Akku - Aktuelle Meldungen

Vorschau: Zwei Mazda, ein Polestar, ein Nissan, eine Can-Am und ein Renault
04.07.2025 - Gleich zwei Mazda werden wir nächste Woche vorstellen: Der 6 e ist das erste vollelektrische Mittelklassemodell der Japaner. Die elegant gezeichnete Limousine verfügt über einen großzügigen Innenraum und erreicht mit einer Akkuladung eine Reichweite von bis zu 552 Kilometern. Wie er sich fährt, berichtet unser Autor Guido Borck. Außerdem enthüllt die Marke den neuen CX-5. Die dritte Generation des Bestsellers zeigt ein geschärftes Design, bietet mehr Platz und Komfort im Innenraum sowie zeitgemäße Infotainment- und Assistenzsysteme. Frank Wald durfte schon einmal vorab hinter den Vorhang schauen.
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Charmeoffensive
02.07.2025 - Mit dem Grande Panda startet Fiat eine Charmeoffensive und erinnert damit an „die tolle Kiste“, den Panda-Urahn, der in den 1980ern die Welt begeisterte. Der neue große Panda ist gut 60 Zentimeter länger und zeigt sich trotz der technischen Verwandtschaft zum Citroën C3 völlig als eigenständiges Modell. Zunächst werden zwei Versionen angeboten.
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VW T7 jetzt auch als Allrad-Plug-in-Hybrid
30.06.2025 - Volkswagen hat für die T7-Modelle Multivan und California einen neuen Plug-in-Hybrid-Allradantrieb mit 1,5-Liter-Turbo-Benziner entwickelt. Der e-Hybrid 4-Motion verbindet drei Antriebswellen miteinander und startet bei ausreichend geladener Batterie für eine optimale Anfahrtraktion immer mit den beiden E-Maschinen an Vorder- und Hinterachse. Die Kraftverteilung ist voll variabel. Der Antriebsakku hat eine Kapazität von 19,7 kWh. Die reichen für – je nach Modell rein – rein elektrische Distanzen von 85 bis 95 Kilometern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt dann bis zu 130 km/h. Danach wird die Hinterachse automatisch abgekoppelt. Im Hybrid-Mischbetrieb sind dann bis zu 200 km/h möglich.
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Ratgeber: Sicher mit dem Pedelec unterwegs
25.06.2025 - Pedelecs verbinden das Fahrgefühl eines Fahrrads mit Geschwindigkeiten eines Mofas oder als S-Pedelec sogar eines Mopeds. Das macht sie attraktiv: Rund zwei Millionen Fahrräder mit elektrischem Zusatzantrieb setzt der Fachhandel jährlich in Deutschland ab. Das führt auch zu einer steigenden Zahl tödlicher Unfälle mit den so genannten E-Bikes. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes starben im vergangenen Jahr insgesamt 441 Radfahrer im Straßenverkehr, 192 davon waren auf einem Pedelec unterwegs gewesen. Um das Risiko zu mindern und die Sicherheit zu erhöhen, rät die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) nicht nur zu passender Schutzkleidung.
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E-Antrieb mit über 950 Kilometern Reichweite für 37.600 Euro
25.06.2025 - Die chinesischen Autobauer lassen sich von den EU-Zöllen auf chinesische E-Autos nicht stoppen. Jüngstes Beispiel: Leapmotor bringt das SUV-Modell C10 REEV mit Range Extender nach Europa. Der 28,4-kWh-Akku wird bei der Fahrt jedoch von einem Benzinmotor an Bord wieder aufgeladen. Der C10 REEV gilt damit nicht als Elektroauto und umgeht damit auch die EU-Zölle auf chinesische E-Fahrzeuge.
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Ratgeber: So hält die Antriebsbatterie am längsten
18.06.2025 - Der wichtigste und teuerste Teil eines Elektroautos ist die Antriebsbatterie. Erfahrungen aus den vergangenen Jahren zeigen, dass die Akkus im Durchschnitt länger leistungsfähig bleiben als einst angenommen. Damit das so bleibt, sollten einige Dinge beachtet werden. So ist immer wieder zu hören, dass man die Batterie eines E-Autos nicht zu 100 Prozent, sondern möglichst nur bis 80 Prozent aufladen sollte. Das hat seinen guten Grund. „Die die Vollladung des Akkus erhöht den elektrochemischen Stress in den Batteriezellen – genauso wie eine Entladung unterhalb von 20 Prozent. Deshalb reduziert die Steuerung des Autos häufig den Ladestrom, wenn die Batterie bis zum letzten Prozent gefüllt wird. Ein BEV lädt daher jenseits von 80 Prozent Ladestand meist langsamer“, erläutert die Gesellschaft für Technische Überwachung noch einmal.
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Vorstellung Renault Symbioz E-Tech 160 und Espace E-Tech 200
17.06.2025 - Mit dem Symbioz E-Tech 160 und dem Espace E-Tech 200 bringt Renault zwei weitere Hybridmodelle auf den Markt, um die wachsende Nachfrage nach dieser Antriebstechnik zu reagieren. Beim Symbioz kombinieren die Renault-Entwickler einen 1,8-Liter-Vierzylinder mit 109 PS (80 kW) mit zwei Elektromotoren.
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Xpeng lädt schneller
12.06.2025 - Xpeng überarbeitet seine beiden Modelle G6 und G9. Im Zentrum der Produktneuerungen steht die nächste Generation der 800-Hochvolt-Plattform sowie die Einführung der branchenweit ersten LFP-Batterie (Lithium-Eisenphosphat) mit einer Laderate von 5C. Sie ermöglicht es, den Akku in nur rund zwölf Minuten von zehn auf 80 Prozent seiner Kapazität zu bringen.
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G-Klasse: Der EQ hat dem AMG etwas voraus
10.06.2025 - Die G-Klasse stammt von 1979 und scheint sich standhaft dem Zeitgeist zu widersetzen. Um sich nicht ganz der Zukunft zu verweigern, steht neben großvolumigen Verbrennern auch eine elektrische Variante beim Händler, der G 580 EQ. Im Mai waren 73 der 485 verkauften G-Modelle batteriegetrieben, was einem Anteil von 15 Prozent entspricht und nur etwas unter dem aktuellen Marktschnitt von 18 Prozent liegt.
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Alpine A390: Sportlicher Stromer für die ganze Familie
04.06.2025 - Mit der Weltpremiere der Alpine A390 schlägt die traditionsreiche Renault-Tochter ein neues Kapitel in ihrer Firmengeschichte auf: Die A390 ist nicht nur das erste vollelektrische Sport-Fastback der Marke, sondern nach der kompakten A290 auch das zweite Modell aus der sogenannten „Dream Garage“.
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Ratgeber: Der richtige Umgang mit Pedelec-Akku
30.05.2025 - 2023 wurden erstmals mehr Pedelecs als klassische Fahrräder verkauft. Damit die Freude an dem nicht immer preisgünstigen Hybridrad möglichst lange währt, sollte vor allem der Akku gepflegt werden, macht er doch einen nicht unerheblichen Teil der Anschaffungskosten aus. Für Ersatz müssen in der Regel gleich mehrere hundert Euro bezahlt werden. Die Gesellschaft für Technische Überwachung rät, sich vor dem Kauf des Pedelecs über den Nutzungszweck im Klaren zu sein, denn der mit über die Bauart des Energiespeichers.
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Der Renault 5 bekommt einen Zwillingsbruder
22.05.2025 - Der Nissan Micra kehrt in das europäische B-Segment zurück: Ende 2025 soll die sechste Generation des Kleinwagens als reines Elektromobil auf den europäischen Markt rollen. Im europäischen Designzentrum in London entworfen, ist die Ähnlichkeit mit Konzernbruder Renault 5 E-Tech nicht zu übersehen, gepaart mit verspielten Elementen wie den leicht hervorstehenden, kreisrunden Scheinwerfern und Rückleuchten sowie SUV-Anleihen wie ausgeprägten Radkästen und schwarzen Seitenleisten. Der neue Micra ist 3,97 Meter lang, 1,77 Meter breit und besitzt einen Radstand von 2,54 Metern. Das schafft Platz für Mensch und Gepäck. Der Kofferraum ist 326 Liter groß und lässt sich durch asymmetrisches Umklappen der Rücksitzlehnen auf bis zu 1106 Liter erweitern.
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