Auftrag - Aktuelle Meldungen

04.04.2019 - Die ZF Friedrichshafen AG hat ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2018 erneut gesteigert. Der Konzernumsatz wuchs – bereinigt um Wechselkurseinflüsse und M&A-Aktivitäten – um rund sechs Prozent auf 36,9 (Vorjahr: 36,4) Milliarden Euro. Das bereinigte EBIT betrug 2,1 (Vj.: 2,3) Milliarden Euro. Die bereinigte EBIT-Marge lag bei 5,6 (Vj.: 6,4) Prozent. Ende Dezember beschäftigte ZF weltweit 148 969 (Vj.: 146.148) Mitarbeiter. Fürs 2018 erwartet das Unternehmen einen Konzernumsatz zwischen 37 Milliarden und 38 Milliarden Euro.
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03.04.2019 - Porsche und die Schuler AG haben sich für Halle an der Saale als Standort eines gemeinsamen Presswerks entschieden. Das 13 Hektar große Areal liegt im direkten Einzugsgebiet des Porsche-Werks in Leipzig. Der Sportwagenhersteller und der Umform-Spezialist aus Göppingen wollen dort über ihr Joint Venture Smart Press Shop die Fertigung von Karosserieteilen weiter flexibilisieren und digitalisieren. Das Gemeinschaftsunternehmen investiert mehr als 100 Millionen Euro in das Projekt, durch das 100 Arbeitsplätze entstehen.
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02.04.2019 - Im Zuge der Digitalisierung haben sich auch die Anforderungen an die Bedienung eines Autos verändert. Hyundai stellt seine weiter entwickelten Vorstellungen von einem zukünftigen virtuellen Cockpit in einer Studie dar. Die koreanische Marke setzt dabei in einem i30 auf Touch-Displays mit haptischer Rückmeldung in Lenkrad und in der Mittelkonsole, die die Zahl der Schalter, Dreh- und Schiebregler deutlich reduziert.
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29.03.2019 - Marcus Breitschwerdt (57), derzeit Leiter Vertrieb Mercedes-Benz Cars Europe, leitet zukünftig Mercedes-Benz Vans. Sein Vorgänger, Volker Mornhinweg (59), geht nach 39 Jahren bei der Daimler AG zum 1. Mai 2019 in den Ruhestand. In seiner neuen Funktion wird Marcus Breitschwerdt an Wilfried Porth, Vorstandsmitglied der Daimler AG; Personal und Arbeitsdirektor, Mercedes-Benz Vans, berichten.
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26.03.2019 - Von den Notrufsäulen entlang der Autobahnen gingen im vergangenen Jahr 52 463 Meldungen in der Hamburger Notrufzentrale ein, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im Auftrag des Bundes betreibt. Auf die rund 13 000 Kilometer Autobahn in Deutschland verteilt bedeutet dies rund vier Anrufe pro Kilometer. 41 673 Anrufe betrafen Pannen und Notrufe. Weitere 10 790 Meldungen betrafen Informationen zu Personen auf der Autobahn, Falschfahrern, Gegenständen auf der Fahrbahn oder Böschungsbränden.
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25.03.2019 - Ford hat im Rahmen seiner „Share the Road“-Kampagne eine Studie in Auftrag gegeben, inwieweit Autofahrer, die auch Fahrrad fahren, Gefahrensituationen im Straßenverkehr anders einschätzen. 2000 Personen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien bekamen scheinbar identische Bilder vorgelegt, die jedoch geringfügig unterschiedliche Verkehrssituationen zeigen. So fehlten in einigen Vergleichsbildern beispielsweise Straßenschilder, Autos, Fahrräder oder Fußgänger. In 100 Prozent aller gezeigten Szenarien erkannten Autofahrer, die öfter auch mit dem Fahrrad unterwegs sind, den Unterschied schneller.
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