09.01.2026 - Erstmals ist in Deutschland der Renault Espace F1 zu sehen. Der Hochgeschwindigkeits-Van aus den 1990er Jahren wird bis Mitte des Jahres im Dortmunder Automobil-Museum PACE (Performance And Car Education). Er ist eines der Highlights der dort laufenden Hypercar-Ausstellung.
09.01.2026 - Einer der prägenden Trends des europäischen Autojahres 2026 werden kleine, kompakte und bezahlbare Elektroautos sein. Kia als einer der Pioniere im Stromer-Markt will auf dem perspektivisch zweitgrößten Segment in Europa kräftig mitmischen und hat dafür heute auf der Brüsseler Motor Show sein neues Elektro-Einstiegsmodell EV2 präsentiert. Das speziell für Europa entwickelte und hier produzierte B-SUV misst 4,06 Meter in der Länge und positioniert sich gegen Wettbewerber wie Jeep Avenger, Fiat Grande Panda oder Citroën e-C3 aus dem Stellantis-Konzern, den Renault 4, den Mini Aceman sowie gegen kommende Modelle wie VW ID Polo und Skoda Epiq.
09.01.2026 - DS Automobiles hat heute auf der Brüssel Motor Show (–18.1.) die Designstudie „Taylor Made No. 4 Concept” enthüllt, die nach Ideen von Formel-E-Rennfahrer Taylor Barnard entstand. Das auf einem DS No. 4 basierende Concept-Car überträgt zahlreiche stilistische Details des elektrischen Rennwagens DS E-Tense FE25 auf ein Straßenfahrzeug. Mit ihm flankiert die Marke den Marktstart der „Performance Line“-Sondermodellen der Baureihen 3, 4 und 7, die Designelemente des Formel E-Rennwagens übernehmen. Ein Beispiel ist die Lichtsignatur mit den Scheinwerfern im Pixel-Design. Prägnant ist auch der überdimensionale Schriftzug „No. 4“ am Kühlergrill.
09.01.2026 - Vor wenigen Wochen haben Alfa Romeo und Maserati das Projekt Bottegafuoriserie gestartet. Es beschäftigt sich mit der Entwicklung exklusiver Kleinserien und Individualisierungsprogrammen, der Restaurierung klassischer Fahrzeuge sowie Aktivitäten im Motorsport. Auf der Brüssel Motor Show (–16.1.) können Besucher ab heute das erste Ergebnis sehen: den Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio „Luna Rossa“.
07.01.2026 - Alfa Romeo hat seinen Absatz in Deutschland im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. Mit knapp 7350 Neuzulassungen legte die Marke um 20,5 Prozent gegenüber 2024 zu, während der Gesamtmarkt lediglich um 1,4 Prozent wuchs. Erfolgreichstes Modell ist in seinem ersten vollen Jahr der Alfa Romeo Junior. Auf ihn entfallen rund die Hälfte der Verkäufe. Es folgen die SUV Stelvio (rund ein Viertel) und Tonale (rund 15 Prozent). Die Limousine Giulia machte etwa zehn Prozent der Alfa-Zulassungen aus. (aum)
07.01.2026 - Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland etwas mehr Autos produziert als 2024. Wie der Verband der Automobilindustrie bekanntgab, wurden in den inländischen Werken 4,15 Millionen Pkw gebaut. Das sind zwei Prozent mehr, aber immer noch elf Prozent weniger als im Vor-Corona-Jahr 2019. Spürbar gestiegen ist die Zahl der Elektromodelle. In den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres waren es insgesamt knapp 1,56 Millionen Stück. Das sind bereits jetzt – ohne den Monat Dezember – über 200.000 Einheiten mehr als im gesamten Vorjahr.
06.01.2026 - Bei Renault kann der neue Twingo E-Tech elektrisch bestellt werden. Er ist zunächst nur in der höheren der beiden Ausstattungen zu Preisen ab 21.590 Euro verfügbar. Im Frühjahr kann dann auch die Basisversion für 19.990 Euro geordert werden. Der E-Twingo knüpft sowohl designerisch als auch funktional an das legendäre Ur-Modell an. Er wird von einem 60 kW (82 PS) starken Elektromotor angetrieben. Die 27,5-kWh-Batterie steht für eine Normreichweite von bis zu 262 Kilometern (WLTP).
02.01.2026 - Die AvD-Histo-Tour des Automobilclubs von Deutschland (AvD) und von Auriga Historic geht 2026 in ihr zehntes Jahr. Die sommerliche Oldtimer-Rallye (5.–7.8.) mit Abstechern auf vier legendäre Rennstrecken startet am Nürburgring, wo mit der Fahrt über die berühmte Nordschleife der erste Programmhöhepunkt wartet. Es folgen Runden auf der Grand-Prix-Strecke in der Eifel. Die Herausforderung in beiden Fällen: Es gilt die in der ersten Runde selbst vorgegebene Sollzeit in den folgenden Runden möglichst genau einzuhalten.
31.12.2025 - Auch 2025 beendet unsere Redaktion das Jahr wieder mit einem ganz persönlich geprägten Rückblick. Was war aus automobiler Sicht top, was eher ein Flop? Dass es dieses Mal einige Überschneidungen gibt, spricht für sich. Wir sind jedenfalls gespannt auf 2026.
30.12.2025 - Die sieben „Lost & Found“-Büros der Österreichischen Bundesbahnen sind für viele Fahrgäste oft die Retter in der Not, wenn wichtige Gegenstände wie Handy, Schlüssel oder EC-Karten verlorengehen. Im Schnitt 85 Fundstücke pro Tag tauchten in diesem Jahr bei der ÖBB auf. Entweder werden sie von Bahnmitarbeitern im Zug oder im Bahnhof gefunden oder von ehrlichen Findern gemeldet und abgegeben. Insgesamt waren es 2025 bislang 31.037 Gegenstände, darunter auch einige Kuriositäten. Während die Zahl der verlorenen Dinge etwas höher als im Vorjahr lag, betrug die Rückgabequote unverändert 38 Prozent. Alle Gegenstände, die nicht in einem Lost-&-Found-Büro von ihrem Besitzer wieder abgeholt werden, landen im offiziellen Fundbüro.
30.12.2025 - Wenn es um die Karosseriefarbe geht, dann führen Silber, Grau, Schwarz und Weiß nach wie vor die Beliebtheitsskala an. Rund 75 Prozent der diesjährigen Neuzulassungen gingen nach Angaben des Verbands der Automobilindustrie auf das Konto einer dieser Farben. Ihr Anteil an den Gesamtzulassungen ging dabei von 79,5 auf 77,8 Prozent zurück, weil Spitzenreiter Grau/Silber sowie Weiß etwas unbeliebter geworden sind, während Schwarz als zweitbeliebteste Farbe leicht zunahm. Den stärksten Aufschwung verbuchten allerdings grüne Autos. Erstmals seit über 20 Jahren wurde hier die 100.000er-Marke geknackt (100.715 Einheiten).
29.12.2025 - Mit der App „My Hyundai“ schafft die koreanische Marke eine zentrale digitale Plattform für die bestehenden Services wie Konnektivität, Fahrzeugsteuerung & -verwaltung und digitale Dienste. Mit der Einführung der kombinierten App lassen sich nun alle fahrzeugbezogenen Funktionen und Dienste an einem Ort verwalte. Kunden, die über einen Account für die bisherige Bluelink-App verfügen, können diesen auch in der neuen App nutzen. Die Nutzerdaten werden automatisch übernommen. Über die neue Anwendung ist auch der Bluelink-Store erreichbar, in dem das Bluelink-Abonnement verwaltet und individualisiert werden kann. Die App ist kostenlos sowohl im Apple App Store als auch im Google Play Store verfügbar. (aum)