werden. So ist immer wieder zu hören, dass man die Batterie eines E-Autos nicht zu 100 Prozent, sondern möglichst nur bis 80 Prozent aufladen sollte. Das hat seinen guten Grund. „Die die Vollladung des Akkus erhöht den elektrochemischen Stress in den Batteriezellen – genauso wie eine Entladung unterhalb von 20 Prozent. Deshalb reduziert die Steuerung des Autos häufig den Ladestrom, wenn die Batterie bis zum letzten Prozent gefüllt wird. Ein BEV lädt daher jenseits von 80 Prozent Ladestand meist langsamer“, erläutert die Gesellschaft für Technische Überwachung noch einmal.
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